Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen

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Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen episodes

  • Fasten gegen Depression – wie Ernährung unsere mentale Gesundheit beeinflusst
    Du bist, was du isst. Wohlbefinden und Essen hängen eng zusammen. Bei einer Depression ändert sich oft auch der Appetit: Manche haben keinen Antrieb zu essen - andere bekommen wegen ihrer Medikamente Heißhunger. Welchen Einfluss hat also die Depression auf die Ernährung und umgekehrt? Was macht tryptophanreiche Ernährung fürs Wohlbefinden? Wie wirkt eine antientzündliche, zuckerarme Ernährungstherapie? Und warum schwören Sara und Sonja ausgerechnet auf die stimmungsaufhellende Wirkung des Heilfastens? Darum geht's in dieser Folge. Zu Gast ist Sven Steffes-Holländer, Facharzt für Psychosomatische Medizin & Psychotherapie sowie Sozial- und Ernährungsmedizin, Chefarzt der Heiligenfeld Klinik Berlin.
    39 min
  • Same same but different: Männerdepression
    Leiden Männer anders unter einer Depression und wenn ja, warum? Dieser Frage gehen Sonja und Sara zusammen mit Michael Fischer von der Wohltätigkeitsorganisation Movember nach. Bei Movember geht es um Männergesundheit im Allgemeinen, aber auch um Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung bei Depressionen im Speziellen. Was ein Schnurrbart damit zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge von Kopfsalat!
    30 min
  • Lauf der Depression davon: Wie Sport der Seele hilft
    Sport hält nicht nur fit, er kann auch heilen – und zwar Körper und Seele.
    Aber was passiert bei Sport im Körper, wieso schüttet Joggen Glückshormone aus und wie zum Teufel soll man sich aufraffen, wenn man depressiv ist und keinen Antrieb für irgendetwas hat? Darüber sprechen Sara und Sonja mit zwei echten Lauffans und angehenden Lauftherapeut:innen: Anthony Horyna und Johanna Hahn.
    37 min
  • Madeline Juno über den öffentlichen Umgang mit Depressionen
    In der neuesten Folge Kopfsalat treffen Sonja und Sara die Musikerin Madeline Juno. Die Künstlerin spricht über die psychischen Erkrankungen, die sie bei ihrem frühen Aufstieg in der Musikindustrie begleitet haben. Außerdem erzählt das Trio, was ihnen in dunklen Phasen Stabilität und Halt gibt.
    55 min
  • Geschlossene Jugendpsychiatrie – (k)ein Horroszenario?
    Wenn erwachsene Menschen wegen einer Depression in die Psychiatrie müssen, dann oft, um dort behandelt zu werden und gesunde Verhaltensweisen für ihren Alltag zu Hause einzuüben. Wie aber sieht es bei Jugendlichen aus, die noch zu Hause leben und in ihrem Alltag häufig fremdbestimmt sind, durch Familie und Schule? Warum und wie kommen sie in die Psychatrie, wie sieht die rechtliche Situation einer Unterbringung bei Minderjährigen überhaupt aus? Das besprechen Sonja und Sara mit Ottmar Hummel, der die psychiatrische Abteilung des DRK Klinikums Berlin-Westend leitet. Er sagt, dass die Unterbringung in der "geschlossenen” Abteilung manchmal lebensnotwendig ist.
    29 min
  • Naema Gabriel – Kinder psychisch kranker Eltern
    Was macht es mit Kindern, wenn die eigenen Eltern psychisch krank sind? Können sie ihre Kindheit überhaupt als solche erleben? Und wie blicken sie als Erwachsene auf ihre Eltern? Das erfahren Sonja und Sara in dieser Folge von der Comic-Autorin Naema Gabriel, deren Mutter bipolar ist - also manische und depressive Phasen erlebt. Außerdem erzählt Maike Lanz, wie es für sie ist, trotz Depression zwei kleine Kinder aufzuziehen.
    32 min
  • Rapper Tua – Street Credibility und Depression
    Harte Schale, weicher Kern - eine etwas abgenutzte Beschreibung für Menschen, die nach Außen etwas vermitteln, das komplett konträr zu ihrem Innersten scheint. Tua ist berühmt und erfolgreich und das auch noch im Deutschrap-Business - ein Genre, in dem man sich mit Krassheit profiliert. Trotzdem oder gerade deswegen spricht Tua offen aus: Ich habe Depressionen.
    33 min
  • Migration drückt auf die Psyche - Stimmt das?
    Zugehörigkeit ist ein Gefühl - das zwar nicht nur - aber auch mit geografischer Heimat zu tun hat. Zugehörigkeit schenkt Kraft und lässt uns die Up und Downs des Lebens besser verkraften. Was aber, wenn jemand die Heimat nicht freiwillig verlässt und sich an einem fremden Ort, in einer fremden Sprache ein neues Leben aufbauen muss? Das alleine löst keine Depression aus, aber kommen Traumata, genetische Vorbelastung etc. hinzu, kann das die Psyche sehr belasten. Welche Anlaufstellen es gibt und wie sich kulturelle Unterschiede auf die Therapie auswirken, darüber sprechen Sara und Sonja mit Prof. Dr. Malek Bajbouj von der Charité.
    31 min
  • Schauspieler Adriaan van Veen spricht über Mobbing und Depression
    Der deutsch-niederländische Schauspieler Adriaan van Veen engagiert sich gegen Mobbing und Depressionen im Verein “Freunde fürs Leben”. Als TV-Lieblingslehrer Wim de Groot (Krass Schule, RTL 2) erhält er über sein öffentliches Instagram-Profil täglich Hilferufe von Jugendlichen. Ihm gehen die persönlichen Nachrichten sehr zu Herzen. Wie geht er damit um? Und wie hilft er? Adriaan wog mal über 100 kg - hat er deswegen selbst mal Erfahrungen mit Mobbing gemacht? Was verbindet er mit Depressionen und warum engagiert wer sich für solch ein “unsexy” Thema?
    29 min
  • Krisendienst - Wie schützt ein Telefonat vor Suizid?
    Wenn bei Benjamin Ochel das Telefon klingelt, ist der Anlass meist kein freudiger. Wie hilft man am Telefon Menschen, die depressiv und sogar suizidgefährdet sind? Der Krisenberater des Berliner Krisendienstes erzählt, wie ein Griff zum Hörer ein erster Schritt in die richtige Richtung sein kann und warum ihm sein Job trotz allen Herausforderungen Spaß macht.
    30 min

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Jeder ist mal traurig. Jeder schläft mal schlecht. Doch “deprimiert” ist nicht gleich “depressiv”. Deprimiert-Sein geht vorbei, eine Depression bleibt, wenn man nichts tut.