KORG KOFFEE BREAK | Der Interview Podcast

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By KORG (Jörg Sunderkötter, Steffen Richter, Simon Steinhoff)Society & CultureMusicMusic Interviews
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KORG KOFFEE BREAK | Der Interview Podcast episodes

  • „you can leave your hat on“, oder: Besuch bei coolen Jungs mit coolen Sounds
    Hallo! Hallo! Hallo! Erstmals begrüßen wir zwei Gesprächspartner im KORG KOFFEE BREAK und, „Jippie-ei-jeh Schweinebacke“ würde Bruce Willis aka John Mclane an dieser Stelle wohl posaunen, wir sind endlich wieder live. Recht hat er also, der Bruce und der

    Wir sprechen über Fehlerkulturen, was gute Bands und gute Songs ausmacht, über Hamburg auch. Und, last but not least, erklären uns Johannes und „Tropf“, warum sie KORG-Instrumentarium mit wachsender Begeisterung bespielen.

    Wir haben eine Menge Fragen im Gepäck für die Beiden und es ist definitiv nicht zu viel versprochen, wenn wir heute feststellen, dass auch eine Menge (guter) Antworten und Anregungen und, überhaupt, Gedanken zurückgekommen sind. Es braucht Künstlermenschen heute so sehr wie selten zuvor, sagen sie uns und ihr „quod erat demonstrandum“-Moment folgt wenige Minuten später: Der „Kunstrasen“ Bonn rockt und rollt und feiert und vergisst all die großen und kleinen Sorgen, die den Alltag im Jahr 2021 bisweilen herausfordern!

    43 min
  • Der Willy des Südens und die Kalauer legende Gitarrentastensau
    Dieser Mann ist lebendes Beispiel für die wenig wagemutige These, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, irgendwie. Warum? Nun ja: Willy Astor ist ein lustiger, na klar. Willy Astor bespielt hervorragend die Gitarren dieser Welt, haben wir schon mal gehö

    Einst traf das Astorsche Herz aufs Astorsche Hirn und unterbreitete den Vorschlag: „Ich will Künstler werden“. Sprach das Hirn (in feinstem Oberbairisch): „Sapperlot und Kruzifix, bist du spinnert, doch net jetzt, vielleicht später irgendwann. Zuerst brauchst du einen schwiegermutterfreundlichen Beruf.“ Und so begab es sich, dass der junge Willy auf sein Hirn hörte und sein Herz vertröstete. Nicht lange allerdings, denn schlagende Herzen lassen sich ungern vertrösten und Hirne mögen schlau sein, aber schlau ist gerne auch mal langweilig… Gut, Märchen ist anstrengend, der Rest ist Geschichte, über die wir mit unserem Gast Willy Astor im Epizentrum seiner Kreativität reden: seinem wundervollen, mit Herzblut eingerichteten Atelier im eigenen Garten, der kleiner klingt, als er dann ist.

    Apropos ist: Wie ist das Leben eigentlich für Willy Astor, wenn er mal nicht lustig, kreativ und wortakrobatig Bühnen bespielt? Welche Instrumente nimmt er mit dorthin? Warum sollte man neue Programme niemals Familienmitgliedern zuerst zeigen? Und lassen sich die Beatles und die Spider Murphy Gang unter einen Hut bringen? Wie entsteht eine der erfolgreichsten Kinder-Musikproduktionen und wie war das mit dem „Stern des Südens“?
    Willy Astor steht in der Tradition großartiger Gesprächspartner für den KORG KOFFEE BREAK, es ist regelrecht schwer, sich von ihm trennen, so viel hat er zu erzählen. Und hören wollen sie ihn alle, weit über die für bajuwarische Künstler berühmt-berüchtigte Weißwurstgrenze hinaus. Flensburg geht gut, Hamburg ist super und Berlin feiert Willy. Wir auch übrigens! Und ihr seid eingeladen!

    1 hr 6 min
  • Ein Genie, das nie müde wird: Lillo Scrimali
    KORG KOFFEE BREAK ist Dauergast in der künstlerischen Champions League und mit Lillo Scrimali treffen wir einen Titelaspiranten. Zwischen Fanta 4 und „The Voice of Germany“ agiert er nicht nur traumwandlerisch sicher, sondern auch künstlerisch vielseitig.

    Wir alle haben den nervtötenden Singsang unserer Erziehungsberechtigten sicher noch im Ohr, dargebracht gerne auch in Dauerschleife: „Ohne Fleiß keinen Preis!“ Was wir lange Zeit nicht hören konnten, vor allem wollten, bringt das Leben im Allgemeinen gerne in Erfüllung, für Lillo Scrimali im Speziellen gilt es allemal.

    Keine Frage: Lillo ist ein wahrer Künstler, einer, der das Schöne liebt und das Leben gerne genießt. Vor allem aber ist er ein harter Arbeiter, der eine Matratze nicht ohne Grunde gut erreichbar im Studio deponiert hat und der sofort reagieren kann, wenn der Wecker Alarm schlägt. In den hektischen Zeiten von „The Voice“ arrangiert er dutzende Songs in kürzester Zeit um, individualisiert für jeden einzelnen der Kandidatinnen und Kandidaten und deren Stärken, perfekt aufbereitet für seine exzellente Band und, nun ja, entwickelt zumeist in Nachtschichten. Im Gespräch gibt Lillo hochspannende Einblicke in die Casting-Show und sorgt einige Male für anerkennendes Raunen.
    Wir reden auch über die Zuverlässigkeit von Technik in Zeiten von TV-Produktionen, besprechen sein Studio-Equipment, das höchsten Ansprüchen genügt, aber auch einige Schätze aus vergangenen Zeiten beinhaltet.
    Und ja, natürlich, wir müssen mit dem dann Neapolitaner über das Essen reden. Lillo kocht mindestens so leidenschaftlich, wie er Tasten bedient und er liebt guten Kaffee. Ein Grund, warum die gesamte „The Voice“-Belegschaft mit Koffein-Durst zu ihm kommt. Und am Ende bringen wir sogar noch Dieter Bohlen unter. Hüstel.

    56 min
  • Ali Baba und die tausend Supersounds
    Es gibt kundige Beobachter der Szenerie, die von zwei deutschen Sound-Weltmeistern sprechen: Hollywood-Maestro oder wahlweise Filmmusik-Legende, Hans Zimmer, und, geboren, beheimatet, verwurzelt im wenig mondänen Mannheim, Kurt Ader.

    Jordan Rudess von DREAM THEATER spielt sie und lobhudelt, dass es kein Entrinnen gibt. MANFRED MANN ist treuer Überzeugungstäter. JIM GILMOUR regelrecht Fanboy und auch deutsche Tastenhelden wie PIT LÖW, MICHAEL HERBERGER, FLORIAN SITZMANN, RALF ERKEL, MATTHIAS GROSCH oder auch RAINER SCHEITHAUER wollen seine Sounds, die sich sauber verarbeitet in Libraries tummeln. Was anderes kommt nur schwerlich in den eigenen Karton…

    Liegt auf der Hand, mal nachzufragen, wie er seine illustre Kundenschar ans Schwärmen bekommt, dieser freundliche Mannheimer Jung‘. Seine Antworten fallen weit weniger spektakulär, als man das vielleicht vermuten würde und verraten viel über den Menschen Kurt Ader, seine unbezwingbare Leidenschaft als Sounddesigner, seine immense Performance, seine Detailverliebtheit, das Unermüdliche in seiner Künstlerseele.
    Ach ja, und dann sprechen wir über seine eigenen (natürlich erfolgreichen) Musikprojekte, die ihn unter anderem mit Sohn Dominik auf renommierte Bühnen bringen. Unbedingt auch über seine extrem tolerante Ehefrau Magdalena, die in den heimischen vier Wänden alle Kämpfe gegen jedes Tasteninstrument im Besitz ihres Mannes verloren hat; und Kurt Ader ist Herrscher über eine Menge Keys und Synthies und Maschinen mit Knöpfen und Reglern und Schiebern, die mal mehr, mal weniger Laut geben, alte und neue, gute und schlechte, große und kleine.
    Genug jetzt: Tretet näher, reinkommen bitte und zuhören. Freudigkeit wird Euer Lohn sein!

    45 min
  • Der dritte im Bunde ist der Beste: Rodrigo „Rod“ González
    Er ist Chilene, Deutscher, Soundfetischist, Künstler mit Leib und Seele, Gear-Freak und nach Aussage seiner DÄ Bandkumpane „viel zu gut“ für sie. Die Rede ist mit Rod González und sie ist sehr abwechslungsreich. Der Mann kann auch Film!

    Rod González ist der zweifelsohne der handwerklich profilierteste Musiker in Reihen der sicherlich nicht besten, aber wohl spektakulärsten, verrücktesten, was auch immer, vielleicht aufgedrehtesten Band der Welt, Die Ärzte. Seine Compadres dort, Farin Urlaub und Bela B, geben das unumwunden zu, schimpfen ihn „überqualifiziert“. Sein dortiges Hauptinstrument, der Bass, ist nur eines von gleich mehreren Instrumenten, die er überdurchschnittlich gut beherrscht: Über die verwandte Gitarre und das Banjo mag man sich noch nicht so sehr wundern, über sein knackiges Schlagzeugspiel schon eher, die Liebe zu den Tasten ist dann doch mindestens bemerkenswert. Lernt man Rod näher kennen, dann aber auch schon wieder nicht. Wir reden darüber.

    Und ja, wir fragen auch seine Bandhistorie ab, von den Rainbirds, über Stephan Remmler, die Goldenen Zitronen und Depp Jones bis hin zur Westerland allerliebste Kapelle. Zu seiner künstlerischen Identität zählen immer stärker auch seine lateinamerikanischen Wurzeln, die er mit der Road Movie-Reportage „El Viaje“ (Die Reise) 2016 erkundete und die in seinem Wirken bis heute Früchte trägt.
    Es gibt viel zu reden mit diesem passionierten Typen und als Jörg mit Gear anfängt, finden wir fast kein Ende mehr. Hört selbst…

    46 min
  • Bodenständig am Bodensee: Rose Ann Dimalanta
    Ein Besuch bei der Weltklasse-Keyboarderin in ihrer süddeutschen Wahlheimat

    Müsste man das Adjektiv ‚unprätentiös‘ etwa im Duden mit einem Künstlermenschen bebildern, Rose Ann Dimalanta müsste zwingend in die engere Auswahl. Diese Super-Keyboarderin hat mit unzähligen Großen des Business gespielt, auf nahezu allen bedeutenden Bühnen, vor allem aber verantwortet sie einen großartigen eigenen Katalog, der sich stilistisch durchaus weit fasst und von Funk bis Jazz viele Spielarten verbindet. Eine Menge Erfolg, kaum zu fassende Erfahrung, Handwerk auf höchstem Niveau und dennoch begegnen wir einer Frau, deren Bescheidenheit und Freundlichkeit hervorsticht.

    Wir reden mit Rose Ann über ihre technischen Präferenzen und ihre Heimat Kalifornien, ihre Liebe zum weißen KORG SV-2 und welchen ihrer musikalischen Helden sie unerwartet begleiten durfte. Natürlich wollen wir wissen, was Rose Ann an den Bodensee führte, welche Projekte sie momentan verfolgt und ob sie Tee oder Kaffee lieber mag.

    45 min
  • Wie alles begann: KORG KOFFEE BREAK und das Licht der Welt
    Endlich backstage mit dem Interview Podcast für Musik- und Technikliebhaber

    Das Konzept ist so einfach wie spannend: Erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler, Produzentenmenschen und andere Kreativlinge der nationalen und, ja, unbedingt auch internationalen Szenerien erzählen mit viel Zeit und Muße und Passion und meistens leckerem Kaffee (oder Tee oder anderen Warm- und Kaltgetränken) von ihrem Schaffen, aus ihrem Leben und von ihrer Ausstattung.

    In dieser Episode geben die beiden Gastgeber Jörg Sunderkötter und Steffen Richter viele Einblicke in das Format, Ausblicke auf spannende Gesprächspartner/innen, stellen dabei die Initiatoren des Podcasts ebenso vor und geben Antworten auf viele Fragen.

    Warum ist Rod Gonzalez von den Ärzten, ja, der Rod von den Ärzten ein Soundfreak? Wie wird man eigentlich Keyboarderin bei Prince, ja, dem Prince? Und wer leistet künstlerisch unglaubliche Dinge hinte den Kulissen von „The Voice of Germany“? Was und wer ist überhaupt KORG & MORE? Informationen gibt es auch zu den Hosts: Jörg und Steffen teilen ihre Leidenschaft für Musik, haben den gleichen Beruf und dennoch gänzlich andere Schwerpunkte. Während der Eine, Jörg, technisch jedes Detail und jedes Produkt und im Grunde jede Taste kennt, schafft es der Andere, Steffen, immer wieder, Gespräche die nötige Tiefe zu geben.

    18 min

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So geht „backstage“ hinter den großen Bühnen und Tonstudios der Republik: Der neue Interview Podcast KORG KOFFEE BREAK bringt Künstlerinnen und Künstler vors Mikro, die man sonst eher nicht aus näherer Entfernung kennenlernt. Dass wir dabei meistens bis in die Küchen und Studios und Ateliers und Kreativzentren und Hinterzimmer und Vorgärten unserer GesprächspartnerInnen vordringen dürfen, gibt den Begegnungen in vielerlei Hinsicht ein gewisses Extra: an Intensität, an Einblicken, an geheimsten Geheimnissen und nicht für möglich gehaltenen Überraschungen.

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