Laura ist selbstständige Design Direktorin – und gerade ist sie von Hamburg nach Barcelona gezogen. Aber wie kommt man überhaupt an so einen Punkt? Und was ist davor alles passiert, damit man so einen Entschluss fasst?
Im Talk erzählt sie von ihrem Weg durch Agenturen, die Herausforderungen des Packaging Design, Brandings und Weiterbildung in UX/UI. Ihr Weg in die Selbstständigkeit, kreative Routinen und dem Mut, neu anzufangen.
In dieser Folge sprechen wir über Lauras beruflichen Weg: über ihre Anfänge im Packaging- und Brand Design, über Stationen in Agenturen, über das langsame Hineinwachsen in Verantwortung – und über den Moment, in dem klar wird, dass man sich weiterbewegen möchte. Weg von reiner Ausführung, hin zu mehr konzeptionellem Denken, digitalen Produkten und UX/UI.
Es geht um den echten Arbeitsalltag im Design: um Routinen, Fokus und Selbstorganisation, um die Herausforderungen der Selbstständigkeit und um die Frage, wie man Arbeit und Leben voneinander trennt, wenn beides ständig ineinandergreift. Laura teilt, was ihr hilft, produktiv und klar zu bleiben – und wo sie bewusst gegensteuert, wenn es zu viel wird.
Wir sprechen außerdem über den Wandel der Branche: über Feedbackkultur, über Veränderung und über den sinnvollen Einsatz von KI im Designprozess. Nicht als Ersatz für Kreativität, sondern als Werkzeug – und darüber, warum Intuition, Erfahrung und menschliche Entscheidungskraft trotzdem zentral bleiben.
Der Umzug nach Barcelona steht dabei sinnbildlich für vieles: für Neugier, für Weiterentwicklung und für den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu zu justieren. Ein Gespräch über Arbeit, Gestaltung und die Frage, wie man als Designer:in langfristig zufrieden bleibt.
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Henrike Keßler