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Miriam Bätz reist zusammen mit Stephanie Hock von der MFG Baden-Württemberg und unserem Projektleiter Norman Schulz durch die Zeit. Gemeinsam schauen sie darauf, wie sich die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt hat, welchen Herausforderungen die Branche begegnet und malen sich Wünsche für ihre Zukunft aus.
Mehr über die von Stephanie erwähnte Weiterbildungsförderung KOMPASS erfahrt ihr hier.
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0:30 – Wer ist dabei?
Laurell Otto und Sebastian Möhrke sind beide in der Kreativwirtschaft selbständig – der eine solo, der andere als Geschäftsführer einer Agentur. Sie haben im Laufe ihres kreativen Arbeitslebens unterschiedliche Perspektiven eingenommen, Erfahrungen gemacht und Herausforderungen gemeistert. In dieser Podcastepisode machen sie zusammen mit uns den “Reality Check Kreativwirtschaft” und gehen der Frage auf den Grund, was es für sie bedeutet, kreativschaffend zu arbeiten.
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0:45 – Zwischen Ideal und Realität: Wie sieht kreatives Arbeiten wirklich aus und welche Erfahrungen bringen unsere Gäste mit?
Wie entsteht Content, der nicht nur Klicks sammelt, sondern echtes Wissen vermittelt? In dieser Folge sprechen wir mit Journalistin und Autorin Greta Taubert, Physiker und Comiczeichner Henry Holland-Moritz sowie Medienkünstler und Hörfunkautor Rafael Jové über kreative Wege, komplexe Themen greifbar zu machen und was es braucht, um damit auch wirtschaftlich selbstständig zu sein.
Hinweis: Der Ton ist von Minute 01:52 - 02:33 aufgrund von technischen Schwierigkeiten bei der Aufnahme etwas schlechter. Danach läuft die Aufnahme in gewohnt guter Qualität.
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07:00 – Informationsflut: Wie lernt man schwimmen? Wie sieht er aus, der Königsweg?
12:47 – qualitative Inhalte vs. Aufmerksamkeitsspanne
19:41 – Subjektiver vs. Faktengetriebener Journalismus
25:40 – KI & Fakenews / Wissen zugänglich machen
28:58 – Der Presseelfenbeinturm und warum ich als Journalistin frei bin
31:58 – Müssen alle Geschichten spannend(er) erzählt werden?
41:45 – Monetarisierung: Wo ist unser Topf voll Gold?
51:09 – Ein Blick in die Zauberkugel: Wo geht die Reise hin?
Schuldenbremse, Weidekühe und Preisanpassungen – wir bewegen uns täglich in gerahmten Kommunikationen, sei es am Supermarktregal oder wenn wir Behördenbriefe lesen. Der Sprachwissenschaftler Eric Wallis gibt in dieser Episode Einblicke in die Mechanismen des Framing und spricht mit Miriam Bätz darüber, was das für Kreativschaffende bedeutet, deren tägliche Aufgaben das Neudenken von Kommunikation oder Produktentwicklungen sind.
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0:31 – Worum geht es diesmal?
0:56 – Wer ist zu Gast?
1:27 – Jedes Gespräch setzt Rahmen.
3:41 – Sprachliches Ein- und Ausblenden: Was ist Framing eigentlich ganz genau?
5:20 – Angebotene Perspektiven: Wie kann man Framing erkennen?
11:31 – Orientierung durch Automatismen: Warum wirkt Framing bei uns?
15:59 – Immer wieder etwas Neues: Wie Kreativschaffende mit Framing Botschaften verändern.
23:18 – Framing vs. Lüge: Kühe auf der Weide? Preisanpassung passiert?
29:59 – Bitte, gerne, immer: Wörter, die Unterschiede machen können – bei Behörden wie bei Kindern
33:27 – Nudging in Behördenbriefen und auf Männertoiletten – ein sanfter Stups ändert Perspektiven und Verhalten
37:48 – Reframing: Von der Schuldenbremse zur Investitionsbremse
40:35 – Eine Botschaft aufnehmen und umdeuten: Viba reframed Ostdeutsche
47:45 – Framing geframed: Manipulation oder Einflussnahme?
51:21 – Lese-Tipps zu Sprache und Framing
Kreative haben die perfekten Werkzeuge an der Hand, gesellschaftliche Prozesse mitzugestalten: Kommunikations-Skills, Vorstellungskraft, Gestaltungsfähigkeit, emotionales Gespür. In ihren unterschiedlichen Wirkungsfeldern setzen sie diese ein, um die Zeichen der Zeit zu deuten und zu vermitteln.
In dieser Podcast-Reihe treffen wir kreative Köpfe aus Thüringen, die ihre Fähigkeiten engagiert einbringen, um gesellschaftliche Perspektiven aufzuzeigen sowie ein vielfältiges Miteinander und damit die Demokratie in unserem Land zu stärken.
Im dritten Teil hat Nina Palme mit Hannes Naumann über seine engagierten Projekte an der Bauhaus-Universität Weimar und einer Schule gesprochen.
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0:30 – Worum geht es diesmal?
1:36 – Wer ist zu Gast?
1:52 – “Zorn des Wimmels” – Mit den Mitteln, die man hat, politische Eindrücke verarbeiten
6:52 – Vom Absolventen zum Dozenten – Bildsprache vermitteln im Projekt “Stift und Drang”
15:05 – Warum sind Wahlplakate eigentlich nicht immer illustriert?
17:06 – Spaß an Vermittlung
19:43 – 500 Jahre Bauernkriege in Bad Frankenhausen – Wie illustrieren Schüler:innen heute ihre Belange?
21:30 – Schüler:innen entdecken Kreativwirtschaft
25:12 – Nicht mit Vorschlaghammer: Demokratiebildung an der Schule
27:04 – Gemeinsam Plakate gestalten wie in einer Agentur: Was wären die Forderungen der Schüler:innen?
29:35 – Mehr Kreative in Bildung und Gesellschaft? Wie man seine Skills einbringen kann.
37:35 – Die Verantwortung von Gestalter:innen
38:41 –“Die ersten Blätter, auf die ich krakeln durfte, waren Greenpeace-Plakate” – Politisch sozialisiert als Kreativer
41:11 – “Kreative schaffen ihre Umwelt mit” – Wo Aktivismus anfangen kann
43:36 – Folge 1 und 2 – Kreative engagieren sich in Musikwirtschaft und Werbung
Kreative haben die perfekten Werkzeuge an der Hand, gesellschaftliche Prozesse mitzugestalten: Kommunikations-Skills, Vorstellungskraft, Gestaltungsfähigkeit, emotionales Gespür. In ihren unterschiedlichen Wirkungsfeldern setzen sie diese ein, um die Zeichen der Zeit zu deuten und zu vermitteln.
In dieser Podcast-Reihe treffen wir kreative Köpfe aus Thüringen, die ihre Fähigkeiten engagiert einbringen, um gesellschaftliche Perspektiven aufzuzeigen sowie ein vielfältiges Miteinander und damit die Demokratie in unserem Land zu stärken.
In Teil zwei stellt Stefan Herbert von der Erfurter Agentur Viertakt die Kampagne Wirtschaft mit Zukunft vor, die unter dem Motto “Gemeinsam anpacken statt ausgrenzen” steht und der Frage nachgeht, was eigentlich mit Thüringens Wirtschaft passieren kann, wenn Fremdenfeindlichkeit zunimmt.
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0:30 – Worum geht es diesmal?
1:43 – Wer ist zu Gast?
2:17 – Was hat es mit “Wirtschaft mit Zukunft” auf sich?
3:46 – Dauerthema Fachkräftemangel
4:16 – Mit Parolen aufräumen und eine stabile Wirtschaft erhalten: Viertakt und die IHK Erfurt finden zusammen
6:17 – Mit Offenheit Tolles entwickeln: die Viertakt-Unternehmenskultur
7:49 – Blickwinkel ausloten: Wie die Kampagne entwickelt wurde
9:30 – Bei Fremdenfeindlichkeit fehlen die Kolleg:innen
10:51 – “Das Image ist dahin” – Schaden für die Wirtschaft
12:11 – So sieht die Kampagne aus
15:01 – Wie Fremdenfeindlichkeit Investor:innen verunsichert
16:09 – “Jeder von uns kann ein Multiplikator sein”
17:54 – Fakten folgen der Sensibilisierung
18:29 – Wo ist die Kampagne zu sehen?
18:56 – Unterstützer:innen weiterhin erwünscht
19:27 – Zusammen etwas erschaffen: Werte und Vielfalt als Nährboden für Kreation
21:59 – “Eigentlich sind wir doch viel mehr” – Stefans persönliche Motivation
23:15 – Was kann man tun? Nicht weggucken, sondern ins Gespräch gehen.
25:30 – Kreatives Schaffen birgt Chancen und gleichzeitig Verantwortung
Kreative haben die perfekten Werkzeuge an der Hand, gesellschaftliche Prozesse mitzugestalten: Kommunikations-Skills, Vorstellungskraft, Gestaltungsfähigkeit, emotionales Gespür. In ihren unterschiedlichen Wirkungsfeldern setzen sie diese ein, um die Zeichen der Zeit zu deuten und zu vermitteln.
In dieser Podcast-Reihe treffen wir kreative Köpfe aus Thüringen, die ihre Fähigkeiten engagiert einbringen, um gesellschaftliche Perspektiven aufzuzeigen sowie ein vielfältiges Miteinander und damit die Demokratie in unserem Land zu stärken.
Im ersten Teil zeigt Anna-Lena Öhmann von Music Women* Thüringen auf, wie Engagement für eine dialogorientierte Gesellschaft im Musikbereich aussehen kann. Wir sprachen mit ihr über das Festival “Welle machen” und den Song “Nie wieder ist jetzt”, der im Rahmen der Fête de la Musique in Weimar entstanden ist.
0:30 – Worum geht es diesmal?
2:02 – Wer ist zu Gast?
4:05 – Raum für Austausch schaffen: Was hat es mit “Welle machen” auf sich?
9:29 – Gratwanderung der Aufmerksamkeit: Provokation und Dialog
12:37 – Bubbles öffnen
15:19 – Music Women* Thüringen: Vielfalt vor, auf und hinter der Bühne
16:59 – Ein Thüringer Song für die Demokratie: Was hat es mit “Nie wieder ist jetzt” auf sich?
23:03 – Ein Herz für Gemeinschaft: Anna-Lenas persönliche Motivation
26:03 – Gesellschaft wird gestärkt, wo Menschen sich austauschen: Wie kann man sich engagieren?
28:35 – Neue Perspektiven aufzeigen: Welche Verantwortung tragen Kreative?
In Thüringen haben Kreativschaffende aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Arbeits- und Lebensmittelpunkte gefunden. Sie sind die Beweise dafür, dass Kreativwirtschaft auch außerhalb der Ballungszentren und Deutschlands größten Städten stattfindet. Manche von ihnen sind hier aufgewachsen und kommen mit Erfahrungen im Gepäck zurück, andere kommen von außerhalb gezielt hierher. Welche Gründe führen sie nach Thüringen? Und welche Geschichten verbergen sich hinter ihrem Ankommen in dieser Region, die für sie zur Heimat wurde? Wir haben darüber mit drei Kreativschaffenden gesprochen: Annekatrin Weiße, Fotografin in Bad Langensalza, Maria Suckert, Grafikerin in Weimar und Chris Bardin, Geschäftsführer der Audiologo GmbH in Ummerstadt.
Hintergrundmusik: Yrii Semchyshyn aka. ComaStudio
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1:26 – Wer ist zu Gast?
2:13 – Von LA nach Ummerstadt: Chris’ Geschichte
4:38 – Netzwerkaufbau mit kreativen Thüringerinnen: Annekatrins Geschichte
6:06 – Auf einen Frozen Yoghurt nach Berlin: Marias Geschichte
8:29 – Der Vorteil kleinerer Städte beim Netzwerken
9:40 – Stammtische und kreative Workshops: Kontakte knüpfen in Thüringen
11:37 – Wertvolle Weiterempfehlungen und kollegialer Support
15:57 – Die Basis in Thüringen, die Kunden von überall her
17:39 – Entspannte Kreativität oder Preisvorteil? Warum werden Thüringer Kreative beauftragt?
19:52 – Horizonterweiterung: Weggehen und Inspiration finden?
21:35 – Lebensqualität in Thüringen und Raum für Neues
25:11 – Förder-Erfahrungen: Unterstützung beim Ankommen
27:00 – Wrap up: drei Mal kreative Entfaltung jenseits der Großstädte
Gründungsgeschichten sind so individuell wie die Menschen, die dahinter stehen. In dieser Episode wollen wir zwei dieser Storys erzählen und damit zwei unterschiedliche Perspektiven auf den Start in die Selbstständigkeit aufgreifen. Bin ich der super organisierte, strukturierte Typ, für den Pläne und langfristige Strategien das A und O sind? Oder passt das so gar nicht zu mir und ich lasse mich und meine Unternehmung von Gelegenheit zu Gelegenheit treiben? Die Wahrheit liegt für jede:n Gründer:in wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Wie strategisch Marketingexpertin Susanne Trautmann und Fotostudioinhaber Paul Träger an ihre Selbstständigkeit herangegangen sind, welche Erfahrungen für sie besonders wertvoll waren, wie sie mit Unsicherheiten umgehen und wann sie die Zügel auch mal locker lassen, das erzählen sie uns und euch im Kreativfunk.
A propos Umgang mit Unvorhersehbarkeiten in der Selbstständigkeit: Schau gern mal online im THAK Magazin in den Beitrag von Christof Schreckenberg zur unternehmerischen Denklogik Effectuation rein.
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0:33 – Worum geht es diesmal?
3:01 – Wer ist zu Gast?
4:50 – Bafög ausgelaufen und Langeweile im Job: Gründe für den Schritt in die Selbstständigkeit
7:55 – Susannes Gründungsidee
9:22 – Pauls Wahrheit, die den Start erleichtern kann
12:50 – Hauptsache: Entspannt bleiben.
13:35 – Hochzeitsfotografie und ungeahnte Chancen: Learnings in der Anfangszeit
16:50 – (digitales) Networking und (analoger) Austausch
22:10 – Hilfen beim Start durch Gründungszuschuss und ThEx
23:30 – Verbindungen schaffen: Menschen kennenlernen und Beziehungen aufbauen durch Social Media
25:33 – Strategie und gezieltes Storytelling vs. Gefühl und Intuition
30:00 – Pauls Zwiebel-Metapher
35:25 – Die Bedeutung des Reflektierens
37:50 – Effektive Wege gestalten: Tools und Coaching für eine strategische Arbeitsweise
42:23 – Scheitern ≠ Versagen - Vorteile von Misserfolgen
45:00 – #classicpaul
48:28 – Serendipität im Denken: Die transformative Kraft einer offenen Geisteshaltung
51:55 – Mutig sein und die Komfortzone verlassen: Der Schlüssel zu persönlichem Wachstum
57:13 – Ikigai: das japanische Modell zur Selbsteinschätzung
1:02:13 – Wenn du unzufrieden bist, ändere die Rahmenbedingungen!
1:06:10 – Schlussworte: Leitsätze für den Sprung ins Becken “Selbstständigkeit”
Netzwerken und Zusammenarbeit sind wertvolle Werkzeuge in einer immer komplexer werdenden Umgebung. Kreativschaffende spüren die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit dabei in ihrem Arbeitsalltag oft besonders deutlich. Doch die richtige Haltung zu Kooperation und Kollaboration muss nicht von einem bedrückenden Zwang geprägt sein – Zusammenarbeit erleichtert, kann Spaß machen und echte, kreativ-beflügelnde Mehrwerte schaffen. Schließlich geht es um Beziehungen zu Menschen – Beziehungen, die aktiv gestaltet werden wollen, sei es in einer Dorfgemeinschaft oder innerhalb kreativer Projekte.
Wir haben im Kreativfunk mit zwei Thüringer Netzwerk-Profis gesprochen: Henryk Balkow, Medienschaffender und Vorstand beim Mediennetzwerk Thüringen e.V. und Marcus Berger Trainer und Experte für Zusammenarbeit. Sie geben in dieser Folge ihre Erfahrungen mit gelungener Beziehungsgestaltung in Netzwerken weiter.
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0:31 – Worum geht es diesmal?
2:20 – Wer ist zu Gast?
8:15 – Überall Verbindungen: Die bewusste Entscheidung zu Vielfalt und Verknüpfung
10:43 – Thüringen: Kooperation sollte nicht am Ortsschild aufhören
12:21 – Eine Frage der Einstellung und Erfahrungswerte: Netzwerken als Kompetenz
14:26 – Gelegenheiten schaffen und gute Erfahrungen teilen
16:49 – Mit dem kleinen Prinzen gegen die Spaltung
17:59 – Dinge gemeinsam anders machen: Wie Unterschiedlichkeit Netzwerke bereichert
20:02 – Vom Müssen zum Können: Zusammen spinnen macht Spaß
22:06 – Netzwerkartiges Lernen in die DNA aufsaugen
24:12 – Beziehungen aufbauen und pflegen: Netzwerken im Jahr 2023
27:25 – “Und lohnt sich das?” Kein Preisschild an die Freundschaft hängen
32:28 – “Wer ist mein Tribe?” Von der Quantität zur Qualität des eigenen Netzwerks
38:40 – Welche Menschen tun Netzwerken gut?
44:55 – Streitet euch! Wenn es mal nicht funktioniert.
50:24 – “Instrumente im Orchester” und “Stachel im System”: Zusammenarbeit von und mit Kreativschaffenden
52:40 – Was teilt ihr in eurem Netzwerk?
55:19 – “Netzwerke wollen gestaltet werden.”
56:10 – Tipps zur Zusammenarbeit: Wie gelingt kreative Kollaboration?
1:03:43 – Netzwerk-Fails: ”Irgendwas passt jetzt hier nicht.”
1:07:33 – Schlussworte: Mut für Introvertierte und der Weg als Ziel
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