Aus dem Podcast: „So, hallo, herzlich willkommen zu dieser Folge, in der du jetzt wahrscheinlich eine wundervolle Audioqualität bekommst. Wie direkt von meinem iPad, plus dem offenen Fenster mit den Geräuschen von Barcelona, den
Autos, den Menschen draußen. Das alles kriegst du jetzt. Und ich möchte dich mit dieser Folge einladen, dass du egal, wie schlecht es dir geht, trotzdem versuchst, deine Träume zu verwirklichen und es ist nicht einfach nur versuchst, sondern es tust, Ansprüche, Perfektionismus beiseite legst und anfängst mit kleinen Schritten.
Und warum? Weil ich davon überzeugt bin, dass es dir dann besser geht.
Und es geht viel mehr als du denkst. Generell. Du kannst viel mehr als du denkst, als du glaubst. Und oft sind die Dinge auch gut genug und müssen nicht so perfekt sein, wie wir uns das gedacht haben…“
Powerfragen an Dich:
Was hat dir vor deiner Krankheit Freude gemacht und wie kannst du davon jetzt ein bisschen was verwirklichen?
Wie kannst du das, was dir Spaß macht, abwandeln, damit es jetzt geht?
Welche kleinen Schritte brauchst du, damit du ans Ziel kommst?
Nimm dir auch gerne Papier und Stift und schreib deine Antworten auf, wenn das für dich geht!
Viel Spaß beim Spaßhaben!
Schlagwörter:
ME/CFS
Perfektionismus
Träume verwirklichen trotz Krankheit und Schmerzen
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