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Alexander aus Tiflis ist Praktikant im Bundestag. In Georgien hat er Politik studiert, jetzt sitzt er bei Gesprächen zwischen georgischen und deutschen Abgeordneten neben seinem Chef, einem Grünen-MdB, und übersetzt dessen Fragen nach unabhängiger Justiz und Menschenrechten in seinem Heimatland. “Da kann man noch was machen”, sagt Alexander. Später kommt noch Julián aus Argentinien vorbei und beide begründen sehr unterschiedlich, warum sie Berlin toll finden.
Bernoully ist Kornkreisexperte und ist mit Cindy aneinandergeraten, weil der an etwas ähnliches glaubt: Gott
(Wir haben den Provider gewechselt, dabei sind die Kommentare zu diesem KR_055 erstmal beim Alten liegen geblieben. Ich hole die noch nach.)
Cindy und Frau Katja besuchen Hayrettin Aydin, Geschäftsführer der muslimischen Akademie in seiner Teeküche. Die Büroräume sind noch ziemlich leer, weil die Akademie erst vor kurzem eingezogen ist. Es gab keine Raucherquote, aber Kekse.
UPDATE: Jetzt auch in voller KR-Länge ;-)
Sorry, wurde gestern spät, haben unsere Nomninierung etwas begossen. Vorher hat uns Frau Feucht in ihrem Domina-Studio empfangen. Das war interessant, aber bis auf weiteres erstmal die letzte Sex-Folge.
Das Küchenradio hat seinen ersten Geburtstags gefeiert. Von den vielen Hörern sind ein paar gekommen. Von denen, die kamen, hat uns einer einen Kaktus geschenkt. Cindy tanzte auf dem Tisch, es war toll.
(Burks hat noch ein paar mehr Fotos gemacht.)
So, sorry, habe es gerstern nicht mehr geschafft. Jetzt also: Kuechenradio bei den Freifunkern. Ein freies WLAN-Netz über Berlin, eine autonome Funk-Wolke. Ein technisch wie politisch ambitioniertes Projekt. Wer mitmachen will, kommt mittwochs in die c-base, Rungestrae 20, Berlin. Wir haben mal vorbei geschaut, Cindy und Philip.
Heute aus Neukölln Nord, mitten aus dem Slum, wie Wolfgang Schäuble sagen würde. Die Lehrer der Rütli-Schule rufen um Hilfe, Ilse Wolter und Luzia Weber betreiben das Quartiersmanagement Reuter-Kiez in der Hobrechtstrae. Sie sind nicht frustiert und hoffnungslos, sondern glauben das schwierige Viertel lebenswerter machen zu können.
Küchenradio heute aus der Welt der Diminutive. Wir schauen nach Hemdchen, Höschen, Breichen, Leibchen: Onkel Andi und Tante Cindy tun was gegen den Bevölkerungsschwund und senden aus dem Spielzeugladen Nanito, Berlin Ecke Kollwitzstrae, wie gemacht für besser verdienende und dabei gut aussehende Prenzelberg-Eltern. Hier verkaufen Julia und Jana alles für das perfekte Kinderwelt bis sechs: T-Shirts, die auch die Mütter gerne tragen würden und Spielzeugautos für 300 , als späte Erfüllung der Jungsträume erfolgreicher Väter. Dass Angelina Jolies Sohn Maddox neulich trotzdem nichts zum Spielen fand, kann deswegen nur am Plastikgeschmack von Stiefvater Brad gelegen haben. Nicht mehr als ein Kinderspielzeug ist leider auch Cindys Handykamera, mit der das Foto gemacht wurde. Küchenradio im Vorschulformat, 35 Minuten kurz, dafür aber wie immer pädagogisch wertvoll.
Andi, Katja und Cindy im Hof der Kunstwerke in Berlins Auguststrae, dem Hauptausstellungsort der Biennale. Ein Gespräch über Kunst, über Lieblingsbilder und Lieblingsausstellungsbesucher. Onkel Andi erzählt von Familienausflügen zur Documenta. Cindy trifft Kunststudenten aus Dublin, Frau Katja ihren ehemaligen Mitbewohner. Der ist jetzt Kurator und erinnert sich gern an die gemeinsame Zeit mit viel Besuch und Aktionskunst in der WG-Küche. Leider hat er nicht viel Zeit, aber zum Glück gibt es ja noch Marshall McLuhan.
Karo arbeitet in einem Berliner Puff und erzählt ausführlich aus dem Leben einer Hure. “Länger blasen, damit der Sex schnell vorbei ist”. Eine unserer besten Sendungen.
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