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Klingeltöne, GEMA auf Podcasts und Musik im Internet – Atilano González Pérez von Berliner Labelcommission im Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen gewährt einen Einblick ins Musikgeschäft, eine Branche im Umbruch – und KR nimmt es mit neuem Mischpult auf ;-)
Kuechenradio wieder unterwegs. Heute in der “Pension Büchler”, einer Art Abstellkammer des deutschen Arbeitsmarktes: Hartz-IV-Empfänger wohnen Tür an Tür mit osteuropäischen Wanderarbeitern. Angie und Fritz aus Zimmer 218 haben uns auf ihrer Couch empfangen.
Heute zu Gast im Stadtbad Oderberger Strae – mit Fröschen im Sandstein, einer Hupe für faule Badegäste und gutem Sound :-)
Heute kein Gast. Dafür ein echtes Küchengespräch. Über Rituale, französische Hochzeiten und Deutschland nach der Wahl.
Sieht ganz alltäglich aus: Eine leere Galerie in der Kastanienallee.
Henning Graner will eine Schule gründen, in der jeder machen kann, was er will. Kein Lehrplan, keine Klassen, keine Zeugnisse, keine Noten. Nur das unendliche Vetrauen in die Kraft der kindlichen Neugier. Doch nicht nur der Berliner Senat hat noch Fragen zur Sudbury-Schule. Wir auch.
Pankow war zu Besuch, Sänger der Ostpunkband “planlos”. Heute trägt Pankow
Mehr aus dem Leben von Leuten wie Pankow zeigt die Berliner Austellung ostPunk!.
KR ist zurück – mit besserem Ton. Nach der Pleite von letzter Woche ist es heute besonders nett geworden. Wir saen vor dem Spaetkauf “Koof im Kiez”, Kastanienallee Ecke Oderberger. Ein Müncher Hörspielmanager packt seinen Koffer aus, Anja aus Amman macht Radio für Bagdad und Verkäufer Franz erinnert sich an den Kunden, der hielt, was er versprach: “Ich jetzt Scheie!”
Es ist uebrigens das 18. Kuechenradio und nicht das 19. wie von Andreas unwidersprochen behauptet.
So, sorry für die Verspätung. Hier nun also Uni Confidential, Geschichten über eine leise Revolution und unveröffentlichte Jazz-Aufnahmen. Viel Vergnügen.
Thomas konnte einen Monat nicht schlafen. Statt Träumen war da nur dieses Rauschen. Ohne Pause. Würde er je wieder schlafen können? Heute schafft er neun Stunden. Aber es war ein langer Weg. Einmal Wahnsinn und zurück. Das Rauschen ist noch da, sagt er, “aber ich habe mich mit ihm angefreundet.”
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