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Von der Unterführung auf die Leinwand: Der 1992 in Ludwigsburg geborene Streetart-Künstler FOSi entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Graffiti. In der neuen Folge von »Kunst im Ohr« spricht er mit Bianca über seine Zeit in der Streetart-Szene und seinen Weg vom Figürlichen zur Abstraktion.
Außerdem erzählt FOSi, wie er mit der Sprühdose Emotionen und Spontaneität auf die Leinwand bringt und dabei immer wieder neue Ausdrucksformen entwickelt. Und Bianca stellt die Frage: Wie bringt man die "Straße" in die Galerie?
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FOSi präsentiert am Donnerstag, den 19. November 2026, seine neue Ausstellung „UNTAMED“ in der Alten Rösterei in Ludwigsburg, inklusive eines Live-Paintings für den guten Zweck.
Große Augen, Anklänge an Cartoons und eine gute Portion Augenzwinkern: Dafür sind die Bilder von André Wendland bekannt. In der neuen Folge von »Kunst im Ohr« spricht er mit Bianca darüber, wie sich seine Malerei verändert hat und wo er Ideen für neue Werke findet.
Außerdem erzählt André von seiner Ausstellung »On Stage« während der Berlin Art Week und davon, warum er seine Bilder gerne auch außerhalb klassischer Galerieräume zeigt. Und es geht um eine persönliche Frage: Welche Rolle spielt Sympathie, wenn man Kunst kauft und mit einem Werk leben möchte?
Dieses Mal bei »Kunst im Ohr«: Kunst sammeln mit 18? Für Lukas Jakob war genau das der Anfang. Heute zählt er zu den jüngsten Kunstsammlern Deutschlands und beschäftigt sich in seiner Sammlung mit Antihelden, brüchigen Identitäten und den Themen seiner Generation.
Im Gespräch erzählt er, was Kunstsammeln für ihn bedeutet, warum Scheitern spannender sein kann als Erfolg und wie man auch mit kleinem Budget den Einstieg in die Kunstwelt findet.
In der neuen Folge von »Kunst im Ohr« sprechen wir mit Martina Wörz und Laura Holzmann vom Female Photo Club über Sichtbarkeit, weibliche Perspektiven in der Fotografie und die Kraft von Netzwerken.
Anlässlich der Ausstellung »She Said Look Closer« im Kunstgebäude Stuttgart erzählen die beiden von ihren eigenen Arbeiten: Martina gibt mit ihrer Fotoserie Einblicke in die Straight-Edge-Hardcore-Szene, während Laura sich mit Depressionen und den unterschiedlichen Gefühlswelten von Betroffenen beschäftigt.
Außerdem geht es um die Frage, warum FLINTA-Fotograf:innen in der Branche noch immer weniger sichtbar sind und wie gegenseitige Unterstützung, Mentoring und gemeinsame Projekte etwas verändern können.
In dieser Folge von »Kunst im Ohr« ist Dr. Barbara M. Eggert zu Gast, Kunsthistorikerin, Comicforscherin und Rektorin der Merz Akademie Stuttgart.
Ein besonderer Schwerpunkt der Folge ist Barbara Eggerts große Leidenschaft: die Comicforschung. Mit der neuen Professur für Comics und Comicforschung schafft die Merz Akademie ein nahezu einzigartiges Angebot im deutschsprachigen Raum. Barbara Eggert spricht darüber, warum Comics viel mehr sind als Unterhaltung, wie sie komplexe Themen sichtbar machen können und weshalb sie als eigenständige Kunstform ernst genommen werden sollten.
Außerdem geht es um moderne Erzählformate, Graphic Novels, Graphic Medicine, Forschung über Popkultur und die Frage, ob Comics künftig vielleicht noch stärker im Museum ankommen sollten.
Buchempfehlungen aus der Folge:
• Tina Brenneisen – Das Licht, das Schatten leert
• Tine Steen – Kochende Affen
• Nora Krug – Heimat
• Phoebe Gloeckner – The Diary of a Teenage Girl
• Danijel Žeželj – Rotkäppchen
In dieser Folge von »Kunst im Ohr« ist der Tänzer und Choreograf Eric Gauthier zu Gast. Ausgangspunkt ist seine Begeisterung für Tanz als verbindende Kraft – doch schnell wird klar: Es geht um weit mehr als Bewegung auf der Bühne. Mit Bianca spricht Eric über kulturelle Teilhabe und darum, wie Brücken zwischen unterschiedlichen Orten, Menschen und Szenen entstehen können.
Eric erzählt, was ihn antreibt, warum seine Begeisterung ansteckend ist und weshalb Kunst oft dort am stärksten wirkt, wo sie Menschen zusammenbringt. Eine Folge über die Freude daran, Kultur gemeinsam zu erleben.
In dieser Folge von »Kunst im Ohr« ist die Künstlerin Joséphine Sagna zu Gast. Ausgangspunkt ist ihre neue Ausstellung »I came to slay«, doch schnell wird klar: Es geht um weit mehr als nur Malerei. Mit Bianca spricht Joséphine über Rassismus, Feminismus, Sichtbarkeit, Mutterschaft, Verlust, Heimat und die Frage, wie persönlich Kunst sein darf oder vielleicht sogar sein muss.
Eine ehrliche, kluge und sehr persönliche Folge über das Leben hinter der Kunst, über strukturelle Hürden und über die Kraft, sich trotzdem den eigenen Raum zu nehmen.
In der neuen Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« dreht sich alles um ein Objekt, das weit mehr ist als nur eine Kamera. Bianca ist zu Gast in der Leica Galerie Stuttgart und spricht dort mit Dr. Verena Jendrus, der Leiterin der Galerie, über Fotografie als Kunstform und über Bilder, die über den Moment hinaus wirken.
Im Gespräch geht es um die besondere Geschichte der Leica und um die Haltung, die mit ihr verbunden ist. Verena Jendrus erzählt, warum die Kamera seit über hundert Jahren eine so starke Anziehungskraft entfaltet und weshalb Fotografie mehr ist als technische Reproduktion. Dabei wird deutlich, wie sehr der subjektive Blick und die Entscheidung für einen bestimmten Moment das Bild prägen.
Eine Folge über Fotografie als künstlerische Praxis, über Wahrnehmung und Zeit und über die Frage, was ein Bild heute noch bedeutsam macht.
In der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« nimmt euch unsere Moderatorin Bianca mit an einen Ort, der in Stuttgart fast so etwas wie ein offenes Geheimnis ist: das Künstlerhaus Stuttgart. Ein Ausstellungsort, Produktionsort und Treffpunkt zugleich – mit Werkstätten, Ateliers, Medienwerkstatt und einem richtig professionellen Tonstudio, in dem diese Folge entstanden ist. Hier geht’s nicht um einen makellosen White Cube, sondern um echten Machercharme.
Bianca spricht mit Juliane Gebhardt, der neuen Geschäftsführerin des Künstlerhauses. Gemeinsam schauen sie hinter die Kulissen einer Institution, die 1978 aus einem ganz konkreten Bedürfnis heraus gegründet wurde: einen Diskursraum zu schaffen und gleichzeitig Räume, in denen Kunst tatsächlich gemacht werden kann. Doch wie hält man so einen Ort am Leben, wenn sich Förderlandschaften verschieben, Kürzungen drohen und die Mieten weiter steigen? Juliane erzählt offen vom Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und künstlerischem Anspruch – und davon, wie viel hier durch Engagement getragen wird, etwa von ehrenamtlichen Werkstattleiter:innen.
Eine Folge über Kunst als Praxis, über Räume als Ressource und über die Kraft von Gemeinschaft.
Hör doch mal rein!
in der neuesten Folge unseres Podcasts »Kunst im Ohr« spricht unsere Moderatorin Bianca mit Künstler Clair Bötschi. In dieser Folge bewegen wir uns zwischen Themen des Mystischen, der Sehnsucht nach Handwerklichkeit und Fragen über die Kreativität von Künstlicher Intelligenz. Seine Argumente sind inspirierend und stärken die Antizipation an gegenwärtigen technischen Entwicklungen.
Clair erzählt uns über sein Projekt »Fortune Coffee«. Auf Basis realer Bilddaten interpretiert die KI poetisch und kompromisslos. Das Ergebnis? Verunsicherung!
Wie vergänglich ist Kunst und wie kann KI sie bereichern? In dieser Folge gibt es spannende Insights – hör doch mal rein.
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