Eine epische Reise durch Größenwahn, Kaffeemangel und die gnadenlose Brutalität des Montagmorgens.
Nachdem Basti die Folge mit einem Zitat aus dem Lied "Dreamer" von Ozzy Osbourne eröffnet hat, starten wir direkt ins Thema. Wo ordnen wir uns ein? Welchen Blick haben wir auf diese Thematik und in welchem der Begriffe finden wir uns am ehesten wieder?
Während Olli sich als positiven Realisten bezeichnet, ist Basti eher ein optimistischer Träumer. Hierbei haben wir wieder mal gemerkt, dass wir uns gerade aufgrund unserer unterschiedlichen Sichtweisen perfekt ergänzen und auch jeder bereit, ist vom Anderen zu lernen. Wir haben festgestellt, dass viele unserer Sichtweisen auf bereits gemachten Lebenserfahrungen basieren und uns eine grundsätzlich positive Lebenseinstellung vereint.
Inwiefern können wir uns über Erfolge freuen und was macht uns glücklich? Während Olli hierbei häufig eher eine innere Ruhe empfindet, statt große Freudensprünge zu machen, eröffnet ihm Basti, dass das Thema "Erfolge feiern" und "Stolz auf sich selbst und das, was man erreicht hat, für ihn häufig schwierig ist.
Wir sprechen auch über Authentizität auf Social Media und welche Art von Content uns gefällt bzw. auch nicht mehr gefällt. Beim Thema Naivität und Skepsis sind wir uns dann wieder einig, dass wir beide grundsätzlich offen sind, aber Dinge doch häufig tiefer beleuchten, bevor wir uns vollständig öffnen.
Wann ist der Punkt, sich bei Überforderung Unterstützung zu holen oder um Unterstützung zu fragen und warum ist Selbsteinsicht hier wichtig? Auch hierüber tauschen wir uns aus. Zum Abschluss der Folge erfolgt von uns beiden ein Plädoyer dafür Mut zu haben, Fehler zu machen und daraus zu lernen.