Bereits 897 das erste Mal erwähnt, präsentiert sich Gemeinde Gondershausen im Rhein-Hunsrück-Kreis bis heute als ein geschichtsträchtiger Ort, der sehr viel Wert auf Gemeinschaft und Ursprünglichkeit legt. Die Gemeinde steht ganz im Zeichen des Besens. Das wird schon in der Ortseinfahrt sichtbar.
Die eindrucksvolle Pfarrkirche zum Heiligen Andreas aus dem 19. Jahrhundert hat der Straße ihren Namen gegeben. Viele junge Familien leben mittlerweile hier mit sage und schreibe 46 Kindern und Jugendlichen.
Quer zur Route d'Echternach, die an der Sauer entlang führt, verläuft in Langsur die Friedhofstraße. Eine eigentlich unscheinbare Straße, doch die Menschen, die hier wohnen, machen etwas Besonderes aus ihr.
Start und Ziel der Traumschleife rund um Nohen ist in der Hauptstraße. Vom Deutschen Wanderinstitut erhielt die Schleife sensationelle 85 von 100 Erlebnispunkten und ist damit deutschlandweit Spitze. Der Wanderboom hat innerhalb von zwei Jahren die Straße sehr verändert.
Schon 1275 erhielt der Ort im Lautertal seinen Stadtrechte. Zahlreiche historische Gebäude spiegeln die reichhaltige Geschichte wider. Die Straße "Am Ring" umschließt ringförmig den historischen Stadtkern. Früher lief hier der Durchgangsverkehr der Bundesstraße durch, heute ist es angenehm ruhig.
In der trüben Jahreszeit ist sie menschenleer und die Autos nehmen den Weg über die Umgehung. Doch im Frühjahr und Sommer wird die Hauptstraße quicklebendig, Kinder laufen barfuß, skaten und radeln, und die Erwachsenen machen es sich mit ihren Klappstühlen auf der Straße bequem.
In der Burgstraße im pfälzischen Friedelsheim residierte einst Johann von Casimir - bekannt als "Jäger aus der Kurpfalz" in seinem Jagdschloss. Vieles haben die Menschen in der Burgstraße erhalten, saniert und aufwändig restauriert, um die historische Vergangenheit ihres Dorfes zu bewahren.
Die Römerstraße in Serrig ist nicht unbedingt die schönste, auch nicht die betriebsamste Straße, aber sie steckt voller Ideen, Pioniergeist und Lebensfreude. Hier hat das Ehepaar Schürmann ein Zuhause für sich und seine Riesenschnauzer-Zucht gefunden und hier tanzt der Bär, wenn der Jugendclub einlädt.
Die Moselweißer Straße verbindet die beiden Koblenzer Stadtteile Rauental und Moselweiß mit dem Zentrum und den anderen, umliegenden Stadtteilen. Anders als in vielen anderen Hauptstraßen gibt es kaum Abwanderung. Auf ihr ist ganz schön viel los.
Im Schnitt fahren jeden Tag 15.000 KFZ auf der Hauptstraße durch Niederahr. Wer hier morgens selbst los muss, hat oft große Probleme überhaupt auf die Straße zu kommen. Autos und LKW folgen dicht aufeinander, wer einfädeln will, braucht viel Geduld.
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