Wernersberg liegt im Pfälzer Wald in der Nähe von Landau und Bad Bergzabern. Das Dorf ist von bewaldeten Hügeln mit interessanten Felsformationen umgeben, die immer wieder Touristen anziehen. Der Ort hat etwa 1200 Einwohner, viele davon wohnen in der Hauptstraße.
Mitten durch Gossersweiler-Stein schlängelt sich die Hauptstraße - in der es Interessantes zu entdecken gibt. Ganz weit rumgekommen und sozial engagiert ist Harry Braun. Seiner Liebe zum brasilianischen Fußball folgte sein soziales Engagement für dortige Straßenkinder.
Früher fuhr dort, wo heute die Straße verläuft, eine Kleinbahn. Die Gräfenbachstraße ist die zweitlängste Straße von Gutenberg. Benannt ist sie nach dem Gräfenbach, der zwischen Hauptstraße und Gräfenbachstraße fließt. Die Gräfenbachstraße ist in den sechziger Jahren entstanden.
Die Kreuznacher Straße in Weinsheim ist die Hauptverkehrsachse des Ortes. Bis in die 90er Jahre stöhnten die Weinsheimer über den heftigen Verkehr, der ihren Ort mit 40.000 Autos täglich zerriss. Mit der Umgehung der B41 wurde es ruhiger, wenn auch nicht still. Heute säumen viele kleine Geschäfte die Straße.
Die Kapellenstraßein Selzen ist eine kleine Straße im alten Ortskern des Dorfes. Hier ist ein kleiner aber feiner ?Gourmettempel? beheimatet - Kaupers Restaurant. Die Inhaber des Restaurants, Sebastian Kauper und Nora Breyer, sind erst seit 2010 in Selzen. Dank ihrer Kochkünste haben sie es schon auf einen Stern im Guide-Michelin gebracht.
Der Jakob-Welder-Weg der Johannes Gutenberg-Universität führt vom Haupteingang bis hinter zur Mensa - sozusagen eine Campus-Hauptstraße. In den vergangenen zehn Jahren hat sich hier viel getan: Gebäudesanierungen, Neubauten wie das Georg Forster-Gebäude, Investitionen in Forschungsstätten.
Den Ortsnamen ?Kirchwald? gibt es erst seit 1969. Damals wurden die beiden vorher eigenständigen Dörfer Kirchesch und Waldesch zusammengelegt und so entstand Kirchwald. Die Hauptstraße von Kirchwald verläuft durch beide der alten Ortsteile, die heute nahtlos zusammen gewachsen sind.
Müden liegt an der Mosel, nicht weit von der Burg Eltz entfernt. Da spielt natürlich der Fremdenverkehr eine große Rolle, doch in der Görresstraße merkt man davon nicht allzu viel.Sie wurde vor knapp 100 Jahren oberhalb des Ortskernes parallel zur Mosel angelegt und ist seit 1964 Ziel aller Müdener Kinder, die morgens in die Dorfschule strömen.
Sie ist, wenn man so will, das ?Wohnzimmer? von Rhens: Die Hochstraße im alten Ortskern. Neben Fachwerkromantik gibt es hier alles, was die Menschen im Alltag so brauchen: Bank, Bäcker, Post, Friseur, Rathaus und Kneipe.
Die Hauptstraße führt durch eine närrische Hochburg. Seit 1949 hat der Schwerdonnerstagsumzug in Weitersburg Tradition. Häuser an der Hauptstraße werden dann mit bunten Holzclowns- made in Weitersburg- geschmückt. In Höfen und Scheunen entlang der Straße entstehen die Karnevalswagen.
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