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Kaiserpinguine verbringen viel Zeit in extremer Kälte. Sie leben in der Antarktis und sind dort Temperaturen unter -50°C und Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h ausgesetzt. Um das zu überstehen, bewegen sich riesige Gruppen dieser Tiere in ganz bestimmten Mustern, so dass keiner zu lange frieren muss. Lassen Veränderungen in diesen Mustern vielleicht sogar auf den Klimawandel schließen?
Gewalt im Allgemeinen und gegen Mitmenschen im Speziellen wird in den meisten heutigen Gesellschaften negativ bewertet. Andererseits ist die Bereitschaft, eigene Interessen mit Nachdruck durchzusetzen, tief im evolutionären Erbe des Menschen verankert. Deshalb gab es zu allen Zeiten »Mord und Totschlag«. Im archäologischen Fundgut sind vor allem Extremfälle dokumentiert, in denen körperliche Auseinandersetzungen mit erheblichen und zum Teil tödlichen Verletzungen endeten. Was wissen wir über die 500.000-jährige Geschichte der Gewalt zwischen Menschen aus einer Zeit, in der innerhalb kleiner Jäger- und Sammlergruppen eigentlich Gleichberechtigung und Friedfertigkeit überwiegen sollten
Moderne Biotechnologien versprechen dauerhafte Jugend, eine deutlich verlängerte Lebensspanne – vielleicht gar ewiges Leben. Könnte es sein, dass die Vorstellung, den Tod zu besiegen, gar nicht so verrückt ist? Und: Wäre das überhaupt wünschenswert? Theologisch-Ethisches zu neuen Heilsversprechen aus der Perspektive des Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates.
Der Klimawandel schreitet schneller voran, als wir uns dies noch vor einigen Jahren hätten träumen lassen. Schon jetzt sind die Konsequenzen für Mensch und Umwelt deutlich spürbar, aber wir stehen erst am Anfang einer beschleunigten Erderwärmung. Klimaskeptiker betonen oft, dass es schon immer Klimawandel gab, vergessen aber zu erwähnen, welche dramatischen Konsequenzen für das Leben damit einhergehen konnten. Wie funktioniert der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Artensterben? Gibt es überhaupt noch Möglichkeiten, den Klimawandel zu mildern und seine Konsequenzen abzufangen?
Der Klimawandel wird in unserer Gesellschaft sehr unterschiedlich wahrgenommen. Die Naturwissenschaft setzt hier oft ganz andere Schwerpunkte als beispielsweise die Politik oder Wirtschaft. Und wie sieht die Generation von morgen diese Entwicklung? Hierzu diskutieren Prof. Dr. Wolfgang Kießling, Inhaber des Lehrstuhls für Paläoumwelt an der FAU, Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Boas Ruh von der Neuen Zürcher Zeitung und Lara Abyareh, Schülerin des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Erlangen und Mitorganisatorin der »Fridays-for-Future«-Bewegung in Erlangen.
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Die Ankerveranstaltung der FAU wirft in diesem Jahr einen Blick in die Zeit – zurück, in die Gegenwart und in die Zukunft. Wie sah unser Leben vor 500.0000 Jahren aus? Versprechen die modernen…