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Die Raumzeit ist ein Begriff der Relativitätstheorie und somit schon seit über 100 Jahren bekannt. Mit dem Nachweis der Gravitationswellen nahm diese Bekanntheit mit einem Mal plötzlich zu. Doch was steckt hinter all dem? Warum krümmt sich die Raumzeit, besonders in Gegenwart von schwarzen Löchern? Und welche Auswirkungen hat die Raumzeit auf das Leben auf der Erde?
Wie hat sich der Geruchssinn im Rahmen der Evolution entwickelt – und wie hat er unsere Spezies überleben lassen? Wie wichtig war er später, zum Beispiel in der Antike? Und wie konnte man im Mittelalter das olfaktorische Armageddon überleben? Brauchen wir den Geruchssinn heute eigentlich überhaupt noch – und riechen wir morgen nur noch digital? Erstaunliches über einen der am meisten unterschätzten Sinne.
Zeit spielt auch im Film eine wichtige Rolle, gehört in einem »moving picture« das Vergehen von Zeit doch quasi zum System. Zudem kann im Film durch Bildbeschleunigung und -verlangsamung, durch Montage oder Zeitreisen Zeit nahezu beliebig manipuliert werden. Dementsprechend ist der Film ein herausragendes Medium, um Zeit anschaulich zu machen, zu erfahren, ja, über Zeit prinzipiell nachzudenken. Sven Grampp erklärt Darstellungsoptionen solcher filmischen Zeitbilderund wirft dabei einen Detail-Blick auf den Science-Fiction-Film »Arrival« (USA 2016).
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Die Ankerveranstaltung der FAU wirft in diesem Jahr einen Blick in die Zeit – zurück, in die Gegenwart und in die Zukunft. Wie sah unser Leben vor 500.0000 Jahren aus? Versprechen die modernen…