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Vorhang auf für die Amundi German Masters 2026. Ab Donnerstag spielen die besten europäischen Golferinnen um den Sieg vor den Toren Hamburgs. Auch Esther Henseleit ist mit dabei, wenn der schwierige Green Eagle Golf Course bezwungen werden will.
Im heutigen Podcast ist Dirk Glittenberg zu Gast.
Als Managing Director von UCOM organisiert er mit seinem Team das gesamte Event und zeichnet im Gespräch seine Visionen für das Turnier: "Wir sind guter Dinge, dass das zweite Jahr auch wieder erfolgreich wird. Hamburg ist ein toller Standort. Amundi ist ein exzellenter Hauptpartner. Perspektivisch können wir uns vorstellen, ein gemeinsames Turnier der LET-Serie und der Ladies PGA auszutragen."
"Den Grundgedanken finde ich ja nicht schlecht: was müssen wir machen, um relevant zu bleiben." Sagt Oliver Bierhoff.
18 Jahre DFB. 14 davon sehr erfolgreich, wie er selber sagt. Und man mag ihm nicht widersprechen. Bierhoff prägte den Verband durch seine Arbeit. Der Höhepunkt war dabei der Weltmeisterschaftstitel 2014.
Aber Golf und Bierhoff?
Er spielt nicht nur gut, sondern auch schon lange. Bereits in seiner aktiven Zeit in Italien, griff der ehemalige Mittelstürmer regelmäßig zu den Schlägern. "Es war die perfekte Ergänzung zum Fußball. Gerade zwischen den Spielen habe ich gerne Golf gespielt. Man ist an der frischen Luft und bewegt sich. Es ist ein faszinierender Sport", so Bierhoff.
In der 2. Folge von "On Course", aufgenommen im Golfclub Beuerberg e. V., sprechen wir über Tradition und Werte im Sport, die gerade heute eine große Stärke besitzen. "Wenn man sich nicht darauf ausruht. Gerade in den USA gibt es da gute Beispiele. Die National Football League (NFL) probiert immer wieder, das Spiel attraktiver zu machen", so Bierhoff.
Hier geht es zum Video von "On Course":
Er hat positive Schlagzeilen produziert. Freddy Schott ist mächtig stark ins Golfjahr 2026 gestartet. Mit seinem Turniersieg in Bahrain im Februar hat Schott ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt. Oder wie er damals sagte: "Jetzt bin ich richtig angekommen."
Aber der Düsseldorfer will mehr. Und bereitet sich gerade auf die nächsten drei Turniere vor, beginnend in Shanghai. "Mein Ziel ist ein Major-Turnier zu spielen. Das wäre ein Traum", so Freddy im Podcast. Die Richtung ist also vorgegeben, von ihm selber. Dabei sei es gar nicht so einfach gewesen direkt nach dem Turniersieg in Bahrain, der ihm nicht zuletzt schon die Tourkarte für 2027 gesichert hat. "Ich brauche eine gewisse Leichtigkeit in meinem Spiel. Aber es darf eben auch nicht zu lässig werden. Ich habe schon ein paar Tage gebraucht nach meinem Turniersieg", sagt er.
Im Gespräch teilt Schott zudem seine Gedanken zum Lifestyle Golf und dass es in Amerika eben genau diesen Golf-Lifestyle gibt, wie er sagt. "Schau dir Steph Curry oder LeBron James an, die ich natürlich auch in meiner Timeline habe. Die zeigen schon auf coole Art und Weise, wie Golf sein kann."
Er hat drei Worte gefunden, mit denen er seine Leidenschaft beschreibt: Love the Golf. Carli Underberg hat es so richtig angetan. Er spielt Golf, er schaut Golf. Und er teilt seine Passion bereits mit seinem kleinen Sohn, der Fünfeinhalb ist.
Als Boulevard-Mann, Underberg ist bei Axel Springer für Bild Sport als stellvertretender Chefredakteur sowie Sport Bild tätig, weiß er, wie Headlines funktionieren - und was es dafür braucht. Oder wie er sagt: Erfolg und Typen. Ist dies nicht der Fall, wird es zumindest bei Bild eng. So ehrlich muss man sein.
Die Lockerheit, die er in diesem Gespräch an den Tag legt, wünscht er sich auch noch viel mehr im Kontext Golf. "Lasst die Leute kommen, lasst sie Spaß haben." Sagt er und meint damit, dass sich auch ein Blick in andere Länder lohnt. "In Spanien gibt es eigentlich immer ein kaltes Getränk auf der Runde. Auch in Schottland und Schweden nehme ich wahr, dass es in der Breite lockerer zugeht", so Underberg.
Florian Bauer ist eines der bekanntesten Gesichter der Golf-Übertragungen im deutschen Fernsehen. Der ehemalige SKY-Golf-Chefredakteur und heutige freie Mitarbeiter des Senders hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Golf so umfassend präsentiert wird – inklusive der Live-Übertragung des DGL Final Four. Überhaupt hat er ein großes Herz für die Deutsche Golf Liga. "Die Qualität ist wirklich super und das Final Four verdient die maximale Aufmerksamkeit. Das Event hat alles,
Im Podcast, live aufgenommen beim DGV-Partnermeeting in Wiesbaden, spricht „Flo“ über den Stellenwert von Golf in der aktuellen TV-Landschaft, die Zutaten für eine perfekte Übertragung und was er selber für sich noch auf der beruflichen Bucket List stehen hat.
Athletik ist im Golfsport nicht mehr wegzudenken. Einer, der sich damit bestens auskennt, ist Julian Helbing. Der Physiotherapeut, der auch regelmäßig für den Deutschen Golf Verband arbeitet, war gerade jüngst mit Matti Schmid bei zwei Turnieren in den USA unterwegs.
Er spricht in der aktuellen Folge direkt aus dem Golfclub Riveira vom PGA Turnier über seinen eigenen Werdegang, warum er seine eigene Praxis in Hamburg zum jetzigen Stand niemals aufgeben möchte und es zugleich spannend findet, immer wieder ins Profileben einzutauchen.
Lars Wallrodt war 25 Jahre Journalist bei Axel Springer und hat für die Welt am Sonntag sowie Bild am Sonntag gearbeitet. In der medialen Sportwelt kennt er sich somit bestens aus, hat nicht zuletzt von Fußball Welt- sowie Europameisterschaften berichtet. "Mein absolutes Highlight war dabei sicherlich die WM in Brasilien. Als die deutsche Mannschaft den Gastgeber mit 7:1 geschlagen hat, dachte ich, dass ich im falschen Film bin", blickt Lars zurück.
Eine Leidenschaft für den Golfsport hatte er derweil schon lange - und nun geht er dieser Leidenschaft nochmal in ganz besonderer Weise nach. Wallrodt ist bei Axel Springer ausgeschieden und lässt sich aktuell zum Golflehrer ausbilden. "So eine Entscheidung trifft man natürlich nicht von heute auf morgen. Es fühlt sich aber richtig an", so Wallrodt.
Im Oktober ist es dann soweit: die Abschlussprüfung steht an und wenn alles gut geht, darf er sich danach PGA Golf Pro nennen. Im Podcast spricht er über seine Beweggründe, sich dieser neuen Aufgabe zu widmen, wo der Golfsport noch Potentiale hat und dass Golf in den deutschen Medien aus seiner Sicht unterrepräsentiert ist.
Ein neuer Player im deutschen Golfmarkt. MagentaSport zeigt ab sofort sehr umfangreich mit zwei dafür neu gelaunchten Kanälen regelmäßig Golfturniere sowie weitere Highlights.
Gregor Biernath, seines Zeichens ein über Jahrzehnte bekanntes Gesicht in der TV-Berichterstattung, kommentiert ab sofort bei MagentaSport. Und er ist begeistert. Warum, das hört ihr hier in den kommenden Minuten. Auf jeden Fall ist er felsenfest davon überzeugt, dass das gesamte deutsche Golf sehr von MagentaSport profitieren kann und wird.
Folge 2 Lange Rede, kurzes Spiel. Oder: Nach Matti Schmid kommt Alex Schlüter.
Das "Sport-Gesicht" der ARD war mit uns vor ein paar Tagen eine Runde Golf spielen. Im Golfclub Treudelberg, vor den Toren Hamburgs, wurden ein paar Bälle geschlagen. Und sich unterhalten. Es geht um seine Leidenschaft Golf, wie oft er selber spielt und was es aus seiner braucht, damit unsere Sportart noch populärer wird.
Geschichten, Gesichter und Emotionen. Sagt Alex. Und man merkt, wie es ihn fasziniert, wenn er zum Beispiel über den Ryder Cup spricht. Eines Tages möchte er das Kräftemessen zwischen Europa und den USA selber gerne als Sportjournalist begleiten. Oder wie er sagt: das steht auf der Bucket List.
Und damit rein in die aktuelle Folge.
Und wenn ihr das neue Bewegtbild-Format "On Course" sehen wollt, dann gerne hier entlang:
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Gut gelaunt und mit der nötigen Ruhe, die ihn auf dem Golfplatz grundsätzlich auszeichnet. Matti Schmid spricht im DGV-Podcast über sein Golfjahr 2025, gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr und skizziert seine Ziele. "Ich möchte natürlich so erfolgreich wie möglich spielen. Ich habe letztens ein gutes Zitat von Eintracht Frankfurt-Coach Dino Toppmöller gehört, der sagt, dass man zufrieden sein kann, sich aber nicht zufrieden geben darf. So gehe ich das neue Jahr an", sagt Schmid im Gespräch.
Im Hinblick auf die PGA Tour sowie die Topspieler gibt er einen Einblick, dass ihn Scottie Scheffler fasziniert: "Das Niveau macht einen sprachlos und da guckt man schon ganz genau hin. Dass er am Ende sehr oft ein bis zwei Schläge besser ist als der Nächstplatzierte, ist schon der Wahnsinn."
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