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Kerstin berichtet in dieser Folge wie sie beim ersten bewussten Versuch schwanger wurde, obwohl ihr gesagt wurde, dass sie wahrscheinlich (wenn überhaupt) nur schwer schwanger werden könnte. Wie sie sofort Leben in sich spürte und wie sie dann aber auch spürte, dass sich die "kleine" Seele in der 8. oder 9. SSW wieder verabschiedete. Wie sie in der 11. SSW ihr Kind Haribo alleine zu Hause geboren hat und wie intuitiv sie viele Wissen reaktiviert hat.
Sie berichtet darüber wie heilsam die Geburt war und was durch diese Geburt alles mit ihr und der Linie ihrer Ahn*innen passierte. Wie sich Geschichte wiederholt und wie sie verändert werden darf und warum die "Alten Weisen" heutzutage eher die "Verletzten Kinder" sind und was der Satz "Du darfst sprechen" damit zu tun hat.
Wer noch Fragen an Kerstin hat, darf sich gerne unter https://www.instagram.com/kerstinmagens/# an sie wenden.
Luzie berichtet in dieser Folge über ihre zwei kleinen Geburten, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können. Ihr erstes Sternenkind hat sie über eine Operation geboren, das zweite Sternenkind in der 16. SSW ganz selbstbestimmt allein zu Hause mit ihrem Mann.
Julia berichtet in dieser etwas längeren Folge auf ganz berührende und ehrliche Art und Weise von der Geburt ihrer Tochter Ella in der 24. SSW..
Wie ihr ihre Intuition schon vorab mitteilte, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmt bis hin zum aussprechen der Gynäkologin, dass Ellas Herz nicht mehr schlägt. Mit was für einem Gefühl Julia allein bei der Ärztin saß und wie surreal es für sie war einen Bauch zu haben in dem ihr totes Baby liegt.
Wie "gefasst" sie nach außen wirkte und wie wichtig die Sternenkindfotografie für sie war und was Ellas Geburt mit ihrem Freundeskreis machte erfährst Du in dieser ergreifenden Folge. Ich danke Dir für Deine Zeit und Deine offenen Worte Julia!
Wenn ihr Fragen an Julia habt, dürft ihr Euch gerne an : https://www.instagram.com/dirndltaldoula_julia/# wenden.
In Liebe, Elsa.
Katrin berichtet in dieser Folge, wie sie vor fast genau 10 Jahren ihren Sohn Jakob in der 36. SSW still geboren hat. Vom unwohlen Bauchgefühl bis hin zur Bestätigung, dass das Herz ihres Sohnes aufgehört hat zu schlagen und seine Seele gegangen ist bis hin zur Geburt ihres toten Kindes und wie wichtig ein stabiles Netzwerk um sie herum war.
Ich danke Dir, liebe Katrin, dass Du Deinen Weg mit uns geteilt hast!
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