Verspricht die Initiative des Bundesarbeitsministeriums endlich mehr Rechtssicherheit?
Für viele Freelancer, Auftraggeber und Unternehmen ist das Thema (Schein-)Selbstständigkeit längst ein Geschäftsrisiko. Es drohen hohe Nachzahlungen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen und im Worst Case sogar strafrechtliche Konsequenzen.
Jetzt hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas überraschend einen neuen Referentenentwurf präsentiert: Neben „angestellt“ und „klassisch selbstständig“ soll es einen dritten Status geben – die „neue Selbstständigkeit“.
Aber: Bedeutet das wirklich mehr Rechtssicherheit?
In unserer aktuellen Podcast-Folge sprechen die Arbeitsrechts- und Compliance-Spezialisten Jan-Patrick Vogel und Johannes Simon darüber,
warum die Abgrenzung zwischen Selbstständigkeit und Beschäftigung so schwierig ist,welche Risiken bei Scheinselbstständigkeit konkret drohen – inklusive Nachzahlungen und Strafbarkeitsrisiken,was genau der Entwurf zur „neuen Selbstständigkeit“ vorsieht,für wen sich das Modell lohnen könnte und wo die Fallstricke liegen,und wie realistisch eine Einführung ab wann ist (Stichwort: Altlasten).Wenn Sie als Unternehmen mit Freelancern arbeiten – oder als Dienstleister Freelancer vermitteln sind – sollten Sie diese Folge kennen.
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Jan: https://www.linkedin.com/in/jan-patrick-vogel-752554101/Johannes: https://www.linkedin.com/in/johannes-simon-5a837279/Noch mehr Informationen zum Thema "Neue Selbstständigkeit" bietet dieses Webinar: https://www.taylorwessing.com/de/insights-and-events/events/online/2026/04/die-neue-selbststaendigkeit
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