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Ist KI Muse oder Werkzeug? Für Prof. Markus Birkenkrahe (Catholic Polytechnic University, California/USA) ist die Antwort klar; aber alles andere als eindimensional. Das drückt sich in seinem explizit am Mathematiker und Nobelpreisträger Roger Penrose orientierten KI-Verständnis aus, das „Artificial Intelligenz“ passender als künstliche „Cleverness“ beschrieben sieht. Es offenbart sich aber auch ganz praktisch in seinem unterrichtlichen Wirken, wenn es bspw. darum geht, wie der Gefahr eines aus der Nutzung generativer KI resultierenden De-Skillings zu begegnen ist, warum Forschungsorientierung und SCRUM-Methode seine Unterrichtsdidaktik bestimmen und warum das Analoge unter KI-Bedingungen an Wert gewinnt.
By Andreas Hebbel-SeegerIst KI Muse oder Werkzeug? Für Prof. Markus Birkenkrahe (Catholic Polytechnic University, California/USA) ist die Antwort klar; aber alles andere als eindimensional. Das drückt sich in seinem explizit am Mathematiker und Nobelpreisträger Roger Penrose orientierten KI-Verständnis aus, das „Artificial Intelligenz“ passender als künstliche „Cleverness“ beschrieben sieht. Es offenbart sich aber auch ganz praktisch in seinem unterrichtlichen Wirken, wenn es bspw. darum geht, wie der Gefahr eines aus der Nutzung generativer KI resultierenden De-Skillings zu begegnen ist, warum Forschungsorientierung und SCRUM-Methode seine Unterrichtsdidaktik bestimmen und warum das Analoge unter KI-Bedingungen an Wert gewinnt.

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