Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn

Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn

By Birgit und Ina BauerKids & Family
Download on the App Store

Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn episodes

  • #43 Wie lange kann sich dein Kind wirklich konzentrieren und was Bewegung damit zu tun hat

    Wie lange kann sich dein Kind eigentlich am Stück konzentrieren, bevor eine Pause nötig ist? Und wann ist der richtige Moment für Bewegung, damit das Gehirn überhaupt lernbereit wird?

    Diese Sommerfolge holt ein Thema noch einmal vor den Vorhang, das in den letzten Monaten immer wieder für Aha-Momente gesorgt hat: den Zusammenhang zwischen Bewegung, Ritualen und echter Lernbereitschaft.


    Das erfährst du in dieser Folge:

    • Warum Bewegung vor dem Lernen wirkt wie ein Übergangsritual und was dabei im Gehirn passiert.
    • Wie ein kleines Startritual, z. B. ein „Lerntanz“, den Übergang von der Schule in die Lernzeit erleichtert.
    • Eine Faustregel für die Konzentrationsspanne: Alter mal zwei und was das für den Pausenrhythmus bedeutet.
    • Warum Pausen wichtig sind, aber das Handy dabei tabu sein sollte.
    • Konkrete Ritual-Ideen aus Birgits Praxis, die mit dem eigentlichen Lernen gar nichts zu tun haben müssen und trotzdem wirken .

    🔗 Sichere dir jetzt den Frühbucher-Bonus für Birgits Lernmentoring, das im September startet. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: ⁠⁠⁠Termin buchen⁠⁠⁠.

    📩 Teile diese Sommerfolge mit Eltern, die noch den einen oder anderen Tipp für ihre Lernzeit gebrauchen können.

    16 min
  • #42 Warum dein Kind beim Lernen blockiert und was wirklich hilft

    Dein Kind blockiert beim Lernen, wird wütend oder schaltet komplett ab? Was wie Trotz aussieht, ist meistens keine Widerstandshaltung, sondern eine Stressreaktion im Gehirn und dein eigenes Verhalten als Elternteil spielt dabei eine größere Rolle, als du denkst. In dieser kompakten Sommerfolge greifen Neurobiologin Birgit und Kommunikationsexpertin Ina eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf: Was beim Lernen wirklich im Kopf eures Kindes passiert, wenn es blockiert und was Eltern in genau diesem Moment tun können, um die Situation nicht zu verschärfen. Das erfährst du in dieser Folge:

    • Warum dein Kind bei Druck plötzlich nicht mehr klar denken kann.
    • Was im Kopf deines Kindes passiert, wenn es wütend wird, sich verweigert oder sich komplett zurückzieht.
    • Welche Alltagssituationen bei Kindern unbemerkt Druck auslösen können.
    • Warum Kinder Ruhe nicht durch Ansagen lernen, sondern durch die erlebte Ruhe ihrer Bezugsperson.
    • Und du erhältst einen konkreten Tipp, was hilft, wenn ein Kind bereits „dichtgemacht" hat.

    Birgits neues Mentoring-Programm startet im September - mit Frühbucher-Bonus. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: ⁠⁠Termin buchen⁠⁠.

    Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne ⁠⁠per Mail⁠⁠.

    19 min
  • #41 Heute verstanden, morgen vergessen – warum Lernen mehr als ein Moment ist

    Dein Kind erklärt dir beim Abendessen den ganzen Schulstoff - lebendig, mit Beispielen, überzeugend. Am nächsten Morgen: Fehlanzeige. Wie kann das sein?

    In dieser Folge räumen wir mit einem der hartnäckigsten Missverständnisse rund ums Lernen auf. Denn Verstehen und Speichern sind zwei völlig verschiedene Vorgänge. Und wer das einmal wirklich verstanden hat, sieht Lernen, und die Momente, in denen es nicht klappt, mit ganz anderen Augen.


    Was euch erwartet:

    • Enkodieren, Konsolidieren, Abrufen - was das bedeutet und warum es für den Alltag wichtig ist
    • Warum „einmal lernen reicht" so selten funktioniert - neurobiologisch erklärt
    • Wie aktives Abrufen wirkt und warum Fehler dabei keine Rückschläge sind
    • Warum Aufschieben auf den Abend vor der Prüfung das Gehirn strukturell benachteiligt
    • Und: was verteiltes Lernen konkret heißt - ohne perfekten Stundenplan


    Teilt diese Folge gern mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben, warum ihr Kind am Montag nicht mehr weiß, was es am Sonntag noch konnte. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne ⁠perMail⁠.

    Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠. Buche hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: Termin buchen.

    23 min
  • #40 Sommerferien und Lernen: Wie verträgt sich das?

    2 Monate Sommerferien. Und jetzt? Loslassen oder strukturieren? Und wenn im September eine Nachprüfung wartet: Wann fängt man an, wie viel ist genug und warum ist der beste Lernplan einer, der auch freie Tage enthält?

    Ina und Birgit sprechen darüber, warum ein Kroatienurlaub ohne Arbeitsblätter neurobiologisch wertvoller sein kann als der beste Lernplan und was Eltern konkret tun können, egal ob ihr Kind entspannt in den Sommer startet oder im September eine Nachprüfung vor sich hat.

    Was euch in dieser Folge erwartet:

    • Das Gehirn macht keine Pause - es arbeitet anders. Was im Kopf eures Kindes passiert, wenn die Schule in die Pause geht und warum Nichtstun in der ersten Ferienwoche genau das ist, was das Gehirn gerade braucht.
    • Jeden Morgen eine Stunde Mathe oder doch lieber Ferien? Warum die gut gemeinten Lernpläne so verlässlich unter dem Kühlschrankmagneten landen und was das Gehirn im Sommer wirklich braucht.
    • Nachprüfung im September: Wann anfangen und wie? Kurze Einheiten oder Blocklernen kurz vor dem Termin? Was neurobiologisch wirklich wirkt und wie ihr den Sommer trotzdem nicht dem Lernen opfert.
    • Der Testeffekt. Euer Kind liest den Stoff zum dritten Mal durch und ihr denkt, jetzt sitzt es. Sitzt es aber nicht. Was wirklich hilft, fühlt sich erst mal schlechter an. Warum und wie ihr das zu Hause konkret umsetzt.
    • Der emotionale Druck bei der Nachprüfung. Wenn alle Freunde unbeschwert Ferien machen und euer Kind weiß: Im September kommt die Prüfung. Warum dieser Vergleich das Lernen direkt sabotiert und was ihr dagegen tun könnt.


    Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Fragen oder Themenwünsche ⁠per Mail⁠.

    Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    31 min
  • #39 Warum Kinder plötzlich „keine Lust mehr auf Schule" haben – was im Kopf passiert, wenn Motivation kippt

    Irgendwann ist es einfach da. Dieses „Geht so." Die Schultasche, die bis kurz vor acht unberührt in der Ecke liegt. Das Kind, das beim Abendessen körperlich anwesend ist, aber irgendwo anders. Und die Frage, die bleibt: Was ist eigentlich passiert?

    In dieser Folge schauen Ina und Birgit hinter das Phänomen der kippenden Schulfreude, um zu verstehen, was neurobiologisch passiert, wenn Motivation ins Wanken gerät. Und warum das oft stiller passiert, als wir denken.

    Was euch erwartet:

    • Warum das Gehirn irgendwann aufhört, Energie in die Schule zu investieren und warum das nichts mit Faulheit oder fehlendem Willen zu tun hat.
    • Warum gut gemeinte Reaktionen von Eltern das System manchmal eher bremsen als ankurbeln und was stattdessen wirklich hilft.
    • Welche konkreten Momente im Alltag mehr bewirken als jedes große Gespräch und wie ihr sie gezielt herbeiführen könnt.
    • Warum das eine Lob landet und das andere spurlos verpufft. Und wie ihr den Unterschied macht.
    • Was Langeweile neurobiologisch mit Hunger gemeinsam hat und was das über Kinder verrät, die zu Hause stundenlang konzentriert spielen, aber im Unterricht wegdriften.
    • Und: Warum ihr als Eltern mehr Einfluss habt, als ihr denkt, nur nicht dort, wo ihr ihn vielleicht vermutet.


    Für alle Eltern, die merken, dass sich etwas verändert hat und die verstehen wollen, warum. Und was sie heute noch tun können.

    Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Teilt diese Folge gerne mit Eltern, die gerade dasselbe erleben. Und schreibt uns ⁠per Mail⁠ – wir freuen uns über jede Nachricht. Wer weiß: Vielleicht ist eure Frage die nächste Folge.

    Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    25 min
  • #38 Mehrsprachigkeit und Gehirn – was es bedeutet, mit zwei Sprachen aufzuwachsen

    „Dein Kind soll zuhause nur Deutsch sprechen." Ein gut gemeinter Rat – und einer, der neurobiologisch in die falsche Richtung geht.

    In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.

    Was euch in dieser Folge erwartet:

    • Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht.
    • Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein einziges Wort gesprochen haben.
    • Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern ein Zeichen von Kompetenz ist.
    • Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen.
    • Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund, der wirklich überrascht.

    Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich passiert.

    Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?

    Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.

    Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte – nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den Alltag: ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    25 min
  • #37 Bewegung als Lernbooster

    „Erst die Hausaufgaben, dann darfst du raus." Dieser Satz steckt tief - in Familien, in Schulen, in uns allen. Aber was, wenn genau diese Reihenfolge dem Lernen im Weg steht?

    In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.

    Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.

    Was euch in dieser Folge erwartet:

    • Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen.
    • Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst.
    • Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne.
    • Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist.
    • Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.


    Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.

    Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    28 min
  • #36 Gaming und das Gehirn – warum Spielen so unwiderstehlich ist

    Eineinhalb Stunden täglich - so viel Zeit verbringen Kinder und Jugendliche im Schnitt mit Videospielen. Am Wochenende deutlich mehr. Und trotzdem kämpfen dieselben Kinder jeden Nachmittag zehn Minuten gegen die Hausaufgaben. Warum ist das eigentlich so? Und was passiert dabei wirklich im Gehirn?

    In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen. Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine Menge über das andere.

    Wir sprechen darüber,

    • warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist.
    • warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim Lernen eigentlich auch wollen.
    • warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist.
    • was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben.
    • was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne Verbote, aber mit einem anderen Blick.

    Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause? Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die Konsole zu verlieren.


    Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt Mediennutzung.

    30 min
  • #35 Aufschieberitis – warum dein Kind nicht anfangen kann und was sein Gehirn damit zu tun hat

    „Fang endlich an!" – ein Satz, der in vielen Familien täglich fällt. Aber warum ist der Anfang für manche Kinder so schwer? Und warum hilft Druck dabei meistens nicht weiter?

    In dieser Folge von Lernfunken erklärt Birgit, warum Aufschieberitis kein Zeitmanagement-Problem ist, sondern Emotionsregulation. Und was das für Eltern bedeutet, die jeden Nachmittag dasselbe erleben.

    Was euch in dieser Folge erwartet:

    • Warum dein Kind nicht die Aufgabe vermeidet, sondern das Gefühl, das mit ihr kommt. Und warum das alles verändert, was Eltern als nächstes tun.
    • Warum ausgerechnet Perfektionisten am meisten aufschieben und was hinter diesem überraschenden Befund steckt.
    • Was der präfrontale Kortex mit Aufschieberitis zu tun hat – und warum Kinder neurobiologisch gar nicht so gut „jetzt gegen später" abwägen können wie Erwachsene.
    • Was Temporal Discounting ist - und warum das Gehirn nicht in Stunden rechnet, sondern in Sofort gegen Nicht-Sofort.
    • Warum manche Kinder erst auf den letzten Drücker wirklich anfangen - und was das über ihr Belohnungssystem verrät.
    • Warum das Aufschieben direkt nach der Schule manchmal gar kein Widerstand ist – sondern ein sinnvolles Signal des erschöpften Gehirns.
    • Was der Zeigarnik-Effekt bedeutet – und warum das Kind beim Spielen trotzdem keine echte Pause hat.
    • Und: Warum die Lust zum Anfangen nicht vor dem Start kommt. Sondern danach.

    Für alle, die abends am Küchentisch sitzen und sich fragen: Warum schafft es mein Kind einfach nicht, anzufangen?

    Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Erfahrungen ⁠per Mail⁠ – wir lesen alles. Und teilt diese Folge: an Eltern, die jeden Tag „Fang endlich an!" sagen und dabei schon ahnen, dass es nicht hilft.

    Mehr Lernimpulse und alles zum Thema Mentoring findest du übrigens hier: ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    32 min
  • #34 Wenn das Heft fliegt – was hinter Wut und Aggression beim Lernen wirklich steckt

    Das Heft fliegt auf den Boden. Der Stift landet quer durchs Zimmer. Und die Eltern stehen daneben – erschöpft, ratlos, und fragen sich: Ist das Trotz? Ist das Absicht? Und was soll ich jetzt bloß tun?

    In dieser Folge von Lernfunken bekommt ihr endlich eine Antwort. Keine Erziehungstipps, sondern echtes Verstehen: Was passiert in dem Moment, in dem ein Kind beim Lernen die Fassung verliert – und warum reagiert das Gehirn so, wie es reagiert?

    Denn wer versteht, was hinter Wut und Aggression beim Lernen wirklich steckt, reagiert anders. Nicht perfekt – aber bewusster. Und das spüren Kinder.

    Was ihr nach dieser Folge wisst:

    • Warum Wutausbrüche beim Lernen kein Trotz und kein Kalkül sind – und was sie stattdessen bedeuten
    • Weshalb ein Kind, das eben noch ruhig war, plötzlich komplett die Fassung verliert – und warum das neurobiologisch vollkommen logisch ist
    • Was die vier Emotionen sind, die hinter fast jedem Ausbruch stecken – und die Eltern den Blick auf ihr Kind verändern
    • Ob jede Wut gleich ist – und warum die Antwort darauf bestimmt, was als nächstes zu tun ist und was die Situation garantiert verschlimmert
    • Was Frustrationsintoleranz wirklich bedeutet – und wie Eltern damit umgehen können, ohne das Kind zu überfordern oder zu verwöhnen
    • Was die Forschung zeigt – und warum ruhig bleiben das Wirksamste ist, was Eltern tun können

    Abonniert Lernfunken auf Spotify, Apple Podcasts – und seit kurzem auch auf YouTube. Und teilt die Folge gerne mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben: Warum eskaliert das bei uns eigentlich immer wieder?

    Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

    34 min

About Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn

From the publisher's feed

Hier geht’s nicht um perfekte Lernpläne, sondern ums echte Leben – zwischen Schulheft, Zahnarzttermin und Sportverein. Zwei Schwestern, Birgit, die Neurobiologin und Lernexpertin, und Ina,…