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Simon Dückert und Christian Kaiser zeigten im Workshop “Peer Learning: Mit lernOS Learning Circles das formelle Lernen in Unternehmen erweitern” auf dem Lern geschehen! Summit am 14.10.2026 in Berlin, warum Peer Learning formelle Lernangebote ergänzen sollte. Der größte Teil des beruflichen Lernens findet schon heute informell statt, das Budget fließt aber überwiegend in Kurse. Kaiser schildert als Praxiscase, wie lernOS Learning Circles bei DATEV auf Freiwilligkeit setzen und wo diese Grenzen hat. Dückert zeigt, wie eine Organisation mit offizieller Einladung über Führungskräfte und Verteiler höhere Teilnahmequoten erreicht. Eine Umfrage unter 51 erfahrenen Teilnehmenden belegt die hohe Zufriedenheit. Als Erfolgsfaktoren nennt sie eine Facilitation, die Struktur gibt, ohne zu dominieren, sowie Verbindlichkeit und die gezielte Kopplung mit formellen Lernprogrammen. Gerade im KI-Zeitalter bleiben Beziehungen und Austausch mit Menschen knapp, während Lerninhalte reichlich verfügbar sind.
Shownotes:
Am 10 Juli 2026 traf sich das Orga-Team der lernOS Convention 2026 zur Retrospektive. Wir haben besprochen was gut lief und was wir fortführen wollen, aber auch welche Verbesserungspotentiale wir sehen.
Die lernOS Convention 2027 wird vom 15.-16. Juni 2027 wieder im Rahmen des Nürnberg Digital Festivals stattfinden. Ein erstes Zusammenkommen “der Band” für das Orga-Team wird es wieder im Dezember geben, die Orga-Calls starten dann wieder nach den Winterferien am 19.02.2027 (10:05-10:55 Uhr).
Hinweis: im September 2026 werden wir ein monatliches lernOS Meetup starten, das wie die loscon hybrid angelegt sein wird. Informationen dazu folgen im lernOS Blog, auf CONNECT in der Kategorie lernOS und im lernOS Newsletter auf Linkedin.
In diesem abendlichen Podcast auf der loscon26 berichten Jochen Robes und Annika Rupprecht, wie aus der Begegnung zweier Communities ein gemeinsames Projekt wächst: ein lernOS-Leitfaden für Neugier und Zukunftslust. Sie verbinden die Corporate Learning Community und das Ministerium für Neugier und Zukunftslust und schildern die Entstehungsgeschichte von den ersten zufälligen Überschneidungen bis zur heutigen Arbeitsgruppe. Anschaulich zeigen sie an einem konkreten Beispiel, wie
Der Workshop gibt einen praxisnahen Überblick über Formate, mit denen Organisationen Künstliche Intelligenz gemeinsam erkunden, erproben und in die Arbeit überführen
Der Vortrag stellt das AI Fluency Framework vor, einen kostenlosen Online-Kurs, der sich von den üblichen Prompting-Trainings grundlegend unterscheidet. Statt isolierter Tricks für bessere Prompts vermittelt es eine wiederholbare Praxis des Denkens mit KI, getragen von vier Begriffen: Delegation, Description, Discernment und Diligence. Der Vortragende interpretiert dieses Modell als zwei ineinandergreifende Schleifen, die so lange gedreht werden, bis die Qualität stimmt – wobei die Verantwortung stets beim
Der Vortrag stellt das Expert Debriefing als Methode der Wissenssicherung vor und entwickelt zugleich eine grundlegende Kritik daran: Als rein reaktive Notmaßnahme
Der Workshop hinterfragt die verbreitete Erwartung, Künstliche Intelligenz lasse sich wie eine Plastikpflanze in die Organisation stellen und funktioniere dann von selbst. Die zentrale These lautet, dass die eigentliche Herausforderung selten in der Technologie liegt, sondern in der organisationalen Realität: in Daten, Kontext, Kultur und Mindset. KI wirkt dabei als Verstärker und als Linse, die sichtbar macht, wie gut
Der Vortrag zeigt anhand zahlreicher Live-Beispiele, wie sich mit Claude in kurzer Zeit Konzepte und interaktive Prototypen für lernOS-Lernreisen entwerfen lassen – ganz ohne tiefe Programmierkenntnisse. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Claude Design und Claude Code, mit denen aus gut strukturierten Inhalten verschiedene Frontends, Navigationen und Klick-Dummys entstehen. Der Vortragende versteht die KI dabei ausdrücklich als „Buddy” und als „Second Brain”, in das er seine Ideen einspeist und das ihm hilft, diese rasch zu visualisieren und weiterzuentwickeln. Deutlich wird, dass
Die Session öffnet einen offenen Diskussionsraum zu den ethischen Fragen, die der Einsatz Künstlicher Intelligenz in zwischenmenschlichen Beziehungen aufwirft. Ausgehend von der Frage, ob man emotionale Botschaften wie Trauer- oder Liebeskarten von der KI formulieren lassen sollte, weitet sich das Gespräch zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung darüber, wie KI uns selbst und unseren Umgang miteinander
Der Vortrag stellt ein Forschungsprojekt vor, das die Logik des europäischen Sprachreferenzrahmens auf das Prompten überträgt. Die Kernthese lautet, dass Prompting-Kompetenz keine isolierte Fähigkeit ist, sondern eine messbare, mehrdimensionale Dialogkompetenz im Umgang mit Chatbots, die sich gestuft von A1 bis C2 beschreiben lässt. Der Vortragende führt seine Argumentation nicht über klassische Folien, sondern über einen Chatbot-Dialog ein, in dem er sein rund 20-seitiges Papier befragt. Im Zentrum stehen sieben analytische Dimensionen, ein daraus ableitbarer Index von 0 bis 100 sowie die Grundüberzeugung, dass gutes Prompten nicht im Auswendiglernen von Befehlen besteht, sondern im souveränen Führen von Gesprächen mit der Maschine.
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Podcast mit Neuigkeiten und Geschichten aus der Welt der lernOS Community.