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Der Workshop stellt eine spielerische Methode vor, mit der Gruppen gemeinsam einschätzen können, in welchem Grad Künstliche Intelligenz bei konkreten Aufgaben entscheiden, empfehlen oder lediglich unterstützen sollte. Angelehnt an den bekannten Delegation Poker arbeitet das KI-Poker mit einer Skala von 1 (volle Menschenkontrolle) bis 7 (volle KI-Autonomie), auf der die Teilnehmenden verdeckt Karten legen und anschließend ihre Bewertungen begründen. Im Zentrum steht nicht das Auszählen von Stimmen, sondern der Dialog über Interpretationsspielräume, Perspektiven und die Grenzen sinnvoller KI-Nutzung. Das Kartenset wird unter einer Open-Source-Lizenz kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Die Session stellt einen Ansatz vor, klassisches Expert Debriefing mithilfe von KI-Agenten teilweise zu automatisieren, und diskutiert ihn offen mit dem Publikum. Vorgestellt werden zwei Prototypen auf Basis von Microsoft: ein Profile Builder, der aus internen Datenquellen einer Person Themenlisten ableitet, und ein Knowledge Collector, der die Rolle des Moderators im Interview übernimmt. Im Zentrum der
Die Session verbindet das arbeitspsychologische Konzept des Job Craftings mit dem Einsatz von Chatbots und kehrt dabei die übliche Denkrichtung um: Nicht die Frage, was sich automatisieren lässt, steht am Anfang, sondern das genaue Verständnis der eigenen Tätigkeit. Anhand eines live geführten Dialogs mit einem Chatbot arbeitet Stefan Holtel die drei Dimensionen des Job Craftings heraus – Task, Relational und Cognitive Crafting – und zeigt an alltäglichen Beispielen, wie ein Chatbot innerhalb dieser Logik unterstützen kann. Die Kernbotschaft lautet, dass Urteilskraft und „Trennschärfe” zur
Der Impulsvortrag widmet sich der Frage, wie man Software beschreiben kann, für die man selbst noch keine Sprache hat, und wie man erkennt, ob ein KI-erzeugtes Ergebnis wirklich gut ist. Susann Schulz bezieht dabei eine vermittelnde Position
Der Workshop überträgt das aus dem Lean Manufacturing stammende Muda-Konzept – die sieben Arten der Verschwendung – auf den Einsatz generativer Künstlicher
Die Session entwickelt anhand eines viral gegangenen Beitrags von Andrej Karpathy die Vision eines „Agentic Knowledge Management”, bei dem ein KI-Agent die Pflege,
Der Workshop führt praxisnah vor, wie sich ein Chatbot vom reinen Auskunftswerkzeug zum persönlichen Lernbegleiter umbauen lässt. Anhand eines eigenen Projekts in Claude zeigt der Vortragende live, wie eine wachsende Projektanweisung, sokratische Fragetechnik und ein Rollenspielmodus das Lernen unterstützen, und wie sich daraus ein vollständiger Lernpfad mit Quellen erstellen lässt. Durchgängig betont er, dass
Der Vortrag nimmt einen Schritt zurück hinter die aktuellen Debatten um Prompt- und Context Engineering und fragt grundsätzlich, was ein Second Brain und ein AI Second Brain eigentlich ausmacht. Ausgangspunkt ist das alltägliche Notizchaos über Browser-Tabs, Messenger, PDFs und Notiz-Apps hinweg, dem die KI scheinbar mühelose Ordnung verspricht. Die Kernthese lautet jedoch: Ein gutes AI Second
Der Workshop stellt eine bewusst offene Frage in den Mittelpunkt: Gibt es überhaupt einen belastbaren Return on Investment von Künstlicher Intelligenz? Daniel Prial gibt
Auf der lernOS Convention gab es insgesamt 12 Lightning Talks, 5-minütige Kurzvorträge, bei denen die neue Version der DIY LED-Lampe zum Einsatz kam:
05:34 Mehr KI, weniger Klarheit? - Lukas Wünsch
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Podcast mit Neuigkeiten und Geschichten aus der Welt der lernOS Community.