Thorsten Nagelschmidt setzt mit "Arbeit" den Strauchelnden, Unsichtbaren ein Denkmal: dem Taxifahrer, der Flaschensammlerin, der Sanitäterin. Sein Roman einer Berliner Nacht erzählt von Menschen, die träumen und immer wieder an ihren Träumen scheitern.
Von Elke Schlinsog
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
Direkter Link zur Audiodatei