Wilde Mähne, markanter Oberlippenbart und „Dschingis Khan“: das ist das Bild, das die meisten im Kopf haben, wenn der Name Leslie Mandoki fällt. Doch das wird dem gestandenen Musiker und Produzenten so gar nicht gerecht. Denn der 1975 aus dem kommunistischen Ungarn geflüchtete Schlagzeuger hat sich immer als Musik-Rebell verstanden und jetzt ein Album veröffentlicht, das politisch ist und eine Brücke bauen soll zwischen alten und jungen Rebellen