
Sign up to save your podcasts
Or


Also … ganz so einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Schon gar nicht in drei Sätzen. Eben deshalb gibt’s diesen podcast.
Im podcast hörst du wieder Geschichten aus dem Leben: tieftraurige Teenys, frustrierte Erwachsene, glückliche Senioren - auch der Schrottplatz für zerbrochene Herzen kommt vor. Und es gibt einen Bericht über eine grandiose und geniale Eigenschaft Gottes.
Jeder kennt sie, diese peinlichen Situationen. Momente, in denen man einfach ganz weit weg sein will. Aber... geht nicht. Alle glotzen dich an und du bist der Depp. Irgendwie. Denken die.
"einfach nur peinlich" - der aktuelle podcast greift exakt diese Situation auf. Mit einem echt überraschenden Ausgang.
"Supergut!"
Oder ist dir heute nicht nach Standardantworten zumute? Du würdest die Frage viel lieber mal ganz ehrlich beantworten und sagen, wie´s gerade bei dir aussieht? Nämlich nicht so toll …
Völlig unerkannt durchs Leben gehen. Sachen machen, die kein anderer sieht. In die Bank spazieren, Geld aus der Kasse nehmen und an allen Angestellten, den Überwachungskameras und hereinstürmenden Polizisten einfach so vorbeigehen... - das ist nicht nur ein Kindertraum.
Eine Tarnkappe könnte man gut gebrauchen. Auch dann, wenn es einem so richtig schlecht geht und man nicht auf die blöden Fragen der anderen antworten möchte.
Ein Typ aus Amerika hat sich diesen Traum erfüllt. Zumindest einen ersten Versuch gestartet. Der podcast bringt die Auflösung.
Wenn Nachts das Telefon klingelt, du nach dem zehnten Klingeln erst den Hörer findest, dir eine komplett sachlich klingende, Distanz vermittelnde Frauenstimme sagt, dass deine Tochter in der Klinik liegt... - dann braucht es eine halbe Sekunde, um richtig wach zu sein.
Noch schneller liegt dir dann die "Warum-Frage" auf der Zunge.
Brigitte Nielsen wird (indirekt) zu Wort kommen; ein 14-jähriger klaut Pornozeitschriften, um bei seinen Mitschülern gut anzukommen; und dann sind da noch diejenigen, die ihr Profil in irgendwelchen Communitys so „frisieren“, dass weder das Alter, noch das Aussehen und schon gar nicht das Gewicht stimmt.
Tatsache ist, dass das Leben im falschen Körper krank, kaputt und einsam macht. Und auch das betrifft nicht nur Prominente.
Es gibt Situationen, in denen man sich nicht mehr zu helfen weiß. Zu lange hat man versucht, das Gesicht zu wahren. Demütigungen zu ertragen. Sich "am Riemen zu reissen".
Wer die Schmerzgrenze hinter sich lässt, ist unberechenbar und gefährlich und zu allem fähig.
Es war ein cooles Café. Tolle Atmosphäre, nette Leute, geniales Essen. Am Nebentisch sitzen vier Mädels. Sie machen ihre Hausaufgaben. Lachen, reden durcheinander und schreiben voneinander ab. Jede hat eine kleine Cola vor sich stehen.
Ein alter Mann betritt das Café, durchquert den Raum und geht langsam auf die Mädels zu. Eine blickt nach oben und erschrickt.
Drauf einlassen oder nicht? Glauben oder nicht?
Ist das tatsächlich so?!? Muss man halsbrecherische Aktionen starten, damit Gott zufrieden ist und uns danach sein "Ok, ich vergebe dir"zuspricht? Oder... gibt's ne Liste, wo wir uns die ein oder andere Aktion vielleicht aussuchen können?
From the publisher's feed