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Was wäre Lightroom ohne Tastenkürzel? Es ist unglaublich, wie stark du deinen Workflow optimieren kannst, wenn du ein paar Tastenkombinationen kennst. Wichtig ist mir dabei: Merk dir nur die Shortcuts, die dich wirklich weiterbringen. Ein Kürzel zum dritten Mal nachzuschlagen, weil man es wieder vergessen hat, hilft wenig. Auch ich kann mir nicht alle Kombinationen merken und vergesse immer mal wieder welche. Manche Befehle lassen sich aus dem Englischen herleiten, andere sind so kryptisch, dass sie einfach nicht hängen bleiben. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Tastenkürzel für mich die wichtigsten sind, wie du sie auf Windows überträgst und wie du sie dir in drei Tagen dauerhaft einprägst.
Das Wichtigste in Kürze
Lightroom ist ein Programm, in dem du dieselben Handgriffe hunderte Male wiederholst: Bild ansehen, bewerten, ablehnen, ins Entwickeln-Modul wechseln, zuschneiden, Einstellungen übertragen, exportieren. Jeder Mausweg zu einem Menüpunkt kostet nur eine Sekunde, aber bei einem Shooting mit 800 Bildern summiert sich das schnell zu einer halben Stunde. Mit Tastenkürzeln bleibt die rechte Hand an der Maus oder am Grafiktablett, die linke liegt auf der Tastatur – und du bleibst im Fluss, statt durch Menüs zu suchen.
Dazu kommt ein zweiter Vorteil: Wenn du mit ausgeblendeten Bedienfeldern arbeitest (Tab bzw. Umschalt + Tab), wird das Bild maximal groß. Ohne Shortcuts wäre das unpraktisch, mit ihnen arbeitest du entspannter und siehst mehr vom Foto.
Am einfachsten ist es, wenn du dir mein Video anschaust und dir eigene Notizen zu den genannten Kürzeln machst. So lernst du am besten und schreibst nur auf, was für dich wichtig ist. Nimm dir ruhig etwas Zeit, unterm Strich sparst du dadurch Zeit 😉
Danach solltest du alle wichtigen Shortcuts mehrmals in Lightroom ausprobieren, am besten an drei Tagen hintereinander. Bau sie in deinen echten Workflow ein, damit du einen Kontext schaffst. Du wirst feststellen, dass dich einige Shortcuts weiterbringen und andere nicht. Und leider wirst du merken, dass sich die eine oder andere Kombination einfach nicht in deinen grauen Zellen verankern will. Für diese nötigen, aber komplizierteren Befehle rate ich dir zu einer Liste, die du parallel zu Lightroom sehen kannst. Ob digital auf Handy oder zweitem Bildschirm oder auf einem Zettel – es hilft!
💡 Tipp: Der Notfall-Shortcut
Merk dir immer Befehl + < (Mac) bzw. Strg + < (Windows). Damit rufst du die wichtigsten Shortcuts im aktuellen Modul auf. Das hat mir schon häufig weitergeholfen. Auf englischen Tastaturen liegt das Kürzel auf Strg/Befehl + /.
💡 Tipp: Ein Kürzel pro Woche
Wenn dich eine lange Liste abschreckt: Nimm dir jede Woche nur zwei neue Kürzel vor und klebe sie als Post-it an den Monitorrand. Nach zwei Monaten beherrschst du die komplette Grundausstattung, ohne dich je überfordert zu haben.
Meine Übersicht ist auf dem Mac entstanden. Windows-Nutzer nehmen Strg statt der Befehlstaste (⌘/CMD) und Alt statt der Wahltaste (⌥/alt). Die Umschalttaste bleibt gleich. Einige Kürzel wie Ctrl + H für die HDR-Vorschau nutzen auf dem Mac die Ctrl-Taste. Unter Windows wird daraus meist Strg – bei Doppelbelegungen zeigt dir Lightroom die genaue Taste im jeweiligen Menüeintrag an. Ein Blick ins Menü ist ohnehin der schnellste Weg: Hinter fast jedem Befehl steht das passende Tastenkürzel.
Hier ist meine Übersicht der von mir am häufigsten benutzten Tastaturbefehle, nach Arbeitsschritten sortiert. Du kannst sie dir auch als PDF herunterladen und ausdrucken (PDF herunterladen).
⚠️ Achtung, Ausnahmen: Die Regel „Strg statt Befehl“ gilt nicht immer. HDR ist auf dem Mac Befehl + H (Windows Strg + H), Panorama Befehl + M, Drehen Befehl + [ / ] (Windows Strg + , / .) und der automatische Tonwert Befehl + U (Windows Strg + I). Meine Liste stammt aus einer älteren Version – im Zweifel gilt die Anzeige mit Befehl/Strg + <.
⚠️ Versionshinweis
Meine Liste stammt aus einer älteren Lightroom-Version. Die meisten Kürzel gelten in Lightroom Classic unverändert. Bei den Pinsel-Kürzeln (Wahl + Pinsel, A + Pinsel, H) hat sich mit dem Masken-Bedienfeld einiges verschoben. Das cloudbasierte „Lightroom“ (ohne Classic) nutzt teilweise andere Kürzel.
Mit der Umstellung auf das Masken-Bedienfeld hat Adobe Pinsel, Verläufe und KI-Auswahlen zusammengefasst. Diese Tastenkürzel sind besonders praktisch:
Ob ein Kürzel in deiner Version genau so belegt ist, siehst du am schnellsten über Befehl/Strg + < im Entwickeln-Modul. Abweichungen zwischen Versionen kann ich nicht für jede Version garantieren.
💡 Tipp: Automatisch weiterschalten
Drückst du beim Aussortieren zusätzlich die Umschalttaste, also Umschalt + P, Umschalt + X oder Umschalt + 1–5, setzt Lightroom die Markierung bzw. Bewertung und springt direkt zum nächsten Foto. Beim Sichten großer Shootings ist das ein enormer Zeitgewinn.
Lightroom selbst bietet keinen Editor für eigene Kürzel. Auf dem Mac kannst du laut Apple-Support („Kurzbefehle für Apps auf dem Mac erstellen“) eigene Tastaturkurzbefehle für Menübefehle einer App anlegen. Mit Makro-Tools habe ich keine eigenen Erfahrungen.
Abschließend darfst du gerne alle für dich wichtigen Shortcuts in den Kommentaren nennen – und natürlich auch, welche wichtigen ich vergessen habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich selbst so einiges in Lightroom noch nicht kenne 😉
Mit Befehl + < (Mac) bzw. Strg + < (Windows) blendet Lightroom die Tastenkürzel des aktuellen Moduls ein. Die vollständige Liste stellt Adobe in der Hilfe bereit.
Ja, mit Strg statt Befehl und Alt statt Wahltaste. Einzelne Kürzel weichen ab; der Menüeintrag zeigt dir die richtige Taste.
Nicht direkt in Lightroom. Auf dem Mac kannst du in den Systemeinstellungen eigene Kurzbefehle für App-Menübefehle anlegen (laut Apple-Support).
Y schaltet im Entwickeln-Modul die Vorher/Nachher-Ansicht, Wahl/Alt + Y ändert die Ausrichtung und mit \ siehst du nur die Vorher-Version.
Mit Befehl/Strg + Umschalt + C kopierst du die Entwicklungseinstellungen, mit Befehl/Strg + Umschalt + V fügst du sie in die ausgewählten Bilder ein.
Die meisten Kürzel gelten in Lightroom Classic weiter. Schneller geht es noch mit einem Bedienpult wie dem Loupedeck CT, TourBox Elite.
Sinnvolles Zubehör: Grafiktablett Wacom Intuos, externe SSD für den Katalog.
Passend dazu auf web-done.de: Lightroom 5 Download und Neuerungen, Katalog-Backup in Lightroom, Lightroom auf dem NAS.
Der Beitrag Lightroom Tastenkürzel – meine wichtigsten Shortcuts und Tastenkombinationen erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Video zeige ich euch die grundlegenden Neuerungen in Lightroom 6 bzw. Lightroom CC was am 21.04.2015 von Adobe veröffentlich wurde. Anhand vieler Beispiele zeige ich die Stärken und Schwächen der neuen Lightroom Version auf und warum ich kein Adobe Creativ Cloud Abo abgeschlossen habe, sondern mir das Upgrade für knapp 74 € gekauft habe.
Nun gibt es aber erstmal eine Übersicht über die neuen Lightroom CC/6 Features:
Außerdem gibt es natürlich viele kleine weitere Verbesserungen. So kann man nun auch einen Verlaufs- oder Radialfilter direkt in dem Maskieren-Menü Pinseln. Hat man also eine Landschaft mit dem Verlaufsfilter abgedunkelt, so kann man einzelne Elemente durch Pinseln von diesem Filter befreien oder hinzufügen.
Viel Spaß beim zuschauen!
Mehr Infos zu Lightroom 6 findest du in diesem Artikel:
Der Beitrag Lightroom 6/ CC Tutorial – HDR, Panorama, Gesichtserkennung erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, welche Auswirkungen die Regler in dem Grundeinstellungen-Bereich im Lightroom Entwickeln-Modul auf das Bild haben und was diese Regler genau verändern. Die meisten kennen diese Regler und können auch deren ungefähre Funktion erklären. Wenn es aber darum geht, die Funktionen genau zu beschreiben, dann hinken doch viel ein wenig hinterher.
Dabei ist es elementar zu wissen, was welcher Regler genau verändert und wie sich die Veränderungen auf das Bild und die Tonwerte auswirken. Hier gibt es einige Regler die tatsächlich etwas anderes machen, als es dessen Name vermuten lässt.
Ich werde erklären, was genau der Weißabgleich (WA) macht und wie man die Pipette nutzt. Besonders werde ich auf das Histogramm und die Tonwerte eingehen und einige Workflows benennen. Dabei erkläre ich die Regler Belichtung, Kontrast, Lichter, Tiefen, Weiß und Schwarz und dessen Auswirkungen auf das Histogramm. Auch unter dem Reiter Präsenz gibt es noch drei Regler, die Klarheit, die Dynamik und die Sättigung, die ich auch im Kontext erkläre. Insgesamt sollten hier einige spannende und lehrreiche Informationen zu finden sein.
Ziel dieses Tutorial ist, die Grundeinstellung in Lightroom so zu vermitteln, dass man in Zukunft genau weiß, welche Regler welche Auswirkungen auf das Bild hat und welche Nachteile die Benutzung eines Reglers mit sich bringen kann.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – Grundeinstellungen im Entwickeln-Modul erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, wie ich aus einem eher gewöhnlichen Farbbild eine ansprechende schwarz/ weiß Konvertierung durchführe. Am besten geeignet sind hierfür Bilder, die auch ohne Farben interessant wirken oder gerade durch einen schwarzweiß Konvertierung so abstrakt wirken, dass sie wieder interessant aussehen.
Viele Regler in Lightroom machen erst bei einem Graustufenbild so richtig Spaß, dazu gehört natürlich auch die Gradationskurve. Hier kann man sich so richtig austoben und gewisse Töne in der Helligkeit separat anpassen. In der Regel reichen mir hierzu auch die vier vorgegebenen Regler in Lightroom. Bei den meisten farblosen Bildern wirken höhere Kontraste häufig interessanter, wobei man zugleich darauf achten sollte, dass das Bild nicht zu abstrakt wirkt.
Außerdem versuche ich Bildbereiche, die durch die geringe Schärfentiefe unscharf geworden sind wieder etwas schärfer wirken zulassen. Hierzu bediene ich mich an dem Klarheit-Regler mit interessantem Ergebnis.
Das Beispielbild aus dem Wattenmeer bei Ebbe in der Nähe von Cuxhaven ist prädestiniert für eine solche abstrakte Bildbearbeitung. Mir persönlich gefällt das farblose Ergebnis wesentlich besser als das (schiefe) Ausgangsbild.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – schwarz/ weiß Konvertierung erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, wie ich aus einem eher unterbelichteten Bild ein stimmungsvolles und ausgewogen belichtetes Bild erstelle. Voraussetzung hierfür ist eine balanciert belichtete RAW-Datei ohne ausgebrannte Bildbereiche.
Das Ausgangsbild wurde mit der Canon EOS 6D kurz vor Sonnenuntergang aufgenommen. Aus mehreren unterschiedlich belichteten Fotos gab es eines, das noch gute Strukturen in den tiefen und in den hellen Bildbereichen hatte. Natürlich kann man auch aus unterschiedlichen Belichtungen auch ein richtiges HDR erstellen, aber in einigen Situationen ist dies nicht ohne Weiteres möglich. Außerdem dauert die Bildbearbeitung in Lightroom nur wenige Sekunden, um eine ausgewogene Belichtung wiederherzustellen. Dazu werden insbesondere der Lichter und der Tiefen-Regler benutzt. Mittels Histogramm und der Belichtung kann man sich dann ganz gut für eine mittlere Belichtung entscheiden, sodass das Bildergebnis noch natürlich wirkt, aber auch den vollen Dynamikumfang der RAW-Datei nutzt.
Aufpassen sollte man in den Schatten, dass es nicht zu stark rauscht und in den hellen Bildbereichen, sodass das Bild nicht zu unnatürlich aussieht.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – Pseudo HDR erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, wie ich aus einem Bild ohne besondere Lichtstimmung, durch eine entsprechende Bildbearbeitung, eine ansprechende Tönung hinzufüge. Neben der grundsätzlichen Bearbeitung, gehe ich intensiver auf den Weißabgleich und die Teiltönung ein.
Das Ausgangsbild wurde mit der Canon EOS 6D bei Sonnenuntergang mit 105mm und Blende 4 geschossen. Das RAW Bild wurde mit AWB (automatischen Weißabgleich) aufgenommen und in Lightroom bearbeitet. Unter dem Bereich des Weißabgleichs (WA) habe ich in Lightroom die Farbtemperatur wärmer gemacht und die Tönung leicht verändert, sodass die Lichtstimmung eher der ähnelt, die ich auch bei der Aufnahme wahrgenommen habe – natürlich etwas extremer als es tatsächlich der Fall war.
Alternativ kann man ein solches Bild aber auch mit neutralem Weißabgleich und der Teiltönung in Lightroom sehr gut bearbeiten. Hier bleiben einem hinsichtlich der Farbe der Tönung und des Lichter/ Schatten Abgleichs mehr Freiheiten. Jedoch kann dadurch auch ein Bild schnell unnatürlich aussehen.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – Weißabgleich und Teiltönung erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, wie ich aus einem Bild mit vielen dunklen und hellen Bildbereichen ein ausgewogenes belichtetes Bild erstelle. Dem hellen Himmel habe ich etwas an Helligkeit, bzw. Belichtung entzogen und den unteren dunkleren Bildbereichen – den Tiefen – habe ich einiges an Helligkeit hinzugefügt. Im Ergebnis erhält man ein Bild aus einer RAW-Datei, dass gut und gleichmäßig belichtet wirkt und es kaum Bildbereiche gibt, in denen keine Strukturen mehr erkennbar sind. Selbst die Sonne mit Ihren Strahlen ist noch verhältnismäßig detailreich erkennbar. Die Bearbeitung könnte man so oder ähnlich auch bei Belichtungsreihen und späterer Überblenden – sprich HDR – erzeugen. Jedoch kann man in diesem Video auch gut erkennen, was der Sensor einer aktuelle Vollformat DSLR in Sachen Dynamik alles leisten kann. In diesem Fall wurde eine Canon EOS 6D verwendet. Außerdem habe ich noch andere Bilderreiche etwas herausgearbeitet und die Sonnenstrahlen etwas hervorgehoben. Sehr wichtig bei solchen starken Belichtungskorrekturen ist auch die nachträgliche Farbanpassung der aufgehellten oder abgedunkelten Bereiche, sodass insgesamt ein natürlicher Bildeindruck entsteht.
Ich würde mich wie immer über Kommentare und Feedback freuen.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – Aufhellen und Abdunkeln erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
In diesem Screencast zeige ich dir in Adobe Photoshop Lightroom 5, wie ich ein mittelmäßiges verrauschtes Bild in eine ansehnliche leuchtende und nicht verrauschte Stadtsilhouette verwandele. Die Aufnahme wurde mit einer Canon EOS 60D bei ISO 5.000 gemacht. Damit der Verlust von Bilddetails durch das starke Entrauschen nicht weiter zum tragen kommt, habe ich mich für eine Silhouette entschieden, indem der Vordergrund nur schwarz mit wenigen Lichtern unauffällig sein soll und das Augenmerk des Betrachters auf den Fernsehturm in Berlin und auf den Himmel mit den fantastischen Farben gelenkt wird. Nervende Werbung habe ich ganz einfach mit dem Korrekturpinsel so sehr abgedunkelt, dass diese nicht mehr sichtbar sind. In wenigen Minuten verwandelt sich so das eher langweilige Bild in ein Meer aus Farben.
Ich würde mich wie immer über Kommentare und Feedback freuen.
Buchtipp:
DVD-Tipp:
Der Beitrag Lightroom Tutorial – Stadtlandschaft mit Sonnenuntergang erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
Gestern wurde von Adobe die Lightroom 5 beta zum Download freigegeben. Diese Version ist zwar kostenlos und benötigt keine Seriennummer, jedoch sollte diese noch nicht produktiv verwendet werden. Die aktuelle finale Version ist noch immer Lightroom 4. Ich bin in diesem Tutorial auf die wichtigsten Neuerungen eingegangen, die sich durchaus sehen lassen können. Ich erkläre die Smart-Preview, das automatische Ausrichten der Bilder, den Radial Filter und mein neues Lieblingstool den Kopierstempel bzw. Reparaturstempel. Insgesamt liefert Adobe hier ein gutes und performantes Paket ab. Es sieht auf jeden Fall wesentlich besser aus, als damals Lightroom 4 beta.
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Update 10.06.13:
Der Beitrag Tutorial – Lightroom 5 beta – Erste Eindrücke und neue Funktionen erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
Einer der anfälligsten Prozesse für Datenverlust in der digitalen Fotografie ist der Importprozess. Zum einen müssen die Bilder von der Kamera oder der Speicherkarte auf den Computer übertragen werden und zum anderen zuverlässig in Lightroom importiert werden. Eine Fehlerquelle ist das Vorhandensein doppelter Daten. So könnte der Fotograf sich daran gewöhnen, dass Daten immer zweimal vorhanden sind und Daten ohne bedenken löscht, die jedoch einmalig waren. Um diese doppelten Dateien zu vermeiden ist es ratsam, Bilder immer sicher zu verschieben. So hat man jedes Bild genau einmal und man weiß in der Regel genau, wo sich das Bild befindet, denn es ist ja nur einmal vorhanden. Leider bietet Lightroom nicht die Möglichkeit Daten direkt von der Speicherkarte oder der Kamera zu verschieben. Wie ich auf dem Mac und in Lightroom Bilder von der Kamera verschiebe und importiere, zeigt das folgende Tutorial.
Download der AutoImporter-Alias-App
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Der Beitrag Tutorial – Bildimport auf dem Mac und in Lightroom 4 erschien zuerst auf Technik-Blog web-done.de.
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