Was passiert eigentlich, wenn Therapeut:innen selbst mitten in ihren eigenen Mustern stehen?
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich über den „Therapeuten-Mindfuck“ – darüber, dass auch wir nicht außerhalb unserer Prägungen existieren. Dass wir reflektieren, lernen, stolpern. Dass wir Konflikte nicht nur begleiten, sondern selbst erleben.
Ich teile ein aktuelles Learning aus meinem eigenen Leben: die Erkenntnis, dass ich eine Rede-Denkerin bin. Dass meine Gedanken sich im Sprechen entfalten. Dass ich nicht spreche, weil ich schon fertig gedacht habe, sondern um zu denken.
Und genau darin liegt etwas zutiefst Intimes.
Rede-Denken ist für mich Herzoffenheit. Seelenoffenheit. Ein Raum, in dem Gedanken ungefiltert wachsen dürfen. Doch diese Offenheit kann auch missverstanden werden, vor allem in Konflikten. Es gibt Menschen, die diese Art des Denkens nicht halten können oder nicht halten wollen.
Diese Folge ist eine Einladung:
- über Konfliktmuster nachzudenken
- über eigene Denk- und Sprechweisen
- über die Verletzlichkeit, die in echter Offenheit liegt
- und über die Frage, wie intim Gedanken wirklich sind
Vielleicht erkennst du, wie mutig es ist, Gedanken laut werden zu lassen.
Eine Folge über Reflexion, Konflikte und die tiefste Form von Intimität.
Wenn du tiefer tauchen willst, findest du mich hier:
Website: https://ivanahoffmanns.de
Instagram: https://instagram.com/ivanahoffmannsheilpraktikerin
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Die Inhalte dieses Podcasts dienen der persönlichen Reflexion und Information und stellen keine therapeutische oder medizinische Empfehlung dar. Bei psychischen oder emotionalen Belastungen suche bitte professionelle Unterstützung.
Musik - Track „Heart of Warriors“ von: https://www.fiftysounds.com