L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

By L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel StiftungSociety & CultureScienceSocial SciencesHistory
Download on the App Store

L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung episodes

  • Stadt. Land. Tier.
    Im Rahmen des Salon Sophie Charlottes 2020, der zum Thema "Weltbilder" veranstaltet wurde, spricht der Buchautor und Biologe Bernhard Kegel mit dem Forst- und Bodenwissenschaftler Reinhard F. Hüttl sowie der Primatenforscherin aus Göttingen, Julia Fischer, über Tiere in der Stadt sowie das Aufbrechen homogener Lebensräume. Als Gesprächsgrundlage dient dabei unter anderem die Publikation Kegels "Tiere in der Stadt. Eine Naturgeschichte", in der er auf die Artenvielfalt in der Stadt aufmerksam macht.
    Die Moderation der Gesprächsrunde übernimmt Sonja Kastilan, Ressortleiterin Wissenschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/stadt._land._tier?nav_id=9198
    49 min
  • Selbstgespräche über das Leben
    Leben. Was bedeutet das eigentlich? Wie hört es sich an, wonach riecht es, und was ist eigentlich wichtig im Leben? Im Interview mit sich selbst suchen Akademiemitglieder verschiedener Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Fünf Kurzfilme entwerfen Porträts bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und erzählen en passant fünf persönliche Geschichten des Lebens.
    „Dadurch, dass neue Leute die Plattform der Erde betreten, dadurch entsteht Wandel, dadurch entsteht Innovation. Das heißt, der Tod hat etwas Positives für die Gesellschaft: nämlich, dass die Gesellschaft sich weiterentwickelt.“
    Ein Filmprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter der künstlerischen Leitung von Susanne Auffermann und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/selbstgespraeche_ueber_das_leben?nav_id=9685
    11 min
  • Henry Kissinger. Wächter des Imperiums
    Henry Kissinger, ein Scheinriese, der immer kleiner wird, je näher man ihm kommt. Auf diesen Nenner lässt sich sein politisches Denken und Handeln bringen. Zugleich verstand er es, sich zur Marke in Übergröße zu machen, egal, ob als Sicherheitsberater zweier amerikanischer Präsidenten, als Außenminister, Elder Statesman, Bestsellerautor, Politikberater oder Orakel. Sich immer im Gespräch zu halten, war und ist Kissingers größter Erfolg. Gestützt auf eine Vielzahl unbekannter Quellen, rekonstruiert Bernd Greiner das Leben eines Mannes, der für die Macht lebte und in die Geschichte eingehen wollte – mit allen Mitteln und um fast jeden Preis.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_thh_kissinger
    1 hr 7 min
  • Selbstgespräche über das Leben
    Leben. Was bedeutet das eigentlich? Wie hört es sich an, wonach riecht es, und was ist eigentlich wichtig im Leben? Im Interview mit sich selbst suchen Akademiemitglieder verschiedener Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Fünf Kurzfilme entwerfen Porträts bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und erzählen en passant fünf persönliche Geschichten des Lebens.
    „Verlust ist die Erfahrung, die einem beibringt, was das Leben bedeutet, wenn man es vom Ende betrachtet und nicht vom Anfang. Und deshalb ist der Verlust auch im Kern des Lebens eingebettet.“
    Ein Filmprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter der künstlerischen Leitung von Susanne Auffermann und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/selbstgespraeche_ueber_das_leben?nav_id=9682
    10 min
  • Selbstgespräche über das Leben
    Leben. Was bedeutet das eigentlich? Wie hört es sich an, wonach riecht es, und was ist eigentlich wichtig im Leben? Im Interview mit sich selbst suchen Akademiemitglieder verschiedener Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Fünf Kurzfilme entwerfen Porträts bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und erzählen en passant fünf persönliche Geschichten des Lebens.
    „Wenn das Leben da ist, können wir es beschreiben. Aber die entscheidende Frage: Wie entsteht Leben? Warum gibt es überhaupt Leben? Wie kann sich anorganische Natur spontan, die Bausteine einer Zelle spontan zu Leben entwickeln? – Wir haben keine Antwort darauf.“
    Ein Filmprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter der künstlerischen Leitung von Susanne Auffermann und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/selbstgespraeche_ueber_das_leben?nav_id=9683
    11 min
  • Liberalismus und Gemeinsinn in der arabischen Welt
    In seinem preisgekrönten Buch „Liberalismus und Gemeinsinn“ widmet sich der Islamwissenschaftler Michael Frey der politischen Philosophie Nassif Nassars. Diese wird in einen libanesischen Kontext eingebettet, steht jedoch für einen selbstkritischen Diskurs in der arabischen Welt allgemein und hat auch dem Westen etwas zu sagen. Für Nassar wie für Frey können die bevorstehenden globalen Aufgaben nur bewältigt werden, wenn ein Blick über den eurozentristischen Tellerrand hinaus gewagt wird und man sich über Begriffe der politischen Philosophie wie Gerechtigkeit, Freiheit, Recht und Toleranz transkulturell verbindlich verständigt. Der Thomasius-Club wird im Gespräch mit Frey unseren Blick erweitern und nach den Bedingungen und Angeboten kritischen Denkens in den gegenwärtigen arabischen Diskursen fragen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/liberalismus_und_gemeinsinn_in_der_arabischen_welt
    1 hr 4 min
  • Ein Hassverbrechen gegen die Demokratie. Der Erzberger-Mord, Rechtsterrorismus und die Polizei
    Vor hundert Jahren erschütterte ein Attentat die junge Weimarer Republik. Die Organisation Consul, eine rechte antirepublikanische Geheimorganisation, hatte am 26. August 1921 mit Matthias Erzberger einen Wegbereiter deutscher Demokratie im Schwarzwald brutal ermordet.
    Der Terroranschlag zeigte die tiefe Spaltung der deutschen Gesellschaft. Republikaner waren entsetzt und protestierten gegen die politische Gewalt, während die Rechte jubelte und den Mördern die Flucht ins Ausland ermöglichte. Wie kam es zu dieser Tat? Wie ermittelte die Polizei in Württemberg und Baden? Warum konnten weitere Attentate nicht verhindert werden? Auf diese Fragen antwortet der Erzberger-Biograf Dr. Christopher Dowe. Der Historiker hat die Ausstellung in der Erinnerungsstätte Matthias Erzberger kuratiert und arbeitet seit 2003 im Haus der Geschichte Baden-Württemberg.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_erzberger
    1 hr 30 min
  • Morgenländischer Glanz
    Um 1800 wollten jüdische Autor*innen ihrer europäischen Gegenwart mit literarischen Mitteln einen morgenländischen Glanz verleihen. Die Berliner Literaturwissenschaftlerin Kathrin Wittler macht in ihrem preisgekrönten Buch den Zusammenhang von jüdischer Literatur und Orientalismus in dieser Epoche anschaulich und so nachvollziehbar. Der Thomasius-Club fragte unter anderem, welche geistesgeschichtliche Bedeutung das „Morgenland“ für das „Abendland“ hatte und hat.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_morgenlaendischer_traum
    1 hr 8 min

About L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

From the publisher's feed

L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung