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  • Natur. Nach Humboldt | Eine Klanginstallation im Botanischen Garten
    How does nature sound? With „Natur. Nach Humboldt“, the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities together with the Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, CTM Festival, Deutschlandfunk Kultur and Die Junge Akademie has been realizing a 360-degree sound installation in the Main Tropical Greenhouse at the Botanic Garden Berlin from January 24 to February 2, 2020. Friederike Krippner, co-initiator of the project, talks to the artists Lucrecia Dalt and Maria Thereza Alves about nature, sound, greenhouses and plant names – and you can listen to a small audio sample.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/natur._nach_humboldt_eine_klanginstallation_im_botanischen_garten?nav_id=9265
    39 min
  • Deutsch-deutsche Selbstverhältnisse. Aufarbeitung einer belasteten Vergangenheit?
    60 Jahre Mauerbau - ein Gedenktag, der sich vom Gedenken an 50 oder 40 Jahre Mauerbau kaum unterscheidet. Die Reden, die Dokumentationen in den Medien, die Artikel in Zeitungen ähneln sich so sehr, dass man fast von einem ritualisierten bzw. routinierten Verfahren sprechen könnte. Das liegt nicht unwesentlich mit daran, dass der Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte seit 1945 stark von der Bundesrepublik geprägt ist: Die Bundesrepublik war gut, die DDR böse - so könnte man manichäisch und sehr grob vereinfacht das vorherrschende Geschichtsbild beschreiben. Der Soziologe Prof. Dr. Steffen Mau von der Humboldt-Universität zu Berlin setzt dem in seinem Buch Lütten Klein. Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft eine differenziertere Sicht entgegen. Darin beschreibt er nicht nur den Übergang nach 1989/90, sondern vor allem sein persönliches Erleben der DDR, und fordert zur Aufarbeitung des bundesrepublikanischen DDR-Geschichtsbildes auf. Wie das genau zu verstehen ist, darüber haben wir mit ihm in unserer Reihe Zu Gast bei L.I.S.A. gesprochen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_mau_ddrgeschichtsbild
    1 hr 5 min
  • Selbstgespräche über das Leben
    Leben. Was bedeutet das eigentlich? Wie hört es sich an, wonach riecht es, und was ist eigentlich wichtig im Leben? Im Interview mit sich selbst suchen Akademiemitglieder verschiedener Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Fünf Kurzfilme entwerfen Porträts bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und erzählen en passant fünf persönliche Geschichten des Lebens.
    „Die einzelnen Bereiche von Theorie und Praxis über das Leben sind manchmal ganz unzusammenhängend. Und das ärgert natürlich einen Wissenschaftler, der gern alles systematisieren und ordnen möchte – und nicht kann. Das ist auch Leben. Leben entzieht sich eben seiner Vermessung.“
    Ein Filmprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter der künstlerischen Leitung von Susanne Auffermann und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/selbstgespraeche_ueber_das_leben?nav_id=9686
    12 min
  • Das Umkreisen des Gegenstandes. Intellektualität gestern und heute
    Intellektualität - das ein weites Feld. Das Thema ließe sich aus zig Perspektiven betrachten und angehen, ohne es jemals erschöpfend abschließen zu können. Aber vielleicht ist gerade dieser Umstand ein wesentliches Merkmal von Intellektualität: das immerwährende Umkreisen eines Gegenstandes, das nicht aufhörende Betrachten und Überdenken. So jedenfalls sieht es die Kulturwissenschaftlerin, Publizistin und Schriftstellerin Dr. Hazel Rosenstrauch. Sie beschäftigt sich seit jeher mit Intellektuellen der Moderne - vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Wir wollten von ihr wissen, was sich in diesem langen Zeitraum verändert hat. Was machte Intellktualität früher aus, was heute? Ist Intellektualität mit konkreten Projekten verbunden, und falls ja, mit welchen? Und welche Bedeutung kommt für die jüngere Vergangenheit die historische Zäsur 1989/90 zu? Aus diesen Fragen ist ein assoziatives Gespräch geworden, das weder einen Anfangs- noch einen Endpunkt hat.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_hazelrosenstrauch_intellektualitaet
    1 hr 5 min
  • Selbstgespräche über das Leben
    Leben. Was bedeutet das eigentlich? Wie hört es sich an, wonach riecht es, und was ist eigentlich wichtig im Leben? Im Interview mit sich selbst suchen Akademiemitglieder verschiedener Disziplinen Antworten auf diese Fragen. Fünf Kurzfilme entwerfen Porträts bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und erzählen en passant fünf persönliche Geschichten des Lebens.
    „Die Minerale in Steinen – Feldspat, Quarz und Glimmer – sind unbelebt, das sind keine Organismen. Aber in ihnen leben Organismen, auf ihnen gibt es Leben. Und die Steine sind – wie die Erde – dadurch, dass sie uns Nährstoffe geben, die Grundlage allen Lebens.“
    Ein Filmprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter der künstlerischen Leitung von Susanne Auffermann und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/selbstgespraeche_ueber_das_leben?nav_id=9684
    10 min

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