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Markus Kirchmair ist Herausgeber der KI Woche. Was als wiederbelebter Newsletter in einer Urlaubswoche begann, ist heute eine Plattform mit stetig wachsender Reichweite. Gebaut ohne klassisches Redaktionssystem. Betrieben mit KI-Agenten, die recherchieren und aufbereiten. Markus entscheidet als Mensch in der Schleife, was relevant ist. Außerdem ist er beim Start-up Buum eingestiegen und kümmert sich dort um das Marketing.
Gleichzeitig erleben wir gerade einen Wendepunkt. KI-Agenten kommen im Alltag der Konsument:innen an. Meta schickt dafür ein plüschiges Maskottchen ins Rennen, das an ein Tamagotchi erinnert. Harmlos im Aussehen, mächtig in den Möglichkeiten. Denn wirklich nützlich wird so ein Agent erst, wenn er Zugriff auf E-Mails, Kalender und den eigenen Alltag hat.
Was bedeutet das für unser Vertrauen, für den Datenschutz in Europa und für die Art, wie wir mit Technologie leben?
Im Podcast-Interview spricht Markus Kirchmair mit Podcast-Host Robert Pacher über die KI Woche, KI-Agenten im Alltag, die Rolle von Maskottchen, neue Hardware der großen KI-Labs, reale Risiken jenseits von Science-Fiction und vieles mehr.
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Markus Kirchmair
Experte für Management und KI
© Foto: Markus Kirchmair
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© Bild little talks, ML Photographie / Martin Ludwig
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Monika Schmiderer hat sich jung selbstständig gemacht. Wenn sie heute auf diese Zeit blickt, beschreibt sie ein Bild aus einem Film. Michael J. Fox als junger Concierge, der auf jedem Level performt. Dieses Programm hatte sie damals gespeichert.
Heute sieht das Bild anders aus. Berge, ziemlich weit oben, ein Weg von Tempel zu Tempel.
Dazwischen liegen fast zwanzig Jahre Arbeit mit Menschen und Unternehmen. Drei Ratgeber bei Knaur, zuletzt »Die Kraft deiner Bestimmung«. Und die Rise.Jahresbegleitung, deren laufendes Jahr sie das Jahr des Aufbruchs im Zeichen der inneren Weisheit nennt.
Vier Prinzipien tragen diese Arbeit. Präsenz. Wahrnehmung. Würde. Resonanz. Würde ist für sie eine Haltung. Sie erinnert daran, dass man eine Daseinsberechtigung hat.
Ihre eigene Basisarbeit macht sie jeden Morgen. Drei Seiten, ohne jeden Anspruch. Ihr höchster Wert ist Freiheit. Und am Ende bleibt ein Satz stehen: »So bin ich auch.«
Im Podcast-Interview spricht Monika Schmiderer mit Podcast-Host Robert Pacher über die innere Stimme, über Basisarbeit und wacklige Fundamente, über Würde als Haltung, über die Frage, was man sich um halb vier morgens zuerst fragt, und vieles mehr.
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Monika Schmiderer
Autorin, Speakerin, Mentorin und Expertin für moderne Persönlichkeitsentwicklung
© Foto: Mike Rabensteiner
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Christian Vorhofer hat als Elektrotechniker gearbeitet. Ein sicherer Job, der sich aber trotzdem ein bisschen falsch anfühlte.
Er suchte und machte sich selbstständig. Und zwar als Fotograf. Zuerst kam die Landschaft, dann die Industrie. Für Swarovski, Thöni, EGGER und viele mehr. Vom Hallenboden bis zur Außenwirkung.
Seine Haltung ist einfach. Er sieht zuerst die Menschen, dann das Licht. Das gestellte Grinsen vor der Kamera interessiert ihn nicht. Er will echte Arbeitswelten, echte Gesichter, echte Stimmung. Einen Satz seines Lehrers trägt er bis heute mit sich. Was in die Kamera reinschaut, schaut auch raus.
Dabei hält er Unternehmen einen Spiegel vor. Ein Bild zeigt nicht nur, wie eine Firma aussieht. Es zeigt, was sie kann und wie es den Menschen darin geht.
Den Sprung hat er bewusst gewagt. Mitte zwanzig hat er sich gesagt, bevor er fünfzig ist, will er wissen, ob er es schafft. Das Schlimmste wäre, es nicht zu versuchen. Heute hat er ein zweites Standbein in Düsseldorf. Österreich bleibt, Düsseldorf kommt dazu.
Im Podcast-Interview spricht Christian Vorhofer mit Podcast-Host Robert Pacher über den Mut zum Quereinstieg, über Anerkennung und einen Vater, der ihn erst recht angetrieben hat, über Licht und Echtheit, über den Menschen hinter der Maschine und vieles mehr.
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Christian Vorhofer
Industriefotograf
© Foto: Christian Vorhofer
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Manfred Pletzer wurde in ein Familienunternehmen hineingeboren, in dem Handschlagqualität, Unternehmertum und Risikobereitschaft wirklich etwas zählen.
Schon früh musste Manfred Pletzer Verantwortung übernehmen. Mit 25 Jahren übernahm er ein insolventes Unternehmen in Osttirol. Über die Jahre entwickelte sich dieses Unternehmen, das man unter dem Namen iDM kennt, zum technologischen Marktführer für Wärmepumpen.
Doch in der Welt von Manfred Pletzer geht es um mehr als die Industrie und Wärmepumpen. Als Unternehmensgruppe ist Pletzer auch im Tourismus und in der Immobilienwirtschaft tätig. Überall dieselbe Idee. Nachhaltig bauen, erneuerbar wirtschaften, Ressourcen schonen. Über siebzig Prozent der verbrauchten Energie erzeugt die Gruppe selbst erneuerbar. Bis 2030 soll es vollständig sein.
Und dann ist da die Frage nach der Gesundheit. In den Pletzer Resorts geht es um Bewegung, Regeneration und Ernährung. Um gesunde Lebensjahre, nicht nur um lange. Pletzer lebt das selbst, jeden Tag.
Im Podcast-Interview spricht Manfred Pletzer mit Podcast-Host Robert Pacher über den Sprung ins kalte Wasser, über nachhaltige Energie ohne erhobenen Zeigefinger, über Wachstum mit Sinn, über Verantwortung für 1.500 Menschen und über die Frage, was die nächste Generation zu lösen hat.
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Manfred Pletzer
Geschäftsführer Pletzer Gruppe
© Foto: Pletzer-Gruppe
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Ludwig Thoma suchte nach Sinn. Angestellt in einer Softwareagentur, wollte er etwas bauen, das die Welt ein Stück besser macht. Die erste Idee kam von seinem Vater, Robert Thoma. Daraus wurde KUMSCHO, eine Plattform, mit der sich Events per Crowdfunding finanzieren lassen. Auch der Gedanke, aus dem später Trusted Accounts wurde, stammt vom Vater.
Desinformation, Trollfabriken, die Frage, ob hinter einem Kommentar noch ein echter Mensch steht. Sein Vater hatte in der Medienbranche gearbeitet, über Kommentarspalten sprachen sie schon lange. Aus diesen Gesprächen wurde ein Sprung ins Unbekannte.
Mit seinem Co-Founder Daniel baute er eine Bot-Erkennung, zuerst auf Accountebene, damit in Foren wieder echte Menschen miteinander reden. Später nahm das Impact Hub Tirol das junge Unternehmen Trusted Accounts in das pioneer:impact-Programm auf. Danach stieg Eva Roth als Co-Founderin ein. Gemeinsam entwickelten sie Trusted Accounts weiter zu dem, was es heute ist. Atmosvere. Das Produkt veränderte sich, die Haltung blieb.
Heute schützt Atmosvere ganze Plattformen vor automatisiertem Zugriff. Es erkennt, wer echt ist, ohne zu wissen, wer dahintersteht. Gehostet in Europa, im Besitz eines europäischen Anbieters, weil es einen Unterschied macht, ob nur EU draufsteht oder auch EU drin ist.
Mittlerweile stammt die Hälfte des gesamten Datenverkehrs im Netz von Maschinen. Ludwig Thoma will, dass daneben der Mensch sichtbar bleibt.
Im Podcast-Interview spricht Ludwig Thoma mit Podcast-Host Robert Pacher über den blauäugigen Anfang, über gute und böse Bots, über digitale Souveränität, über Vertrauen im Netz und ein Internet, das menschlich bleiben soll, und vieles mehr.
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Ludwig Thoma
Co-Founder von Atmosvere
© Foto: Phil Scholz - Media Lab Bayern
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Tamara Stocker hat gefühlt früher geschrieben als gesprochen. Ihre Oma hat ihr das in die Wiege gelegt. Mit acht Jahren begann sie, ihr Leben zu dokumentieren, und die Notiz-App am Handy führt diese Gewohnheit bis heute weiter.
Der erste richtige Job war die Tiroler Tageszeitung. Zehn Jahre Redaktion, dann der Wunsch nach einem Tapetenwechsel, weil die Lernkurve flach wurde. Danach die Agenturwelt, PR und Marketing, Texte für fremde Marken.
Parallel dazu die Bühne. 2019 stolperte sie in ihr Poetry-Slam-Debüt, 2021 gewann sie die österreichische Meisterschaft, 2024 den Tiroler Titel. Angekündigt zu werden mit der Liste ihrer Titel mag sie bis heute nicht, weil das eine Erwartung erzeugt, die dann jemand halten muss.
2024 kam dann vieles gleichzeitig. Eine Trennung, ein Umzug, ein Jobwechsel, ein Autounfall. Zum ersten Mal fehlte der Plan, den sie ihr Leben lang gehabt hatte. Rückblickend nennt sie diese Zeit einen Plot Twist. Manchmal führt Planlosigkeit zu den schönsten Sachen.
Im Herbst startet sie in die Selbstständigkeit. Schreiben, Moderation, freie Reden, Workshops an Schulen, eine Ausbildung als Trainerin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Vieles auf einen Haufen werfen und schauen, was daraus wird.
Im Podcast-Interview spricht Tamara Stocker mit Podcast-Host Robert Pacher über Tagebücher, über Humor als Machtinstrument, über die Frage, gegen wen sich eine Pointe richtet, über Perfektionismus und Selbstzweifel, über Applaus, über Privilegien und vieles mehr.
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Tamara Stocker
Poetry Slammerin
© Foto: Die Fotografen
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Schon im Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Rom zog es Matthias Trenkwalder hin zur Digitalisierung und zu Start-ups. Nach dem Studium ging er nach München, zu einem Inkubator, der junge Ideen finanziert und aufbaut. Dort lernte er eine Wahrheit, die ihn bis heute begleitet. Gute Dinge brauchen Zeit.
2015 gründete er RateBoard, gemeinsam mit Simon Falkensteiner. Die Idee entstand in Gesprächen mit Hotelbetrieben, Schritt für Schritt, direkt am Problem. RateBoard ist eine Software für Revenue Management in der Ferienhotellerie. Sie hilft dabei, Preise täglich und datenbasiert zu steuern und die Nachfrage besser abzuschöpfen.
Die beiden Gründer waren zu Beginn keine Techniker. Genau das war vielleicht ihr Vorteil. Sie gingen mutig hinein, leisteten technische Pionierarbeit und hielten eine lange Durststrecke durch, finanziert von Investoren, die an sie glaubten. Nach rund vier Jahren Aufbauarbeit kam der Markt von selbst.
2020 wurde RateBoard Teil der italienischen Zucchetti Group, heute einer der drei größten Anbieter für Hoteltechnologie weltweit. Trenkwalder blieb an Bord und führt das Unternehmen weiter. Sein nächstes Kapitel bringt KI in die eigentümergeführte Hotellerie, mit Werkzeugen, die früher nur großen Ketten zur Verfügung standen.
Im Podcast-Interview spricht Matthias Trenkwalder mit Podcast-Host Robert Pacher über den Weg von der Idee zum Unternehmen, über Glück und Ausdauer, über Revenue Management, über KI für kleine Häuser, über das Zusammenspiel von Mensch und Maschine und vieles mehr.
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Matthias Trenkwalder
CEO RateBoard GmbH
© Foto: RateBoard GmbH
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Rebekka Ruétz wuchs in Fiss auf. Zwischen Bergen, langen Skitagen und dem Sportgeschäft ihrer Eltern. Schon als Kind gab es nur einen Wunsch: gestalten, Kleidung erschaffen, etwas Neues in die Welt bringen.
Sie lernte an der Ferrarischule in Innsbruck und schloss die AMD in München als »Best Graduate« ab. Dann ging sie hinaus. In Indien bekam sie einen ungeschönten Blick auf die Modeindustrie. Der Schock, unter welchen Bedingungen produziert wird, hat sich tief eingebrannt. Seither ist Nachhaltigkeit für sie eine Haltung. In London, bei Peter Pilotto, fiel über Nacht eine Entscheidung, die sie eigentlich nie treffen wollte: sich selbstständig zu machen.
2009 gründete sie ihr eigenes Label. Der Anfang war alles andere als leicht. Sie versuchte zunächst, mit klaren Strukturen, Beratung und Marktlogik ihren Platz zu finden und merkte mit der Zeit, dass dieser Weg für sie nicht funktionierte. Stück für Stück löste sie sich von äußeren Vorgaben und lernte, stärker ihrer eigenen Intuition zu vertrauen. Am Ende blieb das, worauf sie wirklich bauen konnte: ihre eigene Handschrift.
Heute zeigt sie zweimal im Jahr in Berlin. Sie produziert bewusst langsam, fair und nachhaltig. Und sie beginnt, sich selbst neu zu denken. Der Begriff »Künstlerin« fühlt sich für sie inzwischen stimmiger an.
Im Podcast-Interview spricht Rebekka Ruétz mit Podcast-Host Robert Pacher über Lebendigkeit als Lebenseinstellung, über den Mut zum eigenen Weg, über das langsame Loslösen von äußeren Vorstellungen, über das Vertrauen in die eigene Handschrift, über ihre ganz eigene Definition von Erfolg, über den Tod als Kompass fürs Leben und über vieles mehr.
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Rebekka Ruétz
Modedesignerin
© Foto: Domenic Hartmann
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Laurin Strele ist ein österreichischer Dokumentarfotograf und Leica Austria Ambassador aus Innsbruck. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er in über 60 Ländern. Seine Fotografien und Reportagen wurden unter anderem in GEO, DER SPIEGEL, stern und Newsweek veröffentlicht und international ausgestellt. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Menschen, Konflikt, Identität, kulturelles Erbe und gesellschaftlicher Wandel.
Was ihn dabei antreibt, ist eine Neugier, die schon als Kind da war. Stundenlang hat er sich in den Fotobüchern seiner Eltern verloren und von fremden Welten geträumt. Heute ist er selbst vor Ort, dort, wo alles am eigenen Leib zu spüren ist. Und je mehr er sieht, desto klarer wird für ihn ein Gedanke: Je mehr man versteht, desto weniger weiß man.
Dabei spricht er über Verantwortung auf mehreren Ebenen. Über die Nähe zu den Menschen, die er fotografiert, und über die Wahrheit, die er nie inszeniert. Er beschreibt die Kamera als Schutzschild und die Momente, in denen dieser Schutz versagt. Und er erzählt, warum er sich trotz allem als der Privilegierte sieht, weil er jederzeit wieder gehen darf.
Am Ende kommt er auf seine Heimat zu sprechen. Je weiter er reist, desto größer wird die Sehnsucht, Tirol auf seine Art zu dokumentieren, bevor die alten Bräuche verschwinden. Für Laurin verbindet am Ende alle Menschen dasselbe: Liebe, Freundschaft, Humor und ein wenig Fußball.
Im Podcast-Interview sprechen Laurin Strele und Podcast-Host Robert Pacher über das Sehen, über Nähe und Ferne, über Wahrheit in der Fotografie und über die Frage, was von einem bleibt, wenn man die härtesten Orte der Welt wieder verlässt.
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Laurin Strele
Laurin Strele: Website
Fotograf und Fotojournalist
© Foto: Laurin Strele
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Peter Schwazer kommt aus der Nachrichtentechnik. Er hat Volkswirtschaft studiert, sich in Ökonometrie und Statistik vertieft und promoviert. Er war Marketingleiter am MCI und zuletzt Vice President Communications und E-Commerce bei CURA Cosmetics, dem Haus hinter Judith Williams. Peter kennt also Zahlen und er kennt Marken.
Seit Dezember verantwortet er die Unternehmensentwicklung und Organisation bei der TIWAG. Ein Wechsel von der schnellen Konsumgüterwelt in eine Branche, die ein Grundbedürfnis stillt.
In diesem zweiten Gespräch geht es um genau diesen Sprung. Um einen Menschen, dem langweilig wird, sobald Routine einkehrt, und der jedes neue Level als eigenes Abenteuer versteht.
Aber es geht um viel mehr. Nämlich um Kund:innenzentrierung und Menschenzentrierung. Um die Frage, ob ein Energieversorger eine Love Brand werden kann. Und um das, was Peter am liebsten messen würde, obwohl es sich nie messen lässt.
Sein persönlicher KPI ist am Ende einfach. Ein Bauchgefühl in den ersten Minuten. Das Feedback der Menschen um ihn herum. Und die Frage, wie zufrieden er am Abend wirklich ist.
Im Podcast-Interview spricht Peter Schwazer mit Podcast-Host Robert Pacher über Turbinen, die alle in dieselbe Richtung laufen sollen, über einen Zeithorizont von fünfzig Jahren und über den Satz, der die ganze Folge trägt: Ich muss nicht am Gipfel sein, damit ich zufrieden bin.
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Peter Schwazer
Abteilungsleiter für Unternehmensentwicklung & Organisation bei TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
© Foto: Bernhard Hörtnagl / Peter Schwazer
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