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By DER STANDARD
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Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt, die AfD könnte stärkste Kraft werden. Wie sie sich an der FPÖ orientiert, und was passiert, wenn Rechtsaußenparteien an die Macht kommen Bei der Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt könnte die AfD auf eine absolute Mehrheit kommen und in der Regierung landen. Der umstrittene Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte Ministerpräsident werden. Vielen bereitet das Sorgen, auch da sie dadurch auch wichtige Schaltstellen wie das Innenministerium besetzen könnte. Deutschland schaut deshalb gespannt nach Österreich – immerhin haben hier Rechtspopulisten schon häufig mitregiert. Wie das aktuell auf Landesebene läuft, darüber haben wir im ersten Teil dieser Miniserie gesprochen. Jetzt wollen wir wissen: Was können wir aus den Bundesregierungen mit FPÖ-Beteiligung über Rechtspopulisten an der Macht lernen? Und: lassen sich die FPÖ und die AfD überhaupt vergleichen? Darüber hinaus wollen wir wissen, wie die FPÖ-Regierungen sich auf Österreichs Demokratie ausgewirkt haben, und ob sich die FPÖ in Regierungsverantwortung radikalisiert oder gemäßigt hat. Und: Was folgt daraus für eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt? In dieser Folge zu hören: Ann-Katrin Müller ((Politikredakteurin beim "Spiegel"), Reinhard C. Heinisch (Politikwissenschafter), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

In Österreich regiert die FPÖ aktuell in fünf von neun Bundesländern mit. Was setzt die Rechtsaußenpartei um, wenn sie an der Macht ist? Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die rechtsextreme AfD könnte dort auf eine absolute Mehrheit kommen und zum ersten Mal in eine Landesregierung gelangen. In Deutschland wird deshalb seit Monaten darüber diskutiert, wie die ultrarechte Partei das Land verändern würde. Österreich ist da um einiges an Erfahrung reicher. Die FPÖ gehört seit Jahrzehnten zum politischen System, aktuell regiert sie in fünf von neun Bundesländern mit. In der Steiermark stellt sie sogar den Landeschef. Was setzt die FPÖ in den Bundesländern um, in denen sie in den Regierungen sitzt? Welche Skandale beschäftigen die Landesparteien – von mutmaßlichen Wohnungsdeals bis Finanzskandalen? Antworten darauf und welche Lehren Deutschland ansonsten aus Österreichs Erfahrung mit der FPÖ ziehen kann, hören Sie in unserer aktuellen Podcastfolge von Inside Austria. In dieser Folge zu hören: Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Die Serie rekonstruiert den Aufstieg und Fall des einstigen FPÖ-Chefs – und welches Erbe der "Erfinder des Rechtspopulismus" hinterlässt Der Regierungseintritt der FPÖ im Jahr 2000 ist für ihren damaligen Shootingstar der Anfang vom Ende. Von der Kränkung, dass er selbst nicht an den Machthebeln der Republik sitzen darf, wird sich Jörg Haider bis zu seinem Tod nicht mehr erholen. Parteiinterne Machtkämpfe führen schließlich dazu, dass es zur Spaltung kommt. Als "den größten Fehler seines Lebens" bezeichnen Wegbegleiter Haiders Bruch mit der FPÖ. Wie weit er es mit seinem neuen Bündnis Zukunft Österreich tatsächlich gebracht hätte, bleibt unbeantwortet. Jörg Haider verstirbt vorzeitig bei einem Autounfall. Doch seine Methoden und Strategien haben sich längst festgesetzt. Und zwar nicht nur in Österreich – Haiders populistische Handschrift ist heute weltweit wiederzuerkennen. Hinweis: Die Angelobung der schwarz-blauen Regierung fand am 4. Februar 2000 statt, nicht wie im Podcast genannt am 7. Februar. In der Folge war ursprünglich die Rede davon, dass Thüringens Ministerpräsident den russischen Präsidenten Wladimir Putin besucht hätte. Dabei handelte sich um den sächsischen Regierungschef Michael Kretschmer (CDU). Er traf 2019 mit Putin in St. Petersburg zusammen. Wir entschuldigen uns, der Fehler wurde am 9.9.2024 um 10:06 korrigiert. In dieser Folge zu hören: Peter Westenthaler (Ex-FPÖ- bzw. Ex-BZÖ-Politiker), Andreas Mölzer (Publizist und FPÖ-Politiker), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin), Petra Stuiber (stv. Chefredakteurin DER STANDARD), Hans Rauscher (Kolumnist DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Yasemin Yüksel, Tobias Holub; Produktion: Felix Klein Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.

Die Serie blickt darauf, wie Haider den modernen Rechtspopulismus nach Europa brachte und in Österreich die FPÖ zu Macht und Einfluss beförderte Ohne Jörg Haider und sein Verständnis von Politik wäre die FPÖ heute wohl nicht da, wo sie jetzt ist: in Umfragen auf Platz 1, eine Partei mit Macht und Einfluss. In Folge zwei dieser Serie sehen wir uns an, wie Haider in den 1990er-Jahren seine rechtspopulistischen Methoden so weit perfektioniert, dass er die Freiheitliche Partei aus eigener Kraft in Regierungsverantwortung hievt. Ein Tabubruch, von dem später auch Haiders Nachfolger Heinz-Christian Strache und heute Herbert Kickl profitieren werden. Doch Haiders Erfolg in Österreich schürt auch Protest – und führt schließlich dazu, dass er am Höhepunkt seiner politischen Karriere die eigene Macht opfern muss. In dieser Folge zu hören: Franz Vranitzky (ehemaliger Bundeskanzler von Österreich), Heide Schmidt (ehemalige Dritte Nationalratspräsidentin, Gründerin Liberales Forum), Peter Westenthaler (Ex-FPÖ- bzw. Ex-BZÖ-Politiker), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin), Petra Stuiber (stv. Chefredakteurin DER STANDARD), Hans Rauscher (Kolumnist DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm, Sandra Sperber; Produktion: Marc Glücks **In der Folge erwähnt: **Herbert Kickl – Aufstieg eines Angstmachers (1/4): Die Haider-Jahre Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.

Von Ibiza über die Inseratenaffäre bis zur Razzia im BVT - Österreichs Skandale beschäftigen uns nicht nur seit rund fünf Jahren im Podcast "Inside Austria" - sie hängen auch alle zusammen. Heinz-Christian Strache, Sebastian Kurz und Egisto Ott: Der ehemalige FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler, der einstige Shootingstar der ÖVP und Altkanzler sowie der frühere Verfassungsschützer und nicht rechtskräftig verurteilte Spion beschäftigen uns seit Jahren in vielen Folgen von "Inside Austria". In dieser Folge erzählen wir ihre Geschichten noch einmal – und schauen uns an, welche Verbindungen es zwischen den Affären rund um ihre außergewöhnlichen Karrieren gibt. Im Interview erzählt Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, von dubiosen Deals rund um Nationalratsmandate und von Diensthandys hochrangiger Innenministeriumsbeamter, die über ehemalige Verfassungsschützer schließlich nach Russland gelangten. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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