Inside Austria

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Inside Austria episodes

  • Rettet Bablers Rückzug die SPÖ?
    Der SPÖ-Chef und Vizekanzler zieht sich zurück - auf Raten. Wer ihm an der Parteispitze folgt, ist unklar. Ist das der richtige Weg um die SPÖ aus dem Umfragetief zu retten?

    Andreas Babler war angetreten, um die SPÖ aus der Krise zu führen – letztes Wochenende musste er seinen Rückzug auf Raten verkünden. Die Partei steckt seit Monaten im Umfragetief, jetzt soll Finanzminister Markus Marterbauer im neuen Jahr als Vizekanzler übernehmen und es wieder richten.

    Wer Babler bei einem Parteitag im Frühjahr als Parteichef folgt, ist noch offen. Bis dahin stehen Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner und Klubchef Philip Kucher in einer erweiterten Parteispitze bei.

    In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir den Sturz von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler. Wir wollen wissen, wie er vom Hoffnungsträger zum Problemfall wurde. Und wir fragen: Warum stecken die Sozialdemokraten – nicht nur in Österreich – in der Dauerkrise?

    In dieser Folge zu hören: Petra Stuiber (stellvertretedende Chefredakteurin des STANDARD), Peter Hajek (Meinungsforscher und Politikwissenschafter), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim „Spiegel“); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; Redigat: Frauke Böger und Zsolt Wilhelm; redaktionelle Mitarbeit: Hannah Krause; Produktion: Christoph Neuwirth

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    Die Folgen über Österreichs Mediensystem hört ihr hier.

    Mehr über die KPÖ in Österreich hört ihr hier.

    Foto im Logo: Standard/Heribert Corn

    39 min
  • Terror in Europa: Die neue Strategie der Hamas
    Mitten in Wien wurden Waffen gelagert, nachdem sie Mittelsmänner durch halb Europa geschmuggelt haben sollen. Wie knapp ist Österreich an einem Terroranschlag vorbeigeschrammt?

    Ein geheimes Waffenlager mitten in Wien und der Verdacht eines Hamas-Kommandos in Europa: Die deutsche Bundesanwaltschaft wirft mehreren Beschuldigten vor, einen Anschlag zum zweiten Jahrestag des 7. Oktober vorbereitet zu haben.

    In dieser Folge von "Inside Austria" rekonstruieren wir, was ein gemeinsames Rechercheteam von Standard und Spiegel über ein Hamas-Netzwerk mitten in Europa herausgefunden hat. Wie nach Auffassung der Ermittler über Monate Waffen geschmuggelt und Anschläge vorbereitet worden sein sollen - auch in Wien. Und, wie Fahnder dem Netzwerk auf die Spur kamen.

    In dieser Folge zu Hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Jan Michael Marchart (Innenpolitik-Redakteur beim STANDARD), Wolf Wiedmann-Schmidt (Investigativ-Koordinator beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; Redigat: Frauke Böger und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth

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    34 min
  • ⁠DickPic-Terror (2/2): Versagt Österreich beim Opferschutz?
    Ein Jahr gibt es den sogenannten "Dickpic-Paragraf" in Österreich jetzt. Wirkt er? Was sagen Betroffene und Expertinnen?

    Seit einem Jahr ist es in Österreich strafbar, ungerwünschte Penisbilder zu versenden. Der sogenannte "Dickpic"-Paragarf trat am 1. September 2025 in Kraft. Seitdem erstatteten knapp 300 Betroffene Anzeige. Allerdings wurden auffallend viele Verfahren eingestellt oder abgebrochen. So auch im Fall einer Frau, die über 5000 ungewollte Dickpics zugeschickt bekam.

    Wie kann das sein? Und: Wird digitale sexualisierte Gewalt in Österreich generell nicht ernst genug genommen? Darum geht es im zweiten Teil dieser Mini-Serie von "Inside Austria". Teil eins hören Sie hier:

    In dieser Folge zu hören: Judith (Betroffene), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin), Philipp Springer (Rechtsanwalt), Muzayen Al-Youssef (STANDARD-Innenpolitikredakteurin),Beate Hausbichler (Ressortleiterin dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; redaktionelle Mitarbeit: Kim Höbel; Redigat: Frauke Böger und Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth

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    30 min
  • Dickpic-Terror (1/2): Wie 5000 Penisbilder ungestraft blieben
    Wir erzählen einen Fall von digitaler sexueller Belästigung und wollen wissen: Wirkt der sogenannte Dickpic-Paragraf, den es seit einem Jahr gibt?

    Eine Frau erhält über Monate hinweg Tausende pornografische Bilder und Dickpics von einer unbekannten Nummer. Als sie zur Polizei geht, wird sie abgewimmelt: Das unaufgeforderte Verschicken von Genitalbildern ist zu diesem Zeitpunkt in Österreich noch nicht strafbar. Auch eine weitere Betroffene ist wütend: Die Aktivistin Frederika Ferková kennt solche Erfahrungen seit ihrer Jugend. Sie entscheidet sich, gegen einen Absender vorzugehen – und macht ihren Fall öffentlich.

    Mittlerweile hat sich die Rechtslage geändert: Seit September 2025 gibt es in Österreich einen eigenen Straftatbestand für unaufgefordert verschickte Genitalaufnahmen. Doch wie wirksam ist das sogenannte Dickpic-Verbot ein Jahr später? In dieser Miniserie von Inside Austria schauen wir uns an, wie es zu dem Gesetz kam – und warum Betroffene sich trotz der neuen Rechtslage noch immer nicht ausreichend geschützt fühlen.

    In dieser Folge zu hören: Judith (Betroffene), Frederika Ferková (Aktivistin), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin), Philipp Springer (Rechtsanwalt), Beate Hausbichler (Ressortleiterin von dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Kim Höbel; redaktionelle Mitarbeit: Muzayen Al-Youssef; Redigat: Frauke Böger, Lucia Heisterkamp und Katharina Zingerle; Produktion: Christoph Neuwirth

    STANDARD-Podcast LIVE:

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    29 min
  • Wie Österreichs größte Skandale zusammenhängen
    Von Ibiza über die Inseratenaffäre bis zur Razzia im BVT - Österreichs Skandale beschäftigen uns nicht nur seit rund fünf Jahren im Podcast "Inside Austria" - sie hängen auch alle zusammen.

    Heinz-Christian Strache, Sebastian Kurz und Egisto Ott: Der ehemalige FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler, der einstige Shootingstar der ÖVP und Altkanzler sowie der frühere Verfassungsschützer und nicht rechtskräftig verurteilte Spion beschäftigen uns seit Jahren in vielen Folgen von "Inside Austria". In dieser Folge erzählen wir ihre Geschichten noch einmal – und schauen uns an, welche Verbindungen es zwischen den Affären rund um ihre außergewöhnlichen Karrieren gibt.

    Im Interview erzählt Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, von dubiosen Deals rund um Nationalratsmandate und von Diensthandys hochrangiger Innenministeriumsbeamter, die über ehemalige Verfassungsschützer schließlich nach Russland gelangten.

    STANDARD-Podcast LIVE:

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    Wien, am 14. September 2026, 19:30
    Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park

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    58 min
  • Wie gefährlich ist der Nachwuchs von FPÖ und AfD?
    Leaks aus dem Umfeld der Jugendorganisation der FPÖ zeichnen ein verheerendes Bild einer radikalisierten Szene, die sich kaum noch von rechtsextremen Gruppen unterscheiden lässt

    Junge Rechte vermessen ihre Schädel nach Nazi-Manier und gehen auf selbst erklärte "Rassenschandejagd". Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Was eine STANDARD-Recherche aus dem Umfeld der Freiheitlichen Jugend offengelegt hat, versetzt Österreich seit Wochen in Aufregung. Im Fokus stehen die engen Verbindungen zu extrem rechten Organisationen wie den Identitären oder der Gruppe 451. Was bedeutet der Skandal um ihre Jugendorganisation für die FPÖ, die derzeit in Umfragen bei rund 40 Prozent liegt?

    Auch in Deutschland ist die extreme Rechte im Aufwind. Die AfD könnte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft werden – und möglicherweise erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Und: auch sie hat ein Problem mit ihrem Nachwuchs: Die Junge Alternative löste sich auf, nachdem der Verfassungsschutz sie als gesichert rechtsextremistisch eingestuft hatte. Mittlerweile hat die AfD eine neue Jugendorganisation. Auch darum geht es in dieser Folge von Inside Austria.

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    59 min
  • Was passiert, wenn Rechtsaußen regiert (2/2)
    Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt, die AfD könnte stärkste Kraft werden. Wie sie sich an der FPÖ orientiert, und was passiert, wenn Rechtsaußenparteien an die Macht kommen

    Bei der Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt könnte die AfD auf eine absolute Mehrheit kommen und in der Regierung landen. Der umstrittene Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte Ministerpräsident werden. Vielen bereitet das Sorgen, auch da sie dadurch auch wichtige Schaltstellen wie das Innenministerium besetzen könnte. Deutschland schaut deshalb gespannt nach Österreich – immerhin haben hier Rechtspopulisten schon häufig mitregiert. Wie das aktuell auf Landesebene läuft, darüber haben wir im ersten Teil dieser Miniserie gesprochen.

    Jetzt wollen wir wissen: Was können wir aus den Bundesregierungen mit FPÖ-Beteiligung über Rechtspopulisten an der Macht lernen? Und: lassen sich die FPÖ und die AfD überhaupt vergleichen? Darüber hinaus wollen wir wissen, wie die FPÖ-Regierungen sich auf Österreichs Demokratie ausgewirkt haben, und ob sich die FPÖ in Regierungsverantwortung radikalisiert oder gemäßigt hat. Und: Was folgt daraus für eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt?

    In dieser Folge zu hören: Ann-Katrin Müller ((Politikredakteurin beim "Spiegel"), Reinhard C. Heinisch (Politikwissenschafter), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth

    STANDARD-Podcast LIVE:

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    Wien, am 14. September 2026, 19:30
    Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park

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    38 min
  • Was passiert, wenn Rechtsaußen regiert (1/2)
    In Österreich regiert die FPÖ aktuell in fünf von neun Bundesländern mit. Was setzt die Rechtsaußenpartei um, wenn sie an der Macht ist?

    Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die rechtsextreme AfD könnte dort auf eine absolute Mehrheit kommen und zum ersten Mal in eine Landesregierung gelangen. In Deutschland wird deshalb seit Monaten darüber diskutiert, wie die ultrarechte Partei das Land verändern würde. Österreich ist da um einiges an Erfahrung reicher. Die FPÖ gehört seit Jahrzehnten zum politischen System, aktuell regiert sie in fünf von neun Bundesländern mit. In der Steiermark stellt sie sogar den Landeschef.

    Was setzt die FPÖ in den Bundesländern um, in denen sie in den Regierungen sitzt? Welche Skandale beschäftigen die Landesparteien – von mutmaßlichen Wohnungsdeals bis Finanzskandalen? Antworten darauf und welche Lehren Deutschland ansonsten aus Österreichs Erfahrung mit der FPÖ ziehen kann, hören Sie in unserer aktuellen Podcastfolge von Inside Austria.

    In dieser Folge zu hören: Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth

    STANDARD-Podcast LIVE:

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    Wien, am 14. September 2026, 19:30
    Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park

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    41 min
  • Hitlers Geburtshaus: Warum ausgerechnet eine Polizeistation?
    Nach einer jahrelangen Debatte, was mit dem Haus in Braunau passieren soll, befindet sich in Hitlers Geburtshaus jetzt eine Polizeistation. Wie es dazu kam, und warum dem eine Enteignung voranging

    Das Label "Hitlers Geburtsstadt" haftet Braunau bis heute an, obwohl Hitler hier gerade einmal seine ersten drei Lebensjahre verbrachte. Ein Aspekt dieses schweren Erbes hat die Stadt und die Republik Österreich zuletzt besonders belastet: Hitlers Geburtshaus. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war darin eine Schule, das Haus beheimatete auch schon eine Bücherei und eine Bank. Das Gebäude mit der unscheinbaren Adresse "Salzburger Vorstadt 15" ist aber auch Anziehungspunkt für Neonazis und Rechtsextreme.

    Um zu verhindern, dass es in falsche Hände kommt oder ein Kultort für braune Pilger entsteht, mietete das Innenministerium das Gebäude in den 1970er Jahren an und stellte es einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, der Lebenshilfe, zur Verfügung. Die Besitzerin des Hauses verhinderte allerdings nötige Umbauarbeiten und so zog die Einrichtung im Jahr 2011 aus. Es begann ein jahrelanges Ringen um das Haus sowie seine adäquate Nutzung. 2016 ging das Haus an die Republik über – durch Enteignung.
    Doch die Frage, wie es genutzt werden soll, war damit noch nicht beantwortet. Es folgten jahrelange Diskussionen. Jetzt befindet sich darin ausgerechnet eine Polizeistation. Wie es zu dieser Entscheidung kam und warum es daran auch Kritik gibt, erzählen wir in dieser Folge von "Inside Austria".

    Mehr über die Verbindungen zwischen der rechten Szene und der FPÖ hört ihr hier.

    Alles über die Folgen des Polizeieinsatzes in Kärnten bei einem antifaschistischen Sommercamp könnt ihr hier nachlesen.

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    34 min
  • Jörg Haider (3/3): Der ewige Mythos (Replay)
    Die Serie rekonstruiert den Aufstieg und Fall des einstigen FPÖ-Chefs – und welches Erbe der "Erfinder des Rechtspopulismus" hinterlässt

    Der Regierungseintritt der FPÖ im Jahr 2000 ist für ihren damaligen Shootingstar der Anfang vom Ende. Von der Kränkung, dass er selbst nicht an den Machthebeln der Republik sitzen darf, wird sich Jörg Haider bis zu seinem Tod nicht mehr erholen. Parteiinterne Machtkämpfe führen schließlich dazu, dass es zur Spaltung kommt.

    Als "den größten Fehler seines Lebens" bezeichnen Wegbegleiter Haiders Bruch mit der FPÖ. Wie weit er es mit seinem neuen Bündnis Zukunft Österreich tatsächlich gebracht hätte, bleibt unbeantwortet. Jörg Haider verstirbt vorzeitig bei einem Autounfall.

    Doch seine Methoden und Strategien haben sich längst festgesetzt. Und zwar nicht nur in Österreich – Haiders populistische Handschrift ist heute weltweit wiederzuerkennen.

    Hinweis: Die Angelobung der schwarz-blauen Regierung fand am 4. Februar 2000 statt, nicht wie im Podcast genannt am 7. Februar. In der Folge war ursprünglich die Rede davon, dass Thüringens Ministerpräsident den russischen Präsidenten Wladimir Putin besucht hätte. Dabei handelte sich um den sächsischen Regierungschef Michael Kretschmer (CDU). Er traf 2019 mit Putin in St. Petersburg zusammen. Wir entschuldigen uns, der Fehler wurde am 9.9.2024 um 10:06 korrigiert.

    In dieser Folge zu hören: Peter Westenthaler (Ex-FPÖ- bzw. Ex-BZÖ-Politiker), Andreas Mölzer (Publizist und FPÖ-Politiker), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin), Petra Stuiber (stv. Chefredakteurin DER STANDARD), Hans Rauscher (Kolumnist DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Yasemin Yüksel, Tobias Holub; Produktion: Felix Klein

    Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandard.

    51 min

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