Was wichtig ist

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  • 42 Prozent Ernteausfall: Gehen uns bald die Erdäpfel aus?
    Spätestens im Frühjahr dürften die Erdäpfel auf unseren Tellern aus Frankreich, Ägypten oder Zypern kommen. Aber warum sind die Bestände so niedrig?
    Sind erst mal die Sommertage mit über 30 Grad vorbei, redet man sehr bald nicht mehr über das Thema Trockenheit. Dabei zeigen sich viele der Konsequenzen der heurigen Dürre erst jetzt: die ausgetrockneten Böden führten zu einem Futtermangel etwa in der Viehhaltung, teilweise wurde Heu aus Deutschland zugekauft, mehr als 90 Prozent der Messstellen für Grundwasser zeigen niedrige oder sehr niedrige Wasserstände an, auf vielen Almen ist es zu Futtermangel und Problemen bei der Wasserversorgung gekommen, auch die heimische Stromerzeugung durch Wasserkraft verzeichnet einen Einbruch und in der Folge wird mehr Strom importiert, und etwa der Neusiedler See kratzt an seinem Rekordtiefstand von 2022.
    Sehr dramatisch sind auch die Ausfälle beim Anbau von heimischem Mais, Zuckerrüben, Sojabohnen und auch Erdäpfeln ausgefallen. Anita Kamptner von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich spricht in dieser Folge von „die Presse – Was wichtig ist“ über die heurige Kartoffelernte und wie die Bauern darauf reagieren.
    Zu Gast ist Anita Kamptner von der Landwirtschaftskammer NÖ
    Schnitt: Audiofunnel/DL
    13 min
  • Gewerkschaft gegen Arbeitgeber: Wer gewinnt die Herbstlohnrunde?
    Zu Gast ist David Freudenthaler aus der Wirtschaftsredaktion.

    Gast: David Freudenthaler, "Die Presse" Wirtschaftsredaktion

    Moderation: Anna Wallner, Head of New Media
    Schnitt: Audiofunnel/DL
    Credits: ORF On
    Mehr zum Thema:

    „Einem Nackerten kann man keinen Pullover wegnehmen“

    Herbstlohnrunde ohne Metaller: Welche Lohnerhöhung ist dem Standort zumutbar?

    Die in diesem Podcast eingespielte Gesundheitsminute zum Thema "Hörverlust" wurde finanziert von Neuroth.

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    21 min
  • Liebe SPÖ, da soll sich noch wer auskennen!
    Was für eine Lösung: Babler geht in Etappen, Marterbauer kommt 2027 (wenn er gesund ist)

    Gast: Oliver Pink, "Die Presse" Innenpolitik

    Moderation: Anna Wallner, Head of New Media
    Schnitt: Audiofunnel/gg

    Mehr zum Thema:

    Der SPÖ ist vermutlich nicht zu helfen

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    Podcastfolge "Kann Gerhard Zeiler die SPÖ retten?"

    Am Sonntagnachmittag deutete im Wiener Rathaus noch alles auf eine rasche Ablöse von Andreas Babler hin. Am Abend, nach stundenlanger Krisensitzung mit den Landesparteichefs im Hotel Herrenhof, verkündete Babler das Ergebnis selbst: Er bleibt vorerst Parteichef und Vizekanzler. An seine Seite rücken Klubobmann Philip Kucher und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner als geschäftsführende Parteispitze. Anfang 2027 soll Finanzminister Markus Marterbauer das Vizekanzleramt übernehmen, über den Parteivorsitz soll ein Parteitag im Frühjahr entscheiden. Minister will Babler bleiben.

    Warum diese komplizierte Konstruktion? Was hatte Babler in der Hand, dass ihn die Länder nicht einfach ablösen konnten? Welche Rolle spielte die Wiener SPÖ? Und wer ist Markus Marterbauer, der langjährige Chefökonom der Arbeiterkammer und jetzige Finanzminister, der nun zur Hoffnung der Partei wird?

    Oliver Pink, Innenpolitikchef der „Presse“, stand am Sonntag selbst vor dem Hotel in der Herrengasse. Er erklärt, was hinter der Lösung steckt, wer die SPÖ jetzt wirklich führt und was das für die Dreierkoalition bedeuten kann.

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    24 min
  • KI-Agenten: Warum trotz aller Warnungen niemand im KI-Rennen bremst
    Angst oder Aufbruch? Eindrücke vom OpenAI-DevDay in San Francisco

    Gast: Stefan Erschwender, Unternehmer und Gründer der KI-Beratung Frontira

    Moderation: Anna Wallner, Head of New Media
    Schnitt: Audiofunnel/gg
    Credits: OpenAI/YouTube

    Mehr zum Thema:

    Lobster Lager: Wie zwei Österreicher mit einem KI-Bier im Silicon Valley und bei Nvidia landen

    Wie ein KI-Projekt aus Österreich im Silicon Valley und bei Nvidia landete

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    38 min
  • Das Wettrüsten im Netz
    **Kooperation**

    Künstliche Intelligenz bestimmt heute unseren Alltag. Längst setzen Hacker sie ein, um Angriffe schneller und gezielter zu gestalten. Gleichzeitig kommt KI zum Einsatz, um Attacken früher zu erkennen und rascher abzuwehren. Es ist ein technologisches Wettrüsten, das immer mehr an Geschwindigkeit aufnimmt und viele Fragen aufwirft. Im Rahmen der Cybersecurity-Schwerpunktwoche der „Presse“ besprachen Experten wichtige Fragen mit Eva Komarek. Es diskutierten Martin Grasel, Büroleiter für Ermittlungen des Cybercrime-Competence-Centers des Bundeskriminalamts, Philipp Mattes-Draxler, Partner im Bereich Cybersecurity sowie Privacy bei PwC Österreich, und Roland Supper, Group Chief Security Officer bei der Erste Group.

    Der kürzlich präsentierte Cybercrime-Report des Bundeskriminalamts für das Jahr 2025 weist ein anhaltend hohes Niveau an Internetkriminalität aus und die Bedrohungslage hat sich durch KI verändert. Neue Technologien und neue Möglichkeiten der Täter machen sie dynamischer. Das stellt auch Cybercops vor neue Herausforderungen, denn KI ist ein Treiber, der die Cyberkriminalität befeuert.

    Angriff und Abwehr im Wettlauf

    Es ist vor allem die organisierte Internetkriminalität und der Trend zum „Crime as a Service“, der die Cyberkriminalität verändert. So entstehen eigene Industrien und Ökosysteme und das Einstiegslevel für Kriminelle wird aufgrund der angebotenen Serviceleistungen immer geringer.

    Deshalb ist bei der Erste Group der Bereich Cybersicherheit bereits seit langer Zeit Chefsache und Kundendaten erhalten höchsten Schutz. Roland Supper, der das Cyber Defense Center der Erste Group begründet hat: „Dieses Herzstück betreiben wir seit vielen Jahren, monitoren den Zustand unserer Cybersicherheitssysteme und bauen die Verteidigung ständig aus.“

    Egal, ob Unternehmen KI bereits effektiv bei Arbeitsprozessen einsetzen oder noch darüber nachdenken – allerorts kann Mattes-Draxler beobachten, dass künstliche Intelligenz nicht nur die Angreifer und die Verteidiger unterstützt, sondern auch die Security-Abteilungen vor Herausforderungen stellt. Es sind vor allem Tätergruppen, die mit Ransomware Unternehmen erpressen. Dabei werden Firmendaten durch Schadsoftware verschlüsselt und erst gegen die Zahlung eines „Lösegelds“ wird die Entschlüsselung wieder möglich. „Bei Ransomware-Fällen setzen wir verstärkt auf Prävention und Resilienz, da die Angreifer aus Teilen der Welt stammen, in denen die Strafverfolgung schwierig bis unmöglich ist“, so Grasel. Deshalb setzt das BKA bei Ermittlungen auf internationale Kooperation, die zu manchem Erfolg führt: „Wir stellen oft fest, dass Firmen bereits infiltriert sind und können so pro Jahr 50 bis 70 Unternehmen warnen und vor einer Verschlüsselung bewahren.“

    Wie sich Unternehmen vor Hackerangriffen schützen können, was PwC seinen Kunden rät, wie das Bundeskriminalamt bei einer Ransomware-Verschlüsselung helfen kann und weshalb die nächste große Herausforderung die Quantentechnik ist, besprachen Experten im Talk zur Schwerpunktwoche Cybersecurity der „Presse“.

    Information

    Alle Expert:innengespräche zur Themenwoche „Cybersecurity“ sind nachzusehen unter diepresse.com/cybersecurity.

    Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er wurde mit finanzieller Unterstützung von PwC und Check Point Software Technologies Ltd ermöglicht.

    23 min
  • Wer behält bei KI-Angriffen die Kontrolle?
    **Kooperation**

    Im Studio der „Presse“ spricht Eva Komarek mit Martina Lindorfer, Professorin für Security und Privacy an der TU Wien, über die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit und darüber, warum die letzte Entscheidung dennoch beim Menschen bleiben sollte.

    Der Cybercrime Report des Bundeskriminalamts zeigt, dass Angriffe auf IT-Systeme weiterhin ein relevantes Sicherheitsproblem darstellen. Lindorfer beschäftigt sich in ihrer Forschung intensiv mit Schadsoftware und deren Erkennung. Malware ist über die Jahre professioneller und komplexer geworden. Parallel dazu wurden jedoch auch die Werkzeuge weiterentwickelt, mit denen sich schädliche Programme aufspüren und analysieren lassen.

    Eine immer größere Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz. Angreifer können KI nutzen, um Schadcode schneller zu erstellen oder bestehende Angriffsmethoden effizienter anzupassen. In der Sicherheitsforschung kommen entsprechende Technologien allerdings bereits seit längerer Zeit zum Einsatz, etwa um Auffälligkeiten zu erkennen oder Schadsoftware automatisiert zu klassifizieren.

    Der Mensch und IoT als Angriffspunkt

    Ein häufiges Einfallstor ist weiterhin der Mensch. Klassische Phishing-Mails zählen nach wie vor zu den verbreiteten Angriffsmethoden. Mit KI lassen sich solche Nachrichten noch glaubwürdiger gestalten, auch Deepfakes erschweren zunehmend die Einschätzung, ob eine Nachricht, Stimme oder Person tatsächlich echt ist.

    Ein weiteres Risiko liegt im Internet of Things. Vernetzte Geräte wie Drucker oder Router können potenzielle Angriffspunkte darstellen – besonders dann, wenn sie über Jahre im Einsatz sind und keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Laut einer Studie Lindorfers beruhen viele Schwachstellen auf Problemen, die bereits seit mehr als zehn Jahren bekannt sind und eigentlich längst behoben sein sollten.

    Für die Zukunft sieht Lindorfer vor allem zwei Herausforderungen: die wachsende Abhängigkeit von KI und die zunehmende Komplexität moderner Systeme. Viele Sicherheitslücken entstehen nicht in einzelnen Komponenten, sondern im Zusammenspiel verschiedener Systeme und Funktionen. Umso wichtiger wird es, technische Strukturen übersichtlich zu halten, unnötige Funktionen zu vermeiden und menschliche Kontrolle als festen Bestandteil der Cybersecurity zu bewahren.

    Information

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    16 min
  • Was ist los in Österreichs Gefängnissen?

    In den letzten Monaten waren die übervollen Gefängnisse in Österreich immer wieder Thema, nicht zuletzt weil Häftlinge aufeinander losgingen oder es beim Transfer zu Auseinandersetzungen kam. Die widrigen bis unmenschlichen Zustände in Österreichs Strafanstalten sind auch demokratiepolitisch ein Problem. Einer der sich sehr gut mit Österreichs Gefängnissen auskennt, ist Chronik-Redakteur Manfred Seeh.

    In der heutigen Folge spricht er über mögliche Lösungsansätze zur Krise im Justizbereich von der Fußfessel bis hin zu verkürzten Gefängnisaufenthalten und ersatzweiser gemeinnütziger Arbeit.

    Gast: Manfred Seeh

    Moderation: Sissy Rabl
    Schnitt: Audiofunnel

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    24 min
  • Wechsel an der Heeresspitze: Wer ist der neue Generalstabschef Harald Vodosek?

    Das Bundesheer hat einen neuen Chef: Harald Vodosek, bisher Nationaler Rüstungsdirektor, übernimmt das Amt des Generalstabschefs von Rudolf Striedinger. Über Vodoseks Tisch gingen zuletzt alle großen Beschaffungen des Heeres, und die werden ihn auch in seiner neuen Funktion beschäftigen. Im Herbst stehen Entscheidungen zur Eurofighter-Nachfolge, zur Luftabwehr mittlerer Reichweite und zur Drohnenabwehr an.

    Lange galt allerdings ein anderer als Favorit: Bruno Hofbauer, stellvertretender Generalstabschef und Planungschef des Bundesheeres. Seine Abteilung verantwortet den Landesverteidigungsbericht, der für die kommenden Jahre eine Finanzierungslücke von 12,7 Milliarden Euro ausweist. Im Verteidigungsministerium soll das nicht gut angekommen sein.

    Außerdem in dieser Folge: Wie ernst ist die Bedrohungslage für Österreich? Reicht das Geld für den Aufbauplan 2032+? Und warum hält Daniel Bischof ein Inkrafttreten der Wehr- und Zivildienstreform mit 1. Jänner für sehr ambitioniert?

    Gast: Daniel Bischof, Innenpolitik-Redakteur und Bundesheer-Experte der „Presse“

    Host: Anna Wallner
    Schnitt: Audiofunnel/DL

    Mehr zum Thema:

    >>> Neuer Chef des Bundesheeres: „30 Jahre haben wir gedacht, es ist alles in Ordnung
    >>> Dem Bundesheer und der Rettung gehen die Staatsbürger aus
    >>> Koalition ist sich einig: Das soll sich beim Wehr- und Zivildienst ändern

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    15 min
  • Kann Gerhard Zeiler die SPÖ retten?
    Ein Podcast zur SPÖ-Personaldebatte.

    Gast: Oliver Pink, Innenpolitik-Chef der "Presse"

    Moderation: Anna Wallner, Head of New Media
    Schnitt: Audiofunnel/DL

    Mehr zum Thema:

    Der Plan der „Zeileristas“ für die Machtübernahme

    Zeiler in der „ZiB 2“: „Ich bin kein Klassenkämpfer“
    SPÖ-Vorsitzdebatte: „Für die Regierungsarbeit ist das ein Wahnsinn“

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    37 min
  • Neu: Is Ursula von der Leyen the "Queen of the EU"?
    Eine Folge von LensEU, dem EU-Podcastprojekt

    Hat Ursula von der Leyen zu viel macht? Legt sie das Amt als EU-Kommissionspräsidentin gut an? Wie sieht man sie in Kroatien, Polen und Deutschland? Anna Wallner hat sich für diese Folge von LensEU umgehört. Achtung die Folge ist auf Englisch. Die deutsche Übersetzung hören Sie im Kanal "LensEU" in allen gängigen Podcast-Catchern.

    She commands Europe's biggest political machine from an office few EU citizens could find on a map, and even fewer voted for. In episode 13 of LensEU, we ask how much power the Commission President has actually gathered in Brussels, and what four very different countries make of her.

    Die Presse's EU correspondent Oliver Grimm doesn't hold back: inside the Commission, he says, decisions run through her office and her chief of staff "possibly the most powerful bureaucrat within the commission." Yet paradoxically, he argues, she's weaker than she looks, because she rarely dares to cross Berlin. "That's a tension that is not good for Europe," he says.

    In Croatia, journalists Irena Frlan Gašparović and Jasmin Klarić from the outlet Telegram show how little the debate is actually about her: President Zoran Milanović has dismissed her as an unelected bureaucrat who should "focus on the quality of wine and the sanitary control of mushrooms," while Prime Minister Andrej Plenković counts among her closest allies in the European Council.

    In Poland, Paulina Pacuła of the independent investigative outlet OKO.press finds the same pattern: trust in von der Leyen splits almost entirely along government and opposition lines.

    And in Berlin, Nicolai von Ondarza of the Stiftung Wissenschaft und Politik explains why her old image as "Merkel's woman" barely holds up anymore, and why her own party, the CDU, has become one of her sharper critics.

    Four countries, four very different Ursula von der Leyens.

    Host: Anna Wallner, Die Presse. Diese Folge erscheint im Original auf Englisch und ist hier übersetzt auf Deutsch zu hören. Es gibt auch Übersetzungen auf Lettisch, Kroatisch und Polnisch.

    KI-Hinweis: Die Podcastfolgen in der Originalsprache werden mit dem Übersetzungstool Eleven Labs in mehrere Sprachen übersetzt, so auch auf Deutsch.

    Was ist lensEU? Sieben Medienpartner aus der Europäischen Union produzieren ab sofort jede Woche einen Podcast und einen Newsletter in fünf Sprachen.

    Die Partnermedien sind: LensEU wird von OKO.press aus Polen koordiniert. Weitere Partner sind Die Presse aus Österreich, CORRECTIV aus Deutschland, Telegram.hr aus Kroatien und TVNET aus Lettland. Unterstützt wird das Projekt von der internationalen Nachrichtenagentur AFP aus Frankreich, ENEX aus Luxemburg und Mainspring aus Österreich.

    Unterstützt wird das Projekt von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Multimedia Actions. Alle Folgen abrufbar sind auch hier auf The Audio Marketplace.

    Den wöchentlichen Newsletter bestellen kann man hier - in der Sprache Ihrer Wahl.

    Alle deutschen Folgen finden Sie auch hier auf YouTube.

    Alle Quellen und Links zu dieser Folge findet ihr hier.

    Das vollständige Transkript dieser Folge auf Deutsch findet ihr hier.

    47 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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