Interview mit Andreas Grassl von Worldpolitics.daily
Zu Gast ist Andreas Grassl (@worldpolitics.daily, er kommentiert Geopolitik auf Social Media und arbeitet als Sportkommentator bei CANAL+.
Was lässt sich über den Iran überhaupt noch verlässlich sagen, wenn das Internet dicht ist – und warum bedeutet ein möglicher US-Luftschlag nicht automatisch „Regimewechsel“? Andreas Grassl (@worldpolitics.daily ordnet die Lage zwischen Teheran und Washington ein, spricht über Informationsquellen im Blackout und darüber, woran man echte Eskalationssignale erkennt. Wir reden auch über seine Arbeit und wie man Trolle erkennt. Und zum Schluss geht es auch um Sport: WM 2026 in den USA, Boykottaufrufe und die Frage, wie politisch Fußball inzwischen geworden ist.
Es geht auch um: Berichte über sehr hohe Opferzahlen im Iran – und wie man mit nicht unabhängig verifizierten Zahlen umgeht
Internet-Sperre im Iran: Welche Quellen bleiben, welche Bias-Risiken gibt es?
Iran in einer „kritischen Phase“: Legitimitätsverlust, Brutalität, Stabilität des Regimes
USA vs. Iran: Was wäre ein Hinweis, dass Drohungen „echt“ werden – und was ist bloß Abschreckung?
Warum Iran für die USA strategisch wichtig ist (u.a. Israel/China/Öl)
„Verteidigen wie nie zuvor“: Rhetorik vs. militärische Realität
WM 2026: Boykott-Debatte, Einreise/ESTA, Social-Media-Checks an der Grenze
Sportjournalismus: Unterhaltung, Detailtiefe, Leidenschaft
Hinweis: Bei strittigen Angaben (z.B. Opferzahlen, Sicherheitsmaßnahmen) sprechen wir ausdrücklich über Berichte und über Informationen, die nicht unabhängig verifiziert sind.
Teil eins des Interviews aus YouTube ansehen:
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