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By Die Presse
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Neue Zölle, militärische Interventionen, geopolitische Spannungen – all das sorgt tagtäglich an der Börse für Unruhe oder Zuversicht, steigende oder fallende Kurse und je nachdem für Gewinne oder Verluste. Mit Donald Trump regiert in den USA aktuell nicht nur ein Mann, dessen Politik für besonders intensive Kursschwankungen an der Börse sorgt, sondern auch ein Milliardär, der selbst mit besonders viel Geld an der Börse investiert ist. Investitionen an der Börse rund um Trumps politische Entscheidungen und Ankündigungen, aber auch das schiere Volumen von Trumps eigenen Geschäften an der Börse, ausgelagert an vermeintlich unabhängige Vermögensberater, erregen den Verdacht auf Insiderhandel und Marktmanipulation - eigentlich streng verboten in den USA. Stefan Riecher, US-Korrespondent der „Presse“ und langjähriger Finanzjournalist, erklärt in dieser Folge, wie viel Geld Trump selbst an der Börse so macht und woher wir das wissen, warum der Vorwurf des Insider-Handels schwer nachzuweisen ist und was es mit dem neuen Geschäftsmodell seiner Social-Media-Plattform Truth Social auf sich hat. Gast: Stefan Riecher Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Dubioser Insiderhandel: US-Demokraten nehmen verdächtige Aktiengeschäfte von Donald Trump unter die Lupe Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: [email protected] Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Horrende Preise für Fahrten in Randbezirke, Versuche gleich einen Fixtarif zu vereinbaren oder die Weigerung, das Taxameter einzuschalten: Rund um den Wiener Hauptbahnhof tappen vor allem Touristinnen und Touristen in die Falle einer Art „Taxi-Mafia“. Zahlreiche Zuschriften von Leserinnen und Lesern der „Presse“ berichten von einer ähnlichen „Abzocke“ auch an anderen Standorten. Teresa Wirth aus dem Chronik-Ressort der „Presse“ erzählt in dieser Folge, wie die Taxi-Masche genau funktioniert, was Stadt und Behörden dagegen unternehmen und worauf man als Fahrgast eigentlich ein Anrecht hat. Gast: Teresa Wirth Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/ Domink Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> 85 statt 30 Euro: Am Wiener Hauptbahnhof treibt eine "Taxi-Mafia" ihr Unwesen "Taxi-Mafia": Missstände nicht nur am Hauptbahnhof >>> Taxi-Unternehmen gibt Tipps gegen Abzocke: "Im Zweifel lieber per App" Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: [email protected] Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

"Es wird eine Stunde Null geben müssen" Ursprünglich planten die Organisatoren mit 30 bis 40 Galerien und rund hundert Kunstwerken. Nun sind es 85 Galerien aus mehr als 20 Ländern mit über 400 Werken, die an der ersten Astoria Artshow teilnehmen, die von 10. bis 13. September in Wien stattfindet. Es ist die Preview Show für eine neue Wiener Kunstmesse, die ab 2027 fix etabliert werden soll. Kurz vor der Eröffnung erzählt Markus Peichl, Galerist und einer der vielen Initiatoren im Podcast „Was wichtig ist“ von den letzten Vorbereitungen: „Wir sind noch wirklich am Rotieren.“ Der Wiener Kunstmessen-Markt ist zuletzt durch einige Krisen gegangen. Die Vienna Contemporary verlor Sponsoren und Partner, die Spark Art Fair pausiert dieses Jahr komplett. Wird es mit der Astoria Artshow gut gehen? Peichl sagt: „Wirklich scheitern würden wir, wenn wir keinen Mut aufbringen würden, solche Dinge anzupacken.“ Im Gespräch geht es aber nicht nur um die neue Messe: Peichl, der seit 2008 auch als Politikberater arbeitet, äußerte sich auch zum historischen Wahlausgang in Sachsen-Anhalt. Peichl erzählt, er habe sich vor einiger Zeit zufällig mit dem amerikanischen Autor und Historiker Timothy Snyder unterhalten, der überzeugt sei, dass die liberale Demokratie „nicht mehr zu retten“ sei, man könne sie „nur noch neu erfinden“. Peichl: „Wenn wir die Neuerfindung nicht hinbekommen, wird es eine Stunde Null geben müssen.“ Peichl teilt diese Einschätzung, warnt aber davor, die Verantwortung allein bei AfD und BSW zu suchen: „Wir müssen schauen, wo wir unsere Fehler machen“, sagt er und zitiert dazu sinngemäß Hannah Arendt: Nach 1945 sei das Problem nicht die Feinde der Demokratie gewesen, sondern „wir und unsere Freunde“. Sein eigener Befund fällt ähnlich aus: Die demokratischen Parteien, Medien und Institutionen hätten „kein Angebot mehr, das die Menschen ausreichend begeistert und auf unsere Seite zieht“. Die Konsequenz, die er daraus zieht, ist radikal: Man müsse „Partein und Institutionen neu erfinden“ – gelinge das nicht, drohe „eine Stunde null“. Wir reden über Peichls Vater, den 2019 verstorbenen Architekten und Karikaturisten Gustav Peichl, die Stadt Berlin, warum der Kunstmarkt derzeit leidet und wieso die Astoria Artshow Hoffnung geben kann. Gast: Markus Peichl, Galerist, Politikberater Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: von Almuth Spiegler: Es ist fix: Wien bekommt eine neue Kunstmesse, gefördert von Stadt und Bund Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com /player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

Österreichische Kinder haben sich im Lesen und Schreiben verschlechtert, sind aber in Naturwissenschaften besser geworden. Allgemein ist das Niveau unter den OECD-Ländern gesunken. Das besagen die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie. Die OECD zeigt sich jedenfalls besorgt und hat auch gleich einen Köcher an Maßnahmen parat, um den Bildungserfolg von Jugendlichen zu erhöhen. Innenpolitikredakteurin Elisabeth Hofer hat sich im Detail mit den Ergebnissen auseinandergesetzt und ordnet im Podcast ein, wie viele Sorgen man sich wirklich um den Hausverstand der österreichischen Jugend machen muss. Host: Sissy Rabl Gast: Elisabeth Hofer Schnitt: Georg Gfrerer Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Herbert Kickl verspricht felsenfest, mit ihm als Kanzler bleibe das Pensionsantrittsalter bei 65. Egal, was passiert. Im ORF-Sommergespräch nannte er Montagabend drei Gründe dafür: Die Pensionswelle sei nur vorübergehend, Wachstum und Familienpolitik würden das Problem von selbst lösen, und eine Anhebung wäre schlicht unanständig gegenüber jenen, die ihr Leben lang eingezahlt haben. „Presse“-Wirtschaftschef Jakob Zirm hat sich diese drei Argumente einzeln vorgenommen und kommt zu einem überraschend eindeutigen Urteil. Nur bei einem Punkt muss er Kickl recht geben. Und dann ist da noch die Sache mit Arnold Schiefer, dem eigenen Wirtschaftsexperten der FPÖ, von dem sich Kickl im ORF ziemlich schroff distanziert hat. Gast:Jakob Zirm, Economist-Ressortleiter "Die Presse" Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Credits: ORF Mehr zum Thema: Leitartikel von Jakob Zirm: Auch Herbert Kickl verschließt die Augen vor einem der gravierendsten Probleme Österreichs Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))
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