Eine Netflix-Serie über einen 13-Jährigen, der zum Mörder wird, polarisiert gerade weltweit. Was wir daraus über Incels und gefährliche Männerbilder lernen können und warum die Serie auch die Politik betrifft
Die Serie Adolescence des Streaming-Anbieters Netflix ist innerhalb weniger Wochen zu einem weltweiten Phänomen geworden. Die Serie erzählt die Geschichte eines 13-Jährigen, der zum Mörder wird.
Was die Manosphere, Incels und toxische Männlichkeit damit zu tun haben und warum die Serie offenbar gerade bei so vielen einen Nerv trifft, erklären die STANDARD-Redakteurinnen Doris Prisching, Nadja Kupsa und Beate Hausbichler.
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