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Wundernase ist ein schweizerdeutscher Begriff, der eine neugierige Person bezeichnet und freundlicherweise nicht auf Gier, sondern auf Wunder baut. Beginnen wir mit dem Wunder, denn am Anfang war das Wunder, dann kam die Wissenschaft, am Anfang war der Baum des Lebens, dann kam der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Da du dir selbst zu folgen wagst, wirst du zum Fremden in dieser Welt,
doch stehst du nun vor der Türe zum Geheimnis.
Sich fremd fühlen kann nur, wer eine Ahnung von Heimat hat. Erst der Verlust der Heimat weckt die Sehnsucht, lehrt uns, das Verlorene zu schätzen und wieder zu suchen.
Wir Menschen sind grundsätzlich Fremde, denn wir kennen uns selbst nicht. Sind wir auch in der Fremde? Ein Versuch, einander überlagernde Fremdheiten zu sichten
Mein Lied ist eine ewige Melodie der Freude. Wer die Freude nicht kennt – die reine, grundlose freudige Gewissheit, die ursachlose: Ich bin, der ich bin, der ich war und immer sein werde – der ist ein Sünder am heiligen Geist.
LOGON sprach mit Mukesh Gupta über Gewahrsein.
Mukesh Gupta ist ein weltweit eingeladener Redner und Pädagoge aus Indien, der sich seit 25 Jahren dem Thema „Selbsterforschung“ widmet. Er fühlt sich besonders von Jiddu Krishnamurti und dem Buddha inspiriert. Er hat weltweit über zweihundert Vorträge, Retreats und Seminare gehalten. Vor seiner internationalen Vortragstätigkeit arbeitete er zwei Jahrzehnte lang bei der Krishnamurti Foundation of India (KFI). Mukesh ist der Gründer der School for Self-Inquiry.
Wenn sich das Herz klärt, tritt eine Sehnsucht zutage, ein tiefes, heiliges Verlangen nach Regeneration. In der Klarheit des Herzens können Liebe, Weisheit und Intuition wirken. Sie führen zu Einsicht und Freude.
Wie düster wir die Zeit, in der wir leben, empfinden, hat etwas Subjektives an sich und ist sehr mit den jeweiligen Lebensumständen verknüpft. Und die Empfindung ist eng damit verbunden, ob wir in dem, was wir tun, einen Sinn erkennen können.
Der Clown durchlebt alle Rollen. Die Seelenruhe wird ihm zum Begleiter: ein kleiner, heiterer Raum im Herzen, in den er sich mitten in der Hektik jeder Rolle zurückziehen kann. Ein kleiner heiterer Raum, aus dem Frequenzen der Stille in alles hineinwirken, ganz gleich, was geschieht, ganz gleich, wie unfrei er sich auf seinem Weg gerade erleben mag.
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