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Woher weiß eine Stellvertreterin eigentlich, wie es meiner Mutter geht – obwohl sie sie überhaupt nicht kennt?
Wer Aufstellungen erlebt, stößt schnell auf Phänomene, die verblüffend wirken. Aber brauchen wir dafür wirklich Erklärungen wie morphogenetische Felder, Quantenphysik oder ein geheimnisvolles Wissen im Raum?
In dieser Folge fragen wir, wie systemische Aufstellungen tatsächlich wirken könnten.
Wir sprechen darüber, was beim Aufstellen mit unseren inneren Bildern und unserem Erleben geschieht – und wie aus einem festgefahrenen Problembild ein neues Lösungsbild entstehen kann. Eine Folge über Aufstellungen zwischen Systemik, Embodiment und Psychologie
– faszinierend, aber ohne Mystifizierung.
Was wäre, wenn wir ein Problem gar nicht vollständig verstehen müssten, um eine Lösung zu finden?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Lösungsorientierung die Aufstellungsarbeit leichter, beweglicher und manchmal überraschend schnell machen kann.
Statt tief in Problemgeschichten einzutauchen, fragen wir:
WOZU machen wir die Aufstellung? Was soll STATTDESSEN entstehen? Und woran würden wir merken, dass sich wirklich etwas verändert hat?
Wir schauen auf die Wurzeln der lösungsorientierten Arbeit, auf Wunderfrage, Ausnahmen und Ressourcen – und darauf, wie sich diese Ideen ganz konkret in Aufstellungen übersetzen lassen. Dabei geht es nicht um positives Denken, sondern darum, durch Sprache, Körpererleben und räumliche Bilder neue Lösungserfahrungen möglich zu machen.
Eine Folge über Problemtrance, Lösungsinseln und die Kunst, den Blick dorthin zu richten, wo Veränderung entstehen kann.
In dieser Folge geht es um die Problemaufstellung als Format der Systemischen Strukturaufstellungen. Wir zeigen, warum sie nicht in die Schwere führen muss, sondern helfen kann, ein Problem als Struktur sichtbar und dadurch bearbeitbar zu machen.
Es ist der erste Teil unserer Doppelfolge zur Lösungsorientierung. In der nächsten Folge geht es weiter mit dem Format der Lösungsaufstellung.
In dieser Folge von Die Beziehungsgestalter sprechen Jan und Alex darüber, mit welcher Intention Menschen in eine Aufstellung kommen – und warum genau daraus eine sorgfältige Auftragsklärung entsteht.
Geht es darum, etwas zu verstehen, eine Blockade zu lösen oder Zukunft zu gestalten? Und welche Bewegungen sind im jeweiligen Rahmen möglich: sichtbar machen, sortieren, integrieren, loslassen?
Jan und Alex zeigen, warum Aufstellungen klare Leitung brauchen: damit Anliegen, Setting, Zeit und Prozess zusammenpassen – und aus der Fülle der Möglichkeiten ein stimmiger nächster Schritt entsteht.
Welche Arten von Beziehungen stellen wir eigentlich in Aufstellungen auf?
Und worum geht es dabei wirklich?
In dieser Folge sprechen wir über eine einfache und zugleich unglaublich hilfreiche „Landkarte“ der Aufstellungsarbeit nach Peter Bourquin.
Wir schauen auf:
▪️ bewusste Beziehungen in Familie, Partnerschaft und Teams
▪️ transgenerationale Loyalitäten und familiäre Prägungen
▪️ innere Anteile und Selbstbeziehungen
▪️ existenzielle Themen wie Sinn, Verlust, Freiheit und Abschied
Dabei geht es um verborgene Dynamiken, "Untergrundströmungen" in Beziehungssystemen und die Frage, warum wir oft blind dafür sind, dass unser Verhalten und Erleben stark von Beziehungen und Kontexten geprägt wird.
🎧 Eine Folge über Beziehungsmuster, innere Dynamiken und die Kunst, Beziehungen bewusster und stimmiger zu gestalten.
Warum fällt es uns oft so schwer, „Nein“ zu sagen
– obwohl wir innerlich eigentlich längst spüren, dass eine Grenze erreicht ist?
In der neuen Folge von „Die Beziehungsgestalter“ sprechen Jan und Alex über Schuldgefühle, innere Automatismen und die tiefe Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die hinter vielen Schwierigkeiten beim Grenzen setzen steckt.
Eine persönliche, alltagsnahe und psychologisch fundierte Folge über Beziehung, Selbstfürsorge und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben.
Manchmal reicht ein einziger Satz — und etwas ordnet sich neu.
In der neuen Podcastfolge von „Die Beziehungsgestalter“ tauchen Jan und Alex in die Welt der Lösungssätze ein: jene Sätze, die in Coaching, Beratung und Aufstellungsarbeit plötzlich Klarheit schaffen, Verantwortung zurückgeben oder neue innere Bewegungen ermöglichen.
Eine inspirierende Folge über Sprache, Körperresonanz, Beziehung und den Mut, das auszusprechen, was wirklich da ist.
>> Jetzt reinhören und mehr über die stimmige Lösungssätze erfahren!
Warum tragen wir manchmal Gefühle, Muster oder innere Lasten in uns, die sich gar nicht wirklich nach uns anfühlen?
In dieser Folge sprechen wir über transgenerationale Weitergabe – also darüber, wie Erfahrungen, Traumata, Loyalitäten, Beziehungsmuster und sogar Ressourcen über Generationen hinweg wirken können.
Wir sprechen über typische Übertragungswege, konkrete Beispiele aus der Praxis und darüber, wie Würdigung, Rückgabe und Neuordnung helfen können, den eigenen Platz wieder klarer zu finden.
🎧 Eine Folge über geerbte Lasten, unsichtbare Bindungen
– und die Möglichkeit, den eigenen Weg in Verbundenheit zu gehen.
Veränderung ist möglich!
Nicht immer leicht. Aber möglich!
In dieser Folge wird es persönlicher und grundsätzlicher zugleich:
Wir sprechen über innere Widerstände, Schutzstrategien, vermisste Väter, über Emotionen als Kompetenz –
und darüber, warum somatisches Erleben in Zukunft vielleicht noch wichtiger wird.
Teil 2 ist eine Einladung,
Fühlen wieder ernst zu nehmen.
Als Erkenntnisweg.
Als Beziehungskompetenz.
Als zutiefst menschliche Fähigkeit.
>>Jetzt reinhören!
Wie kommt man eigentlich zur Aufstellungsarbeit – und warum fasziniert und berührt sie uns auch nach Jahren noch?
In dieser Folge erzählen Jan Prisor und Alexander Willsch von ihrem ganz persönlichen Weg: von prägenden Begegnungen, eigenen Erfahrungen und den Momenten, in denen diese Arbeit mehr war als eine Methode – nämlich eine Haltung zum Leben.
Es geht um den Wert von Erleben und Fühlen als Ergänzung zum rein kognitiven Verstehen, um Körperwahrnehmung, Emotionen und Beziehung – in persönlicher Entwicklung, in Schule, Führung und Organisationen. Jan und Alex teilen ihre Hoffnung, dass wir als Gesellschaft wieder mehr Zugänge zur Welt pflegen, die nicht nur über den Kopf laufen, sondern über Resonanz, Erfahrung und innere Stimmigkeit.
Zum Abschluss dieser ersten Folge der Doppelfolge wagen wir einen Ausblick: auf Künstliche Intelligenz als kognitive Superpower – und warum gerade in Zeiten von KI das leibliche Erleben, körperliches Feedback und emotionale Intelligenz unverzichtbar bleiben, wenn Entwicklung wirklich nachhaltig und stimmig sein soll.
Dieser Gedanke wird in Teil 2 weiter vertieft, der in der nächsten Folge erscheint.
Eine Folge über Wege, Wendepunkte und die Frage, wie Zukunft menschlich bleibt.
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