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Häme, Spott, Denunziation, Verleumdung etc. kennzeichnen die stockenden Kommunikationsversuche in den Sozialen Medien, die eigentlich Anti-soziale oder gesellschaftsspaltende Medien heißen sollten. Was ich damit genau meine, illustriere ich an einem konkreten Beispiel. “Des Volkes Fesseln”, ein Lied, fabelhaft interpretiert von Chris 4er Peterka, zeigt, warum diese Spaltung nicht nur geduldet, sondern sogar befördert wird. Wir lassen es zu und merken nicht, worum es tatsächlich geht.
Chris 4er Peterka, “Des Volkes Fesseln”: https://youtu.be/OaJ71rwJrBs?si=BLFUUe4xdwRf8XjQ
Du erkennst, dass in unserer Gesellschaft Unterdrückung & Diskriminierung vorherrschen. Du denkst, das kann nicht so bleiben und wirst dagegen aktiv, gehst auf die Straße, um Deine Erkenntnis weiterzugeben, weil Du denkst, wenn es die Menschen nur wissen, dann würden sie mit Dir dagegen auftreten. Aber das ist ganz und gar nicht der Fall. Nun hast Du zwei Möglichkeiten, aufgeben oder weitermachen. Wie Du die Kraft und den Mut bewahrst, was Dich unterstützen kann, darum geht es in dieser Episode. Vielleicht wollt Ihr Eure Erfahrungen teilen, dann schreibt mir an [email protected]
Literatur:
Luthmann, Timo (2021): Politisch aktiv sein und bleiben. Handbuch Nachhaltiger Aktivismus. 3.
Auflage. Unrast-Verlag: Münster.
Vater, Mutter, Kind - die Klein- oder Kernfamilie wird als sakrosankt angesehen, als die Keimzelle der Gesellschaft, als gäbe es zwischen dieser Zelle und dem großen Ganzen nichts. Deshalb sollen wir nicht darüber hinaus zu denken, sondern es als unabänderlich sehen. Dabei ist dieses offenbar defizitäre Konstrukt weder alt noch exklusiv, sondern die künstliche Errungenschaft einer patriarchalen Gesellschaft, die nichts mehr fürchtet wie Autonomie und Eigeninitiative. Wie es anders gehen kann? Das reiße ich hier an. Ich freue mich auf Eure Ideen. Schreibt sie an [email protected]
Am 09. November 1938, also vor 86 Jahren, fand die Reichskristallnacht statt und damit begann ein Genozid von nie dagewesenen Ausmaß, ein Stück Geschichte, das bis heute nicht wirklich aufgearbeitet ist. Deshalb war - nach dem Wahlsieg der identitären Partei in Österreich - eine Demonstration der reaktionären Kräfte geplant. Was das zu bedeuten hat und warum es so wichtig ist, diesen Entwicklungen entgegen zu wirken, damit befasse ich mich in dieser Episode. Und auf welche Seite stellst Du Dich? Ich freue mich auf Zuschriften an [email protected].
Es ist wieder die Zeit, da man bei vielen auf den ersten Blick erkennen kann, ob es sich um Menschen mit Empathie handelt oder nicht, genauerhin an den Dingen, die sie tragen. Ich meine Bekleidung bzw. Accessoires aus Pelz, also aus der Haut von Tieren, die für diesen absurden Gebrauch grausamst gehalten und ermordet werden. Man weiß es, und dennoch gibt es das noch immer. Wir werden nicht aufhören zu demonstrieren, bis es vorbei ist, so wie heute:
02. November 2024, 13:00 Uhr 1050 Wien, Mariahilferstr. 120
Sei auch Du dabei!
Eines Abends beschloss ich, mich ab dem nächsten Tag vegan zu ernähren. Nur einmal das. Und dann stand ich da, wusste nicht wie. Ich war mir nur sicher, dass mache ich, ganz gleich wie. Aber ich kam sehr schnell dahinter, wie es geht. Heutzutage ist es noch viel leichter, sich vegan zu ernähren, doch zum Veganismus gehört viel mehr als die Ernährung. Was es bedeutet, was für Probleme ich erlebte und was wichtig ist, will man nachhaltig vegan leben, davon erzähle ich Euch in dieser Episode. Es ist leichter, als man denkt. Und wann wirst Du vegan?
Es gab Zeiten, da scheute man davor zurück, Leben zu bewerten. Man dachte noch nicht einmal daran. Die ersten, die Leben in wertes und unwertes einteilten, waren die Nazis. Auch wenn es ein unrühmliches Erbe ist, so fusst die Human Ressource Ideologie genau auf dieser Theorie, nur dass die Begrifflichkeit sich änderte. Dennoch haben wir kein Problem damit, Menschen nach ihrem Nutzen zu beurteilen und dem die Kosten gegenüberzustellen. Dabei wird immer das gleiche herauskommen: Der Mensch ist ein nicht zu rechtfertigender Kostenfaktor.
Mathilde hält Totenwache bei einem Schwein, das vor den Stall geworfen wurde, nachdem es für den Bauern keinen Nutzen mehr hatte, weggeschmissen wie Müll, achtungs- und pietätlos. Doch Mathilde lernt an diesem Tag noch mehr. Nicht nur nach dem Tod, auch davor werden die Schweine wie der letzte Dreck behandelt und auch so gehalten. Aktivist*innen erzählen es, ihre Eltern, die Landwirt*innen sind, bestätigen es, aber sie zeigen, dass es auch anders gehen kann, dass Veränderung hin zu einem Leben ohne Morden möglich ist.
Es war nicht das Verdienst einer identitären Partei, dass sie von 29% der Bevölkerung gewählt wurde, die sich zumeist nicht einmal im Klaren darüber ist, dass sie bei Faschisten ihr Kreuzerl machten, nicht einmal der Fehler der sog. Extremen Linken, die die Wähler*innen vertrieben haben, sondern es ist das Gespür einer populistischen Partei für die kleinen, egozentrischen Befindlichkeiten jener, die ich als Extreme Mitte bezeichne. Was ich darunter verstehe und warum von diesen die eigentliche Gefahr ausgeht, thematisiere ich in dieser Episode.
In dieser 200. Episode möchte ich wieder etwas Persönliches bringen. War es in der 100. mein Werdegang, so in dieser wie ich zum Geschichten erzählen kam und warum ich es für so bedeutend halte, dass ich es so lange machen werde, so lange mir Ideen und Gedanken zugetragen werden. Doch egal wie lange ich es mache, dieser Beginn wird immer ein bedeutendes Erlebnis bleiben. Vielleicht hast Du auch Erfahrung mit dem Geschichten erzählen. Dann schreib mir an [email protected]. Ich bin gespannt darauf!
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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