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Wir haben uns dafür entschieden, Utopien zu historischen Kuriositäten werden zu lassen und Dystopien für das einzig Wahre zu halten. Es ist schade, das Vertrauen verloren zu haben, auch in unsere eigene Wirkmächtigkeit und die Kraft es Miteinander, die es möglich macht, ein Gelingen.
Dörfer werden verlassen, zumindest von den jungen Menschen. Zurück bleiben die Alten und die ehemals pulsierende Gemeinschaft zerbricht. Unheimlich ist es beinahe. Doch was kann man tun? Kann es sein, dass da Kalkül dahintersteckt? Oder gibt es noch eine Möglichkeit wieder Lebendigkeit in diese verwaisten Orte zu bringen?
Die Jagd ist anachronistisch, brutal und von sinnlosen Traditionen durchsetzt. Darüber hinaus gibt es in einem Land, das nur wenig größer als Bayern ist, neun verschiedene Landesjagdgesetze, für jedes Bundesland eines. Es wird Zeit, dies zu berichtigen und die größten Missstände zu beseitigen. Um dies durchzusetzen, unterstützt das Volksbegehren für ein Bundesjagdgesetz. Die Forderungen erfahrt ihr in dieser Episode. Mehr auf www.bundesjagdgesetz.at
Wir leben in einer Gesellschaft, in der nur Gesunde, Starke und Eigenständige zählen. Jede, die Unterstützung benötigt, aus welchem Grund auch immer, gilt als Belastung und sollte ausgesondert werden. Karl Ka, dessen Geschichte ich erzähle, vertritt genau diese Ansicht. Jung, gesund und reich tut er sich leicht damit. Doch was, wenn ihn ein Schicksalsschlag trifft?
Während Schweine gesetzeskonform auf Vollspaltenböden dahinvegetieren, werden andernorts Schweine so gehalten, dass es ihnen relativ gut geht. Erstere werden gefördert und subventioniert, zweitere mit Betriebsschließung bedroht. Tierqual wird belohnt, Tierwohl bestraft.
Martinigans zu essen am Martinstag ist Tradition, was nichts weiter ist als eine hirnlose Ausrede für Anachronismen. Aber Gänse werden nicht nur für ihr Fleisch, sondern auch die Daunen und die Stopfleber ausgebeutet. Dreifaches Leiden für die Eitelkeit der herzlosesten Spezies, den Menschen.
Intervenieren, also sich einmischen mag ab und an gerechtfertigt sein, aber sicher nicht, wo es ungefragt geschieht und nur zum eigenen Vorteil, ohne die Bedürfnisse des anderen zu berücksichtigen. Dennoch scheint es kein Problem zu sein, sich in die Natur einzumischen, zumal sie sich weder wehren noch ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen kann. Diese Art des Bestimmens steht einem gelungenen Miteinander auf jeden Fall im Weg.
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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