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Am Internationalen Tag des ungeborenen Kindes wird viel über den Schutz von Leben gesprochen. Doch wie konsequent ist dieser Anspruch wirklich?
In dieser Folge geht es um einen grundlegenden Widerspruch: Während ungeborenes menschliches Leben moralisch absolut gesetzt wird, wird ungeborenes Leben in anderen Bereichen – etwa in der Tierindustrie – systematisch genutzt und beendet.
➡️ Millionen Tiere werden jährlich Teil industrieller Prozesse ➡️ Schwangerschaft wird zur Produktionsbedingung ➡️ Leben wird bewertet – nach Nutzen und Verwertbarkeit
Gleichzeitig stellt sich eine weitere Frage: Was passiert mit Leben nach der Geburt?
Diese Folge verbindet Fakten, Analyse und persönliche Reflexion – und stellt eine einfache, aber unbequeme Frage:
👉 Welches Leben zählt – und warum?
Was denkst Du darüber? Wie ist Deine Meinung zu Abtreibung und Schutz des Lebens?
Schreib es mir gerne in die Kommentare und sei wieder dabei, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.
Zum Welttag des Geschichtenerzählens
Erzählen ist was genuin Menschliches. Noch weit bevor die Menschen geschrieben haben, haben sie erzählt. Und ist das Aufgeschriebene nicht auch nur einfach eine geschriebene, statt erzählte Erzählung, um sie festzuhalten, nicht zu verlieren und weiter geben zu können. Vieles an der Erzählkultur ist verloren gegangen. Genau deshalb erzähle ich in dieser Episode vom Erzählen, was es ausmacht und warum es so wichtig ist. Und es würde mich freuen, wenn ich Euch anregen kann, wieder mehr zu erzählen.
Schön, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Ich freue mich auf Deine Zuschrift, hier in den Kommentaren oder gerne auch per Mail an [email protected] und hör wieder rein, wenn es heißt, hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht, denn auch dazu gibt es viel zu erzählen.
Normal, alles ganz normal, bei Fritzelchen und seiner Familie, seiner Mutter, seiner Großmutter. Alles ganz normal, weil es alle anderen auch so machen. Das ist der einzige Grund. Dabei wird so vieles übersehen. So vieles ignoriert. Oder man meint, man könne nichts machen. Es machten doch alle so. Und dieses alle so, ist die Krux. Wer es anders macht, wird gerne als verschroben bezeichnet. Wenn das Urteil milde ausfällt. Viel öfter jedoch als verrückt, verschroben, radikal oder extrem. Das sind die, die darauf aufmerksam machen, was mit dieser Normalität angerichtet wird, was für Folgen und Auswirkungen sie hat. Ihr wollt es wissen? Dann hört rein - und sagt nicht mehr, ihr hättet es nicht gewusst.
Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
Heute am Weltfrauenkampftag passiert dasselbe wie mit vielen anderen Feiertagen, die eigentlich einem wichtigen Thema gewidmet sind: Sie werden zum Konsumwahntag degradiert, als wenn die gesellschaftliche produzierten Unterschiede zwischen den Geschlechtern durch den raschen Kauf von Blumen wettgemacht werden könnten. Ganz im Gegenteil, die derzeit laufende Debatte geht am Grundproblem vorbei, das ein systemisches darstellt. Ich erzähle Euch in dieser Episode von den historischen Wurzeln des Weltfrauenkampftages, der Entwicklung der ökonomischen Situation der Frau in der Geschichte von der Zeit vor der Neolithischen Revolution bis heute und zeige, warum eine echte Befreiung der Frau innerhalb einer freien Gesellschaft nur im Kommunismus möglich ist und eigentlich auch angestrebt wird.
Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem seien die Werke von Alexandra Kollontai, Clara Zetkin und August Bebel ans Herz gelegt.
Hinterlasst mir auch gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt auf Eure Meinung. Vielleicht gibt es auch Erfahrungsberichte.
Zum Welt-NGO-Tag
NGOs sind immer öfter in den Medien zu finden. Zumeist unter negativem Vorzeichen. Sie würden unser Steuergeld verschwenden, gegen unsere soliden Grundwerte wettern, Menschen helfen, die es sich nicht verdient hätten, andere Menschen beschämen, weil sie sich nicht um die Umwelt, das Klima oder die Tiere kümmerten. Außerdem wären sie alle Gutmenschen, links-grün-versifft und überhaupt das Schreckensbild jedes konservativ-reaktionär-strammen Mitbürgers (Frauen sind natürlich mitgemeint). Doch was stimmt daran? Warum stören NGOs so sehr, dass man sie immer intensiver bekämpft? Und warum ist es die genuine Aufgabe von NGOs zu stören? Darüber spreche ich in dieser Episode von "Love, Peace and Tofu", dem Podcast, der Position bezieht.
Ich freue mich, dass Du diese Episode bis zum Schluss gehört hast. Wie denkst Du über NGOs? Vielleicht engagierst Du Dich selbst in einer und möchtest davon erzählen. Schreib mir gerne in die Kommentare, was Dich motiviert, Dich ehrenamtlich zu engagieren, aber gerne auch über die Probleme, mit denen Du Dich konfrontiert siehst. Ich bin schon sehr gespannt darauf.
Zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
Soziale Gerechtigkeit ist etwas, was zwar noch als Schlagwort vorhanden ist, aber immer mehr kritisiert wird. Warum werden soziale Leistungen, die früher anerkannt wurden, für Menschen, die sich in Not befanden bzw. Hilfe brauchten, immer stärker beschnitten? Woran liegt es, dass diese sozialen also gesellschaftlichen Leistungen immer mehr überwacht und an Bedingungen geknüpft werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftige ich mich in dieser Episode und die Antworten weisen immer in dieselbe Richtung. Welche? Hört es Euch an.
Gerne hinterlasst mir einen Kommentar oder einen Erfahrungsbericht, gerne anonym, denn es ist wie ein Reflex, dass Menschen, die über sich erzählen, angegriffen werden, oftmals sogar Hass und Hetze erleben. Dabei wäre es so wichtig, Erfahrungen weiter zu geben, um zu zeigen: Du bist nicht allein mit Deinen Sorgen und Nöten. Dadurch kann Verstehen und Solidarität entstehen. Es beginnt mit einem: Du bist nicht allein!
Der Februar 1934 mahnt uns: Nichts wird uns geschenkt. Rechte werden nicht gewährt – sie werden erkämpft. Würde entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch Solidarität.
Wenn sie uns heute spalten wollen, antworten wir mit Zusammenhalt. Wenn sie uns vereinzeln wollen, antworten wir mit Organisation. Wenn sie uns sagen, wir seien machtlos, erinnern wir uns daran, was möglich ist, wenn wir einander tragen.
Der Kampf von damals ist nicht vorbei. Er hat nur seine Form geändert. Und unsere stärkste Waffe bleibt dieselbe: das solidarische Miteinander der Vielen gegen die Macht der Wenigen.
„Ein Kind, ein Körper, eine Tradition, die Leben zerstört. Amina ist erst neun, als ihre Welt sich für immer verändert. In dieser Episode hören wir ihre Geschichte – und die ihrer Mutter, ihres Mannes und der Großmutter. Es ist eine Geschichte über Schmerz, Angst und Verlust – aber auch über Versöhnung, Mut und die Hoffnung auf eine Zukunft ohne Gewalt. Hört zu, spürt hin, lasst uns gemeinsam handeln.“
Zwei Menschen wurden erschossen. Ein Invalide. Ein Kind. Heute vor 99 Jahren, am 30. Januar 1927 im kleinen burgenländischen Ort Schattendorf an der ungarischen Grenze. Ein Ereignis, das weitreichende Konsequenzen nach sich zog. Taucht mit mir ein in die Geschichte, die uns näher ist, als wir wahrhaben wollen. Was geschah mit Mördern? Wie fiel das Urteil aus? Und wie haben die Menschen darauf reagiert? All das erfahrt ihr hier, in dieser Episode von Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.
In dieser Folge wenden wir den Blick von der individuellen Schuld auf gesellschaftliche Strukturen: Wie entstehen Überforderung, Care-Arbeit und Konflikte in Beziehungen – und was können wir daraus lernen? Wir lassen uns von der marxistischen Denkerin Alexandra Kollontai inspirieren, die schon vor hundert Jahren die Befreiung von Frauen und Männern als gemeinsame Aufgabe sah. Mit einem Perspektivwechsel und einem Traum von kollektiven Lösungen in Nachbarschaften oder Gemeindebauten fragen wir: Wie könnte ein gutes Leben für alle aussehen – ohne Druck, ohne Schuld, aber mit Verantwortung füreinander?
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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