
Sign up to save your podcasts
Or


Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht, darunter auch viele Kinder, unbegleitet, alleingelassen. Natürlich, man kann sich zurücklehnen und sagen, selber schuld, wären sie eben zu Hause geblieben. Bei solchen Meinungen kann man nicht viel machen, aber zum Glück gibt es andere, die die Hintergründe wissen wollen und sagen, dass es kein Mensch verdient hat, dass man ihn hilflos verrecken lässt. Es gilt auch unseren Beitrag, den der sog. ersten Welt, zu diesen Entwicklungen zu sehen. Es darf nicht passieren, dass wir unsere Menschlichkeit gänzlich verlieren.
Was ist, wenn sie kommen, die bösen Animal Liberation Front Aktivist*innen und die Tür zu einem Tierversuchslabor aufbrechen oder zu einem Stall, um dort Tiere zu retten? Was für ein Trauma für den hochsensiblen Wissenschaftler, für den empathischen Tierausnutzer! Gewalt ist schlecht, auf jeden Fall. Allerdings ist es auch manchmal nötig, Gewalt anzuwenden, um noch größere Gewalt zu verhindern bzw. zu beenden. Das ist das Motto, der im Jahre 1976 in England gegründeten Animal Liberation Front. Was es mit diesen auf sich hat und wie sie sich selbst verstehen, das erzähle ich Euch in dieser Episode von Love, Peace and Tofu. Und ja, ich bin überzeugt, dass die Welt nur dann ein Stück besser wird, wenn sich Menschen einmischen und sich für die Hilf- und Schutzlosen einsetzen. So wie es die ALF mittlerweile weltweit tut.
Wie ist Eure Meinung dazu? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Damit Ihr von nun an keine Episode mehr verpasst, abonniert den Kanal und hört wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.
Normalerweise habe ich ein Titelbild. Diesmal habe ich es bewusst weggelassen, denn ich will für diesen Wahnsinn nicht auch noch Werbung machen, schlimm genug, dass er überhaupt noch stattfindet. Was ich meine? Das Orgienmysterien Theater von Hermann Nitsch in Schloss Prinzendorf, das heuer wieder stattfindet, obwohl der Herr schon seit drei Jahren tot ist. Deshalb ist es wichtig, dazu Position zu beziehen. Ja, ich habe es mir angesehen, so weit notwendig und erzähle Euch meinen Standpunkt dazu. Denn selbst für die Kunst gibt es Grenzen. Zumindest dort, wo Lebewesen, unsere Mitgeschöpfe dafür ermordet werden.
Schreibt mir auch gerne Eure Meinung dazu. Ich freue mich auf Eure Kommentare. Abonniert auch meinen Kanal, damit Ihr keine Episode mehr verpasst.
Es tut mir wahnsinnig leid, aber ich muss Euch aus Euer rosaroten Zuckerwattenidylle in die Realität holen. Also eigentlich aus der unschuldig weißen Milchidylle, denn obwohl es uns immer noch eingeredet wird, so ist die Milch der Kuh nicht gesund für Menschen, aber auch die Ausbeutung der Lebewesen Kuh wird immer noch unter den Teppich gekehrt. Nein, es geht ihnen nicht gut, ganz im Gegenteil, es geht ihnen schlecht. Ein Leben in der Ausbeutungsindustrie für unseren Kaffee bedeutet Leid, Schmerz, Trauer und viel zu frühen Tod. Was es genau bedeutet, erzähle ich Euch in dieser Episode. Und wer dann noch immer Milch trinkt oder sonstwie konsumiert, dem ist sowieso nicht zu helfen.
Nichts machen Frau und Herr Österreicher*in so gerne wie zu nörgeln. Es ist schon beinahe eine Kunst, was sie nicht alles für Anlässe finden dies zu tun. Und wenn es ganz schlimm kommt, dann nörgeln sie über das Nörgeln. Aber das geschieht zum Glück relativ selten, denn es gibt, gerade in unserer Zeit so viele Möglichkeiten diesem Hobby zu frönen, viel zu viel Abartigkeiten, über die man sich auslassen, Schmarotzer &c. Doch Dominik Nörgl, der ein Meister dieser Profession ist, reüssiert zum Online-Star, indem er nichts anderes tut. Hier erzähle ich Euch seine Geschichte. Was es bringt? Nun, hört selbst.
Ein Autor, also ein Mann, geht daran einen Verlag zu gründen, in dem er nur Männer verlegen will, also Werke von männlichen Autoren. Das finde ich weder bemerkens- noch besprechenswert, aber der Grund, warum er das macht, gibt schon zu denken. Seines Erachtens nach werden Männer in der Literaturbranche benachteiligt. Dazu habe ich einiges zu sagen. Hört es Euch an!
Wenn Ihr mir Eure Meinung schreiben wollt, gerne auch Kritik, dann tut dies in den Kommentaren. Ich bin gespannt darauf.
Seit sechs Jahren verfolgt der VGT (Verein Gegen Tierfabriken) die Kampagne gegen den Vollspaltenboden in der Schweinehaltung. 2022 kam es endlich zu einem Gesetz, dass das Ende zumindest in Aussicht stellte, wenn auch mit einer Übergangsfrist von 18 Jahren. Doch dann gab es nochmals Grund zur Freude, durch eine Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes. Die Lebensbedingungen der Schweine sollten rascher verändert werden. Doch statt einer Verbesserung nutzte die ÖVP die Möglichkeit, Tierqual festzuschreiben. Wie es dazu kam und was das bedeutet, das erfahrt ihr in dieser Episode. Wer sich tatsächlich für die Tiere einsetzen möchte, der unterstützt den VGT und seine Arbeit. Am besten noch heute.
Heute am 03. Mai wird der Welttag der Pressefreiheit begangen. Wir sind sehr stolz darauf, dass es bei uns keine Zensur mehr gibt, schon seit 1848, im Gefolge der bürgerlichen Revolution, nicht mehr, bis heute, nur unterbrochen durch die Jahre der Austrofaschistischen Diktatur in Österreich und der Zeit, in der Österreich von der Landkarte getilgt war. In einer globalisierten Welt ist es allerdings zu wenig, sich zurückzulehnen und zu meinen, das ist bei anderen vielleicht nicht so, aber das geht uns nichts an. Dennoch wurde Österreich im Index der Pressefreiheit von den Reportern ohne Grenzen, nur auf Platz 32 gereiht, knapp hinter Moldawien. So weit her ist es also mit der Pressefreiheit doch nicht. Oder doch?
Es wird immer wieder behauptet, dass wir ständig belogen werden. Leider wird das so oft behauptet, dass es nicht mehr wahrgenommen wird, wenn es tatsächlich passiert, wie bei der Maul- und Klauenseuche. Es wird uns untergejubelt, dass Töten alternativlos ist, dass es wahlweise keine Impfung gibt oder sie - die es nicht gibt - nicht angewendet werden darf. All das ist nachzulesen und definitiv gelogen. Alle Tiere töten, dann fragen, das ist das Motto. Selbst bei solchen, die weder zum Verkauf noch zum Verzehr gedacht sind, sondern in Gemeinschaft mit ihren Menschen leben. Rücksichtslos werden durch die mutwillige, unsinnige Tötung, Existenzen zerstört und Gemeinschaften auseinandergerissen. Das ist an Zynismus kaum zu überbieten. Damit setze ich mich in dieser Episode auseinander. Meine Informationen stammen aus einem Dossier der Initiative "Schützen statt Töten" und findet sich hier. Es kann auch eine Petition unterzeichnet werden. Gebt es weiter, erzählt davon, macht Euch stark, denn Leben ist nicht mehr zurückzubringen, wenn es erst einmal ausgelöscht ist.
Solidarität ist nicht möglich? Dazu sind wir zu verschieden? Die Anliegen sind nicht die gleichen? Stimmt nicht. Der sog. Brown Dog Riot ist ein leuchtendes Beispiel für die Kraft des gemeinsamen Vorgehens gegen Ungerechtigkeit. Mehr dazu in dieser Episode von Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.
From the publisher's feed
Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

3 Listeners

3 Listeners

0 Listeners