In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir an Gegenständen, Menschen, Beziehungen, Gewohnheiten und sogar Dingen festhalten, die uns längst schaden. Denn im Festhalten steckt auch Halt: Das Bekannte gibt uns Sicherheit, während wir nicht wissen, was nach dem Loslassen kommt.
Aus verlorenen Kindheitsschätzen und einer mysteriös verschwundenen Salami entwickelt sich eine sehr persönliche Diskussion über Trauer, Süchte, Selbsttäuschung, Beziehungen, Erwartungen und die Angst vor dem Vakuum, das nach dem Loslassen entstehen kann.