Was überwiegt: das "Sängerin-Sein" oder "Lehrer-Sein"? Wie erobert man sein eigenes Instrument? Was hat Singen mit der Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit zu tun und wird man automatisch Popstar, wenn man Sängerin wird?
Wann kommt man auf die Idee Sängerin zu werden? Wie erweitert man das auf den Zusatz Lehrerin und haben die Eltern diesen Wunsch von Anfang an mitgetragen?
Wie kommt man mit dem Studium Jazz-Gesang dazu Vocal-Coach bei DSDS zu werden und was hat es für den eigenen Werdegang gebracht?
Welcher Bereich überwiegt inzwischen im Alltag, ist aus dem Studium ein Pop-Star-Leben geworden oder war das gar nicht der Wunsch? Welche Parallelen zum Werdegang finden sich in der Familie wieder und was sind die aktuellen Projekte und Themen?
Ein Glück wurde es nicht der Wunsch der Oma mit der Steueranwalts-Fachkraft und wir konnten diese Themen bei einem gemütlichen Lunch im Grombier in Stuttgart streifen und durchforsten.
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