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Egal ob Wasser, Nahrung oder Medizin –in vielen Regionen der Erde haben die Menschen nicht mal genug vom Allernötigsten. Daran etwas ändern wollen unter anderem Hilfsorganisationen. Doch wie arbeiten die eigentlich? Und was ihnen dabei im Weg? David Entsfellner spricht mit Vertreter:innen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, der Welthungerhilfe und der Johanniter.
Deutsche Trophäenjäger erlegen jährlich hunderte von Tieren im Ausland und importieren sie als Trophäen. Dazu gehören auch Löwen, Elefanten, Giraffen oder andere bedrohte Tierarten aus europäischen oder asiatischen Ländern. Viele Tier- und Naturschutzorganisationen fordern daher ein Ende der internationalen Trophäenjagd. Doch Jagdverbände und Organisationen wie auch der WWF sehen in Trophäenjagd ein mögliches Mittel zu Artenschutz - solange nach den Regeln gespielt wird. Welche Schäden kann Trophäenjagd anrichten? Wer profitiert? Und wie kann Jagd überhaupt die Tierwelt schützen?
Darüber sprechen Moritz Braun und Melina Pischulti in der neuen Folge des M94.5 TO GO-Podcasts.
M94.5 TO GO ist ein M94.5-Podcast.
Konzept: Jonas Bayer & Moritz Batscheider
© M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN.
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Bei Kolonien denkt man eigentlich immer an die Großmächte England und Frankreich, aber wir lernen oft nur wenig über die Kolonialvergangenheit von Deutschland. In den letzten Wochen ist das Thema zwar immer häufiger diskutiert worden, eine richtige Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit findet aber immer noch nicht statt.
Ihr kennt sicher jemanden, die oder der daheim nicht nur einsprachig aufgewachsen ist, oder seid vielleicht selbst betroffen. In Großstädten wächst inzwischen jede*r Vierte mit mehr als einer Sprache auf.
Bei M94.5 TO GO redet David Vadasz darüber mit Anastasia Arslanova und Sara Polakiewicz, die mit mindestens zwei verschiedenen Sprachen groß geworden sind, sowie mit der Mehrsprachigkeitsforscherin Andrea Wünsch.
Grünlilien, Monsteras und Calathea – Zimmerpflanzen sind mittlerweile ein Staple im hippen Haushalt. Nachhaltig ist der Trend aber nicht: Die meisten der beliebten Pflanzen wachsen eher in wärmeren Gegenden und müssen daher importiert werden. Woher sie genau kommen, ist beim Kauf oft nicht klar. Stefanie Haas ist der Frage nachgegangen. Antworten gibt es von Anke Neumeier vom Bund Naturschutz München und Claudia Brück vom Verein Transfair.
Circa 90 Prozent der Verbraucher:innen lehnen sie ab: Grüne Gentechnik. Sie beschreibt die gentechnischen Verfahren, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden können. Und was die Verbraucher:innen wollen, das bekommen sie auch. Noch immer ist die Nutzung von Grüner Gentechnik in Deutschland verboten oder hat zu große Zulassungshürden um wirklich zugelassen zu werden. Das könnte sich jetzt aber ändern. In einer neuen Studie der EU-Kommission werden die Chancen der Grünen Gentechnik klar hervorgehoben. Daraus könnte folgen, dass sie schon bald leichter praktizierbar ist. Welche Chancen das für die Landwirtschaft bringt, hat Benjamin Markthaler mit Johann Graf vom Bayerischen Bauernverband geklärt. Trotzdem gebe es noch zu viele Risiken und Gefahren durch Gentechnik, meint Greenpeace-Aktivist Dirk Zimmermann. Ob eher die Chancen oder die Risiken überwiegen klärt Stephan Clemens, Professor für Pflanzenphysiologie auf.
Disney-Filme wie Aladdin führen uns in die aufregende Welt der Märchen aus 1001 Nacht. Oft steht dabei die Faszination für den Orient im Vordergrund. Doch ganz so unproblematisch sind solche Filme nicht. Sie transportieren nämlich häufig unrealistische Bilder und Stereotypen über nicht westliche Kulturen. In diesem Zusammenhang wird oft von „Orientalismus“ und einem „eurozentrischen“ Blick geredet. Was genau steckt dahinter und wie begegnet uns Orientalismus im Alltag durch Filme und Bücher? Darüber haben Parnian Chawarri und Leonard Lehmann mit Eyşe Celik von dis:orient und Autorin und Sängerin Nora Bendzko gesprochen.
Wir alle kennen bestimmte Alltagsphänomene, die uns an sich geläufig sind, wenn wir sie aber erklären müssten, dann sähe es düster aus. In unserer neuen Erklär-Reihe wollen wir aufdecken, was genau hinter diesen Alltagsphänomen steckt. Eine dieser Erscheinungen beobachten wir auch im Frühling. Im besten Fall bringt dieser gutes Wetter mit, meistens erleben wir dann aber eher teils heftige Wetterumschwünge. Für etwa 50% der Bevölkerung in Deutschland gehen damit körperliche Beschwerden, wie bspw. Kopfschmerzen oder Abgeschlagenheit, einher. Diese Personen bezeichnen sich dann häufig als “wetterfühlig”. Doch was genau ist Wetterfühligkeit? Diese Frage will M94.5-Reporterin Alina Benecke beantworten und spricht dafür mit dem Medizinmeteorologen Herrn Prof. Dr. Matzarakis und der medizinischen Klimatologin Frau Prof. Dr. Dr. Schuh.
Egal ob Homo-, Bi-, Transsexualität und vieles mehr - heutzutage sind wir deutlich mehr über das breite Spektrum der Sexualitäten aufgeklärt als noch unsere Eltern vor ein paar Jahrzehnten. Trotzdem reagieren die meisten Personen mit einem fragwürdigen Blick auf den Begriff „Asexualität“. Viele können dieses Wort nicht definieren und wenn, dann werden die Personen nur gelabelt, die keinen Geschlechtsverkehr haben oder keine romantischen Gefühle entwickeln. Doch hinter diesem Begriff steckt weitaus mehr als nur „keinen Geschlechtsverkehr in der Beziehung haben“. Kristina Goronja berichtet aus dem Leben asexueller Personen.
Der Frühling ist da und der nächste Pandemie-Sommer steht vor der Tür. Die üblichen Hotspots für Touris werden werden wegen Corona wohl auch in diesem Jahr weniger überlaufen sein als sonst. Viel besser als weite Urlaubsreisen sind ja ohnehin Ausflüge ins bayerische Umland - oder? Diesen Gedanken haben viele, manchmal zu viele. Daniela Wiegand spricht mit dem Bürgermeister der Gemeinde Wallgau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Bastian Eiter, und dem Tourismusforscher Jürgen Schmude über Overtourism in Pandemie-Zeiten.
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