M&A heute

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By Westfälische Corporate Finance GmbHBusinessEntrepreneurship
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M&A heute episodes

  • Nach der Unterschrift: Die zwei Jahre, auf die sich niemand vorbereitet
    Heute geht es um die Zeit nach der Unterschrift, über die vorher fast niemand spricht. Und das ist der eigentliche Fehler. Die meisten Verkäufer bereiten sich monatelang auf das Verfahren vor und keinen Tag auf die zwei Jahre danach. Dabei entscheidet sich dort, ob der Verkauf wirklich gelungen ist. Für den Verkäufer ist doch mit der Unterschrift alles erledigt.
    Themen dieser Folge:
    Was ist der häufigste Fehler des Käufers? Was heißt das für die Verhandlung vorher? Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist? Was ist mit den Mitarbeitern, die bleiben? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet?
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
    www.westfaelische-corporate-finance.de
    Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei.
    https://www.boson.ai/higgs-audio
    9 min
  • Lage der Woche: Eine Million Betriebe, sechs Millionen Menschen
    Heute geht es ums Handwerk. Mit einer Zahl, die zeigt, wie groß dieser Teil der Wirtschaft ist. In Deutschland sind über eine Million Betriebe in den Handwerksrollen eingetragen. Dort arbeiten rund sechs Millionen Menschen. Das ist ungefähr jeder siebte Erwerbstätige.
    Themen dieser Folge:
    Bleiben die Ausgebildeten denn im Betrieb? Was heißt eine sinkende Auslastung für die Ertragslage? Was genau meinen Sie mit Nachkalkulation? Wie geht es diesen Betrieben bei der Nachfolge? Und wie ist die Stimmung in den Betrieben?
    Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Freie Kapazität ist der beste Zeitpunkt, um Dinge im eigenen Haus zu machen, die sonst liegenbleiben. Die eigene Halle, die eigene Anlage, die eigene Werkstatt. Der zweite Punkt. Im Handwerk stehen die meisten Übergaben an, und es gibt zu wenige Übernehmer. Wer einen gut geführten Betrieb sucht, findet hier die größte Auswahl im ganzen Mittelstand. Der dritte Punkt. Ein Handwerksbetrieb mit ordentlicher Nachkalkulation ist selten und deshalb wertvoll. Wer weiß, welcher Auftragstyp verdient, verkauft später deutlich leichter.
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Kennzahlen Stand 2025 und Konjunkturumfrage 2026. Über eine Million in den Handwerksrollen eingetragene Betriebe mit rund 6 Millionen Beschäftigten, knapp 14 Prozent aller Erwerbstätigen. Fast 29 Prozent aller Auszubildenden lernen im Handwerk. Rund 346.000 Auszubildende. Konjunktur 2026: rund 38 Prozent der Betriebe mit gleichbleibender oder besserer Lage, 29 Prozent mit sinkenden Umsätzen (Schwerpunkt Ausbau und Hochbau), Kapazitätsauslastung 75 Prozent (minus 2 Punkte), durchschnittliche Auftragsreichweite 8,9 Wochen.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
    www.westfaelische-corporate-finance.de
    Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei.
    https://www.boson.ai/higgs-audio
    10 min
  • Die Verhandlung: Warum über den Preis am wenigsten gestritten wird
    Heute geht es um die Verhandlung selbst, und um die Frage, warum der beste Verhandler nicht immer den besten Abschluss macht. Ich fange mit einem Satz an, der die meisten überrascht. In den Verfahren, die ich geführt habe, wurde über den Preis am wenigsten gestritten. Gestritten wurde über alles, was danach kommt. Also nicht über die Zahl auf dem Papier?
    Themen dieser Folge:
    Was ist die häufigste Schwäche in der Verhandlung selbst? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Wie bereiten Sie einen Mandanten auf die erste Runde vor? Auch wenn der Grund ein schwaches Jahr ist? Wie viele Runden braucht ein normales Verfahren?
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
    www.westfaelische-corporate-finance.de
    Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei.
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    9 min
  • Lage der Woche: 225.000 Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie
    Heute geht es um die Autoindustrie. Und um eine Zahl, die größer geworden ist. Bis zweitausendfünfunddreißig könnten in der Zulieferindustrie rund zweihundertfünfundzwanzigtausend Arbeitsplätze wegfallen. Vor wenigen Monaten lag die Schätzung noch fünfunddreißigtausend niedriger. Die Prognose verschlechtert sich also.
    Themen dieser Folge:
    Was bedeutet das für die Zulieferer hier in der Region? Woran erkennt ein Betrieb, zu welcher Gruppe er gehört? An einer einfachen Frage: Wenn dieses eine Teil morgen nicht mehr gebraucht wird, was können wir dann noch? Und was nennt die Branche selbst als Ursachen? Eine Gelegenheit in einer schrumpfenden Branche?
    Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Wer heute noch stark von einem einzigen Abnehmer abhängt, sollte die Zahl kennen. Nicht gefühlt, sondern in Prozent vom Umsatz. Diese eine Zahl entscheidet über die nächsten fünf Jahre. Der zweite Punkt. Fertigungswissen ist übertragbar, öfter als man denkt. Präzision bleibt Präzision, ob das Teil in ein Auto geht oder in eine Landmaschine. Diese Frage lohnt sich einmal ernsthaft. Der dritte Punkt. Für Käufer mit Substanz ist das gerade der interessanteste Markt in Deutschland. Wer Geduld hat und den Umbau finanzieren kann, kauft heute günstig ein, was in zehn Jahren wieder gebraucht wird.
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Bis 2035 drohen in der deutschen Automobilindustrie rund 225.000 Arbeitsplätze gegenüber 2019 wegzufallen, 35.000 mehr als in der Prognose von 2024. Seit 2019 sind bereits etwa 100.000 Stellen weg, bis 2035 drohen weitere etwa 125.000. Betroffen ist insbesondere die Zulieferindustrie. Quelle: Verband der Automobilindustrie, Pressemitteilung vom 12. Mai 2026, https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2026/260513_PM_Beschaeftigungsentwicklung_2035
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
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    Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei.
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    10 min
  • Wettbewerber oder Investor: Wo die Intuition täuscht
    Klartext für Unternehmer. Mein Name ist Claudia, mir gegenüber sitzt Mathias Westerbarkei. Heute geht es um eine Frage, bei der fast jeder Unternehmer schon eine feste Meinung hat, bevor er die Zahlen kennt. Und meistens ist es dieselbe. Bloß keine Heuschrecke.
    Themen dieser Folge:
    Warum hält sich dann das Bild von der Heuschrecke so hartnäckig? Wie viele Finanzinvestoren gibt es überhaupt für ein mittelständisches Unternehmen? Also lieber gar keinen Wettbewerber ansprechen? Gibt es dabei etwas, das man kaputt machen kann? Was steht in den Verträgen anders, je nach Käufer?
    Der Chancenradar für Westfalen. Drei Punkte. Der erste Punkt. Die Angst vor dem Finanzinvestor kostet im Zweifel Geld. Beide gehören ins Verfahren, sonst kennt man den eigenen Preis nicht. Der zweite Punkt. Wer den Käufer prüft wie der Käufer das Unternehmen, dreht die Machtverhältnisse in dem Verfahren um. Ein paar Telefonate mit ehemaligen Geschäftsführern reichen dafür. Der dritte Punkt. Was nach der Unterschrift passiert, wird vor der Unterschrift entschieden. Rückbeteiligung und nachlaufender Kaufpreis gehören auf den Tisch, bevor der Preis feststeht. Das war M und A heute. Klartext für Unternehmer. Am Donnerstag die Lage der Woche, alle Zahlen mit Quelle.
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
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    10 min
  • Lage der Woche: Nur 24 Prozent kommen leicht an einen Kredit
    Heute geht es ums Geld. Und um eine Zahl, die mich überrascht hat. Nur vierundzwanzig Prozent der Unternehmen sagen, dass sie leicht an einen Kredit kommen. Vor zwei Jahren waren es noch zweiunddreißig Prozent. Liegt das an den Zinsen?
    Themen dieser Folge:
    Hat sich die Haltung der Banken grundsätzlich geändert? Wie läuft so ein Gespräch heute typischerweise ab? Was halten Sie von diesem Jahresgespräch ohne Anlass? Was gehört in ein solches Gespräch hinein? Wie viele Bankverbindungen halten Sie für sinnvoll?
    Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind hier stark und kennen die Betriebe. Diese Nähe ist in der jetzigen Lage mehr wert als ein Zehntelprozent Zinsunterschied. Der zweite Punkt. Wer erst zur Bank geht, wenn er das Geld braucht, verhandelt aus der Schwäche. Ein Gespräch im guten Jahr kostet nichts und öffnet später Türen. Der dritte Punkt. Für Übernahmen gibt es Förderprogramme, die kaum jemand kennt. Wer nebenan übernehmen will, sollte danach fragen, bevor er über den Preis spricht.
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    24 Prozent der Unternehmen bezeichnen den Kreditzugang als leicht, 2024 waren es 32 Prozent. Quelle: KfW-Unternehmensbefragung 2026, https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_899776.html. Firmenkredite je nach Bonität ab knapp 3 Prozent.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
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    9 min
  • Die ersten beiden Sätze: Wie man einen Käufer anspricht
    Heute geht es um die ersten beiden Sätze, mit denen man einen möglichen Käufer anspricht. Das ist der am meisten unterschätzte Teil meiner Arbeit. Ob jemand antwortet, entscheidet sich in den ersten beiden Sätzen. Alles danach wird nur noch gelesen, wenn diese beiden gesessen haben. Was steht denn üblicherweise in diesen beiden Sätzen?
    Themen dieser Folge:
    Woran erkennt ein Empfänger eine Vorlage? Was ist die häufigste Schwäche, die Sie sehen? Wie gehen Sie mit der Vertraulichkeit um? Kommt es vor, dass jemand ablehnt und später doch zurückkommt? Wie viele Antworten sind denn realistisch?
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
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    9 min
  • Verbesserungsprogramme: Warum das kein Sparprogramm ist
    Heute geht es um etwas, das viele für ein Sparprogramm halten, und um die Frage, warum das ein Missverständnis ist. Ich habe einmal ein Verbesserungsprogramm für eine ganze Gruppe geleitet, mehrere Milliarden Umsatz. Da ging es nicht um Personalabbau. Es ging um die Frage, warum dieselbe Arbeit an einem Standort doppelt so lange dauerte wie am anderen. Und woran hat es dann gelegen?
    Themen dieser Folge:
    Lässt sich das auf einen Betrieb mit achtzig Leuten übertragen? Was war der schwierigste Moment für Sie persönlich? Was hat das mit dem Verkauf eines Unternehmens zu tun? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Wie lange lief dieses Programm insgesamt?
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
    Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei.
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    8 min
  • Lage der Woche: Strom, und warum ein Cent weniger nichts ändert
    Heute geht es um Energie. Mit einer guten Nachricht zuerst. Der Strompreis für kleine und mittlere Industriebetriebe liegt bei Neuabschlüssen in diesem Jahr bei sechzehn Komma sieben Cent je Kilowattstunde. Das ist knapp einen Cent weniger als im Vorjahr. Es wird also billiger.
    Themen dieser Folge:
    Was heißt das für einen Betrieb, der nicht energieintensiv ist? Was ist denn ein typischer Anteil an den Kosten? Was passiert, wenn ein Betrieb es nie geprüft hat? Wie oft sollte man den Vertrag überhaupt anfassen? Wie steht Deutschland denn international da?
    Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Wer eigene Flächen hat, Dach oder Hof, kann einen Teil des Verbrauchs selbst erzeugen. Das rechnet sich heute anders als vor fünf Jahren, weil die Anlagen günstiger geworden sind. Der zweite Punkt. Der interessanteste Hebel ist nicht der Preis, sondern der Zeitpunkt des Verbrauchs. Wer flexibel produzieren kann, kauft günstiger ein. Das setzt Messung voraus, und die haben die wenigsten. Der dritte Punkt. Für Käufer ist ein Betrieb mit eigener Erzeugung und bekannten Verbräuchen leichter zu bewerten. Was man messen kann, muss man nicht schätzen, und Schätzungen gehen im Preis immer zulasten des Verkäufers.
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Die Folge nennt die erhebende Stelle zu diesen Zahlen nicht. Sie sind hier zur Nachprüfung aufgeführt: Strompreis für kleine und mittlere Industriebetriebe bei Neuabschlüssen 16,7 Cent je Kilowattstunde, knapp ein Cent unter Vorjahr. Vergleich: China rund 8 Cent, Vereinigte Staaten rund 7,5 Cent.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
    M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche.
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    10 min
  • China: Ein Kauf, der über ein Jahr gedauert hat
    Heute nimmt er uns mit nach China, zu einem Kauf, der weit über ein Jahr gedauert hat. Wir haben dort einen Hersteller gekauft, und das hat von der ersten Prüfung bis zum Abschluss weit über ein Jahr gedauert. Ich sage gleich dazu: Das war kein schlechtes Verfahren. Es war das normale Tempo für diesen Markt. Ein Jahr klingt trotzdem nach sehr viel Geduld.
    Themen dieser Folge:
    Woran merkt man, dass man diese Prüfung bestanden hat? Was bedeutet dieses Tempo für einen Mittelständler, der heute zuhört? Und was war Ihre wichtigste Lehre aus diesem Jahr? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Wie sind Sie überhaupt an diesen Hersteller gekommen?
    Zahlen und Quellen dieser Folge:
    Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge.
    Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich.
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    9 min

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