Macht das Sinn?

Macht das Sinn?

By Katharina Leser und Luisa MaurerSociety & CultureReligion & Spirituality
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Macht das Sinn? episodes

  • Einzelkind vs Geschwisterkind.
    Wer hat es eigentlich besser?

    Sind Einzelkinder einfach nur verzogen, und Geschwisterkinder ewig neidisch aufs letzte Stück Schnitzel? Katha und Luisa bringen in dieser Folge ihre zwei komplett gegensätzlichen Kindheiten zusammen – die eine aufgewachsen mit Brüdern, die andere ganz allein im Fokus ihrer Eltern. Sie reden über Futterneid, elterliche Aufmerksamkeit und die Frage, ob man Geschwister braucht, um sich gegen die eigenen Eltern zu verbünden. Und sie fragen sich: Ist Blut wirklich dicker als Wasser – oder macht erst die gemeinsame Verantwortung füreinander echte Familie aus? Dazu: ein Blick in die Bibel, auf Jesus und seine eigene Familie, und warum wir uns im Glauben alle gegenseitig Bruder und Schwester nennen. Eine Folge über Nähe, Rivalität und die Erkenntnis, dass Familie mehr ist als nur derselbe Nachname.

    26 min
  • Eigenheim!?
    Was Miete, Kauf und Heimat wirklich miteinander zu tun haben.

    Eigentum anschaffen, lieber zur Miete wohnen und überhaupt sesshaft werden?

    Katha denkt, Anfang 40 ist die Frage endlich mal beantwortet, für eine Weile jedenfalls. Sie ist froh, ausnahmsweise mal nicht umzuziehen. Luisa erlebt das mit 30 in ihrem Umfeld anders. Einig sind sie sich darin: Ihre Generation möchte flexibel und unverbindlich sein und dennoch Sicherheit, Identität und ein zu Hause finden. Ist das überhaupt ein Widerspruch? Und wie viel Eigenheim-Spirit brauche ich? Und wie viel lasse ich mich in die Schublade der Konvention drücken: und vor allem: Was möchte ich auf dem Klassentreffen erzählen, wie ich wohne und was ich erreicht habe.
    Dabei ist Katha der festen Überzeugung: Sozialkontrolle beim Fenster putzen und Garten pflegen kann man nur in der Stadt entgehen. Luisa hingegen verteidigt Team Land. Sinn suchen und finden die beiden in unterschiedlichen Wohnorten. Und doch stellen sich beide die Frage gleichermaßen: Was brauche ich wirklich, um mich zu Hause zu fühlen? Und Spoiler: Das hat am Ende wenig mit Bett, Haus oder Land und Sprache zu tun.

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    22 min
  • Schlechte Laune - wenn die Seele knurrt...
    von leeren Magen, heilsamer Wirkung von Sniggers und der Suche nach Sinn im Jammern

    Kennst du das, wenn du morgens aufwachst und schon vor dem ersten Kaffee schlecht drauf bist – und selbst gar nicht so genau weißt, warum? Luisa geht in dieser Folge der Frage nach, wann sie selbst zuletzt richtig schlechte Laune hatte, und stellt fest: Das zieht sich eigentlich schon durchs ganze Leben, bis ins Babyalter zurück. Oft steckt bei ihr simpel Hunger dahinter. Aber ist schlechte Laune vielleicht mehr als nur ein leerer Magen – ist sie manchmal ein Zeichen dafür, dass wir nach etwas ganz anderem hungrig sind?

    Katha wiederum interessiert, was die schlechte Laune eigentlich mit den Menschen um uns herum macht. Was tut man, wenn das Gegenüber schlecht gelaunt ist – aushalten, ansprechen oder lieber das Weite suchen?

    Gemeinsam fragen Katha und Luisa sich außerdem, wofür schlechte Laune ein Signal sein kann, ob Gott mit unserer miesen Stimmung überhaupt etwas anfangen kann – oder sich davor lieber selbst verdrückt – und was uns wirklich hilft, wenn wir mal so richtig schlecht drauf sind.

    Eine Folge über Jammern, miese Tage und die Frage, was unsere schlechte Laune eigentlich über uns verrät.

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    24 min
  • DAS Perfect Match?!
    Warum dein Leben mehr ist als dein Beziehungsstatus.

    Wer von uns hat nicht schon mal davon geträumt, dem einen Menschen zu begegnen, bei dem plötzlich alles passt? Aber mal ehrlich: Ist das mit dem „Perfect Match“ wirklich so einfach? In dieser Folge reden wir darüber, warum die Suche nach dem passenden Deckel manchmal ganz schön viel Druck machen kann und ob Partnerschaft wirklich das große Ziel im Leben sein muss. Kann man sich eigentlich nur einmal richtig verlieben? Und was, wenn das eigene Glück vielleicht aus mehr besteht als einer romantischen Beziehung?

    Außerdem fragen wir uns, wie viel von uns selbst wir in einer Beziehung behalten wollen. Wann sind Kompromisse ein Zeichen von Liebe und wann merkt man, dass man sich langsam selbst verliert? Wir sprechen über unterschiedliche Beziehungsformen, schauen in die Bibel und entdecken, dass Liebe und Zusammenleben dort oft viel vielfältiger aussehen, als man vielleicht denkt.

    Und wir reden darüber, wie es ist, nicht in die üblichen Schubladen zu passen. Warum werden Menschen so oft darüber definiert, ob sie verheiratet, vergeben oder Single sind? Und was macht das mit denen, die ihren eigenen Weg gehen?

    Eine Folge über Liebe, Freiheit, Erwartungen und die Frage, ob das perfekte Match am Ende vielleicht etwas ganz anderes ist, als wir immer gedacht haben.

    Kleiner Hinweis zu einer Statistik, die Katha in der Folge erwähnt: Laut Statistischem Bundesamt sind 42,1 Prozent der Haushalte in Deutschland Einpersonenhaushalte. Das heißt aber nicht, dass 42,1 Prozent der Menschen Single sind. Die Zahl beschreibt Haushalte, nicht den Beziehungsstatus der Menschen, die darin leben.

    Viel Spaß beim Hören! 🎙️💛

    25 min
  • Erwachsen? Haha.
    Warum wir mit 30 immer noch improvisieren – und das vielleicht völlig okay ist.

    Mit 30 hat man doch sein Leben im Griff – oder?

    Als Kinder waren wir überzeugt: Erwachsene haben Antworten, einen Plan und ihr Leben fest im Griff. Mit Anfang 30 merken wir allerdings, dass die Realität oft ganz anders aussieht. Zwischen Rechnungen, Verantwortung, Entscheidungen und gelegentlicher Überforderung stellt sich die Frage: Wann ist man eigentlich wirklich erwachsen? Und muss man das überhaupt jemals vollständig sein?
    Katha spricht über die Enttäuschung, dass der längst erwartete Zustand des „fertigen Erwachsenseins“ offenbar nie eintritt. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob Erwachsensein vielleicht vielmehr bedeutet, mit Unsicherheit zu leben und anzunehmen, dass wir nie ganz fertig werden.
    Luisa beschäftigt dabei besonders die Frage, was wir uns von Kindern bewahren sollten: ihre Neugier, ihren offenen Blick auf die Welt und ihren oft erstaunlich entspannten Umgang mit Erwartungen und Leistungsdruck.
    Am Ende kommen wir zu einer tröstlichen Erkenntnis: Vielleicht verlieren wir das Kind in uns nie – und vielleicht ist genau das etwas Wunderschönes. Denn bei allem Erwachsenwerden bleiben wir letztlich doch immer auch Gottes Kinder.

    23 min
  • Gott ist Feminist*in
    LIVE vom Bitchfest in Stuttgart

    Unser erster Live Podcast! vom Bitchfest 2026 in Stuttgart.

    Zwischen Glitzer, Wut, Hoffnung und jeder Menge Empowerment sprechen wir darüber, warum Frauen sich gegenseitig so stark machen – und wie genau dieses Gefühl auch in Kirche und Glauben Platz finden kann. Katha erzählt, wie sie als Kind immer zu viel, zu laut und zu wild war und warum ihr Glaube ihr geholfen hat, genau daran zu wachsen. Luisa bringt ihre Lieblingsbitch aus der Bibel mit und betont, warum sie gerade als Frau in der Kirche bleibt.
    Katha und Luisa live auf dem Bitchfest: über die Frage, ob Gott eigentlich Feministin ist, Kirche trotz patriarchaler Strukturen ein Safe Space sein kann, warum Frauen eigentlich religiöser sind und ob Männer einfach nur an sich selbst glauben.
    Freut euch auf starke Frauen, feministische Männer, eure Fragen aus dem Publikum und die Hoffnung, ein bisschen mehr Bitchfest-Energie in Kirche und Gesellschaft zu bringen.

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    23 min
  • Achtung Suchtpotenzial
    Warum Serien uns näher zu uns selbst bringen (und zu Gott?)

    In dieser Folge tauchen Katha und Luisa tief ein in die Welt der Serien – und stellen fest: Serien sind längst mehr als nur Unterhaltung. Sie prägen uns, inspirieren uns, trösten uns, fordern uns heraus und begleiten uns durch Lebensphasen. Aber was macht das eigentlich mit unserem Glauben, unserer Identität und unserem Blick auf die Welt?

    Macht es Sinn, in Serien nach Vorbildern zu suchen – oder sollten wir uns lieber bewusst abgrenzen? Warum finden wir uns in Figuren wieder, fiebern mit, leiden mit – und manchmal verstehen wir uns selbst durch sie sogar ein bisschen besser. Können fiktive Charaktere uns Orientierung geben oder ist das gefährlich nah an Eskapismus?
    Sinnsuche im Serienmarathon: Wo Serien uns helfen, Fragen zu stellen, die wir im Alltag gern wegschieben. Warum fühlt sich Kathas Leben manchmal langweiliger an als jede Serie – oder ist es das vielleicht gar nicht? Wieso findet Luisa, dass die Bibel eigentlich die perfekte Grundlage für eine Serie über starke Frauen und große Geschichten wäre?
    ⚠️ Achtung: hohes Suchtpotenzial!
    Diese Folge könnte dazu führen, dass ihr eure Watchlist erweitert, alte Serien wieder ausgrabt oder plötzlich Lust bekommt, die Bibel als Drehbuch zu denken.

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    32 min
  • Ein Jahr Sinnsuche – unser Podcast-Geburtstag
    Sinn, Sekt & Special Guests – Happy Birthday to us

    Happy Birthday Podcast!

    🎂 1 Jahr „Macht das Sinn?“ – Die Geburtstagsfolge
    Ein Jahr Podcast, ein Jahr Sinnsuche, ein Jahr Katha & Luisa! 🥂
    Seit 12 Monaten stellen wir uns die großen und kleinen Fragen des Alltags – mal tiefgründig, mal leicht, aber immer mit dem Versuch, gemeinsam herauszufinden: Macht das Sinn?
    In dieser ganz besonderen Geburtstagsfolge wird gefeiert – und zwar mit allem, was dazugehört:
    ✨ Wir haben eine persönliche Liste dabei mit Dingen, die für uns wirklich Sinn machen
    ✨ Es gibt liebevolle Geburtstagsgrüße von Menschen, die unseren Podcast von Anfang an begleitet haben
    ✨ Und als Highlight: Besuch von unserem ganz eigenen Podcast Daddy Daniel Heinze 🎙️
    Danke, dass ihr uns seit einem Jahr zuhört, mitdenkt, mitfühlt und mitfragt. Ohne euch würde das alles nur halb so viel Sinn machen. ❤️
    Auf viele weitere Fragen, Antworten – und alles dazwischen!

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    35 min
  • Heilige Hotline oder Aberglaube?
    unser ehrlicher Beten-Reality-Check

    Beten zwischen Wäschebergen, Kinderchaos und einem Kalender, der schon beim Draufschauen Burnout kriegt – macht das ernsthaft Sinn? Katha und Luisa nehmen euch mit in ihre sehr realen Glaubensabenteuer: vom „Schlampertoni“, der Luisa gefühlt öfter rettet als ihr Handy-Akku, über Kerzenrituale, die irgendwo zwischen Tradition und „Hoffentlich hilft’s!“ schweben, bis hin zur Frage, ob man eigentlich komplett gaga ist, wenn man betet. Und ja: Einschlafen beim Beten? Passiert. Regelmäßig.

    Der heilige Antonius aka „Schlampertoni“ Warum Luisa ihn öfter anruft als ihre beste Freundin – und wieso er scheinbar wirklich ständig liefert.
    Aberglaube oder legitime himmlische Hotline? Katha stellt die Frage, die sich viele nicht trauen: Ist das Beten zu Heiligen eigentlich spirituelle Tradition oder einfach katholischer Hokuspokus?
    Kerzen anzünden: Ritual, Trost oder magisches Denken? Wir reden darüber, warum Menschen Kerzen für Verstorbene oder wichtige Momente anzünden – und ob das mehr ist als „Ich hoffe, das Universum hört mich“.
    Für andere beten – bringt das was? Über Fürbitten, Gebetsanliegen und das Gefühl, manchmal die Sorgen anderer mitzuschleppen wie einen schlecht gepackten Rucksack.
    Vorformuliert vs. freestyle Rosenkranz oder spontanes „Gott, bitte hilf“ – was funktioniert wann, und warum beides seine ganz eigene Kraft hat.
    Rosenkranz im Gefängnis Katha erzählt eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst – und die zeigt, wie absurd kraftvoll Gebet sein kann.
    Sind Betende eigentlich verrückt? Wir gehen der Frage nach, ob Beten nur spirituell verpackte Selbsttherapie ist – oder ob da mehr dahintersteckt, als man denkt.
    Einschlafen beim Beten & Funkstille von oben Luisa beichtet, warum sie regelmäßig wegdöst – und beide sprechen darüber, wie schwer es ist, wenn Gott einfach mal… nichts sagt.
    Das Gebet, das Luisa erwähnt, ist übrigens der Tagesrückblick von Ignatius von Loyola.

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    26 min
  • Priester trifft Feminimsus
    mit Pfarrer Christian Heinz

    Unser erster männlicher Gast – und dann auch noch ein Priester?! 👀

    In dieser Folge haben wir jemanden eingeladen, der Kirche nicht nur von außen kommentiert, sondern sie von innen kennt: Christian Heinz.
    Priester im Bistum Trier, Dekan in Hermeskeil, früher Jugendpfarrer, heute auch immer wieder vor der Kamera und hinter dem Mikrofon beim Saarländischen Rundfunk für die Kirche unterwegs – und seit über 20 Jahren im priesterlichen Dienst.
    Wir wollten wissen: Macht das eigentlich Sinn – Priester zu sein in dieser Kirche?
    Und ja, wir gehen dahin, wo’s wehtun kann:
    • Wie fühlt es sich an, Teil einer Institution zu sein, in der nur Männer Priester werden dürfen?
    • Wie geht er mit patriarchalen Strukturen um – gerade als jemand, der selbst sagt, dass Feminismus für ihn ein Thema geworden ist (ein kleines bisschen auch wegen uns 😉)?
    Christian lässt sich bemerkenswert ehrlich auf unsere Fragen ein.
    Wir sprechen darüber, was seinen Beruf für ihn bis heute sinnstiftend macht: die Begegnungen, die Nähe zu Menschen, die Momente, die bleiben.
    Aber auch über Zweifel, Spannungen – und die Frage, wie man seinen Platz findet in einer Kirche, die sich (zu?) langsam verändert.
    Schnell wird klar: Hier sitzt kein „fertiger“ Priester, sondern ein Mensch, der ringt, reflektiert und sich berühren lässt.
    Warum es sich lohnt, ihm zuzuhören – und warum er genau der richtige erste männliche Gast für „Macht das Sinn“ ist – hört ihr in dieser Folge.

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    35 min

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Der Podcast für alle, die sich fragen, warum wir eigentlich tun, was wir tun - und ob das überhaupt Sinn macht!