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In dieser Folge begeben sich Katha und Luisa in die Welt der Träume. Von großen Träumerinnen im Kampf gegen den Klimawandel bis hin zu den kleinen Träumen in unserem Alltag ist alles dabei. Dabei fragt Katha kritisch: Sind Luisas Träume von einer besseren Welt naiv?
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Katha und Luisa sprechen mit Politikerin Kira Braun über Frauen in der Politik, Klischees und die kleinen und großen Herausforderungen, die damit einhergehen. Sie fragen sich gemeinsam, wie viel Energie es eigentlich lohnt, in Veränderungen zu stecken – und wann es sich wirklich auszahlt, laut zu werden.
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Was passiert eigentlich zwischen den großen Sinnfragen?
Hier geht es zu unserem neuen Whatsapp Kanal: Bleibe informiert und bekomme einen Einblick in Sinn und Unsinn über Whatsapp.
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Der November ist grau, nass und voller Gedenktage. Aber macht es Sinn, sich ausgerechnet auf dem Friedhof Trost zu suchen? In dieser Folge fragen wir: Warum Orte der Trauer auch Orte der Hoffnung sein können. Und ob der Friedhof mehr ist als nur Kulisse für Beerdigungen.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tod und Trauer. Wenn dich das Thema gerade belastet, pass beim Hören auf dich auf oder hör die Folge nicht alleine. Auch Fehlgeburten werden an einer Stelle kurz zum Thema.
Das Chörle aus Stuttgart sing bei Beerdigungen ohne Angehörige. Hört mal rein!
Eure Trauer muss nicht alleine bewältigt werden. Hier ein Hilfsangebot für Menschen, die jemanden verloren haben. und her findet ihr ein Angebot zur Trauerberatung.
Belastet der graue November? Hier findest du jemanden, der zuhört. Schau mal bei der Telefonseelsorge vorbei.
Infos über das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz findet ihr hier.
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Während dieses Mal Luisa ihr Freundschaftsarmbändchen präsentiert und Katha erzählt, wie eine Freundschaft auch über Inseln, Umzüge und unterschiedliche Lebensphasen hinweg halten kann, stellen beide fest: Freundschaften sind kein Bonus im Leben, sie sind das Gerüst, das uns trägt.
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Wie viel Nachrichten tun uns eigentlich gut? Das fragen sich Katha und Luisa - dieses Mal nicht alleine, sondern mit Gästin. Moderatorin Julia Lehmann nimmt sie mit ins „grüne Studio“ – sie gibt Einblick in Entscheidungen der Redaktionssitzung, wie entscheiden wir uns für Themen, Interviewpartner*innen. Und was ihr eigentlich in Live Situationen im Studio durch den Kopf geht. Wir sprechen mit ihr über Chancengleichheit von Männer und Frauen in der Welt des Journalismus und warum jeder eine Meinung über ihre Kleidung hat, es aber niemandem auffällt, wenn ein Kollege einen Monat lang den gleichen Anzug trägt.
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Was passiert eigentlich zwischen den großen Sinnfragen?
Ab wann macht Ehrenamt eigentlich glücklich – und ab wann brennt man dabei aus? Während Katha überlegt: Brauchen wir in Deutschland ein Ehrenamts-Pflichtjahr für alle, damit unsere Demokratie überhaupt am Laufen bleibt?
In dieser Folge geht’s um das große Spannungsfeld zwischen Idealismus und Überforderung: Warum Ehrenamt unverzichtbar ist, wie es unsere Gesellschaft trägt – und wo es kippen kann. Außerdem: Was müsste sich ändern, damit Ehrenamt wirklich attraktiv bleibt? Und unsere Ehrenamtlichen nicht ausbrennen…sondern sie glücklich sind und bleiben in ihrem Ehrenamt.
Ehrenamt ist mehr als Feuerwehr, Vereinsheim und Kirchenchor – es ist das Rückgrat unserer Demokratie. Ohne Ehrenamt läuft nix. Aber macht es auch immer Sinn?
Übrigens: Die sogenannte Kolpingsfamilie, oder auch das Kolpingwerk ist ein katholischer Sozialverband, der sich dafür einsetzt, solidarisch und verantwortungsbewusst zu leben. Namensgeber ist Adolph Kolping, der sich besonders für soziale Gerechtigkeit seiner Zeit einsetzte. Mehr Infos dazu findest du hier.
Du suchst ein Ehrenamt, das zu dir passt? Informiere dich beispielsweise hier.
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Luisa erzählt uns diesmal, warum sie ihre erste Fünf heimlich verschwinden lassen musste. Katha hingegen erinnert sich wie es ist, als weiblicher Klassenclown durchs starre Schulsystem zu stolpern – und warum der Adventskranz auf dem Lehrerpult dabei keine große Hilfe war.
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Luisa und Katha nehmen euch mit auf eine persönliche Reise durch ihre eigenen Jugendsünden: Luisa erzählt, wie sie als Jugendliche heimlich Zigaretten geklaut und geraucht hat – natürlich auf eine besonders dumme Art. Katha erinnert sich an das Piercing, das sie mit 14 selbst gestochen hat. Und beide teilen die Sorge, dass ihre Eltern jetzt mitlauschen und sie furchtbar finden. Dabei wissen sie: Eltern wissen meist mehr, als man denkt.
Während Luisa in ihrer Jugendarbeit heute mit den Jugendsünden von Jugendlichen zu tun hat, hat Katha schon in der Schule mit den Nachwirkungen zu kämpfen – und fürchtet auch die Jugendsünden ihrer eigenen Kinder.
Wie reagiert man denn nun richtig auf Jugendsünden? Was hat Scham damit zu tun – und wann sind Jugendsünden mehr als nur Anekdoten, sondern echte Grenzüberschreitungen?
Wichtig: Konsum von Alkohol ist nicht gesund und wird nicht verherrlicht. Piercings ohne Ausbildung bitte nicht nachmachen. Keine Diebstähle oder Sachbeschädigungen – das hier ist keine Verherrlichung, sondern ehrliches Reden.
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