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Giulia Fioriti ist Social-Media-Beraterin für politische Akteure. Gemeinsam mit Nina Scavello hat sie “mecoa Mediencoaching” gegründet.
Wir sprechen über die harten Fakten der sozialen Medien: Warum kommt die Politik nicht mehr drumherum? Warum sind Populisten in den sozialen Kanälen so erfolgreich?
Giulia kritisiert Politikerinnen und Politiker, die soziale Medien bisher nicht ernst nehmen:
“Politiker:innen sind wie Marathonläufer:innen, die keinen Bock auf Training haben. Sie träumen vom Bürgerdialog, Engagement und mehr Sichtbarkeit für sich und ihre Themen. Gleichzeitig nehmen sie die sozialen Medien nicht als Kommunikationskanal an, über den all das möglich wird.”
Weitere Infos zu mecoa:
https://politik.mecoa.de/bewerbung-strategiegespräch
Frank Sarfeld ist politischer Stratege und Spin-Doctor.
Gemeinsam tauchen wir ein in die politische Beratung: Wir suchen die Medienprofis im politischen Geschäft und diskutieren, was genau sie dazu macht.
Frank Sarfeld macht dabei deutlich, dass man niemals alleine erfolgreich sein kann: “Die große Kunst eines Politikers ist, sich ein gut funktionierendes und eingeöltes Team zusammenzustellen, das ihn betreut, die richtigen Themen liefert und im entscheidenden Moment sagt ‘Ne, keine gute Idee’.”
Zudem reisen wir mit Frank in die Vergangenheit: Wie ist er damals zur CDU gekommen? Warum hat ihn aber der Journalismus mehr gereizt als das Leben eines Politikers?
Heute begeben wir uns in die Lobby mit Fabian Zachel, Head of Public Affairs am Düsseldorfer Flughafen.
Mit ihm sprechen wir unter anderem darüber, wie transparente Interessenvertretung bzw. politische Kommunikation funktioniert und warum die Vermittlung zwischen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft so wichtig ist.
Zudem nimmt uns Fabian Zachel mit in seine politischen Anfänge: Wie ist er damals zur SPD gekommen? Wie wird man persönlicher Referent des Oberbürgermeisters?
Heute machen wir erneut einen Ausflug in die Politikwissenschaft. Unser Gast: Isabelle Borucki von der Philipps-Universität Marburg.
Mit ihr sprechen wir unter anderem darüber, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung für die Organisation und Kommunikation von Parteien bedeutet. Dabei schauen wir auf erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt “DIPART – Digitale Parteienforschung – Parteien im digitalen Wandel”.
Zudem erläutert Isabelle Borucki, warum unser System noch nicht vollumfänglich auf das Thema Digitalisierung vorbereitet ist.
Heute machen wir einen Ausflug in die Politikwissenschaft. Unser Gast: Gregor Zons von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Mit ihm sprechen wir über politische Karrieren und die mögliche Gründung von neuen Parteien. Immer dabei: Aktuelle Beispiele, die wir empirisch einordnen. Zudem erläutert Gregor Zons, warum Talkshows für die Wissenschaft ein undankbares Format sind. Ganz wichtig: Gregor Zons ist Rheinländer durch und durch. Er hat bereits in Mönchengladbach, Köln und Düsseldorf gewohnt. Bei uns im Podcast muss er Farbe bekennen!
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