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In dem achten Podcast ,, Grant Cardone Zitat" von GG magic geht es um ein Zitat von Grant Cardone. Das Zitat sagt frei übersetzt aus, dass die erfolgreichen ähnlich wie Zauberer sind und dass sie nicht in der Realität der anderen Leben und ihre eigene Realität erschaffen. Außerdem akzeptieren sie nur ihre Realität, sie interessiert es nicht was andere für möglich oder unmöglich halten. Sie machen nur das, damit ihre Realität wahr wird. Dieses Zitat findet man im Buch ,,The only difference between success and failure" von Grant Cardone.
Daniel Hank und Madou Mann diskutieren über dieses Zitat und die Ansichten vieler Zauberer. Viele Zauberkünstler wollen keine eigene Realität schaffen sondern passen sich den ,,magischen Gegebenheiten"
dasselbe von eurer Nummer. Und das ist doch genau das, was ihr euch als Reaktion der Zuschauer vorstellt.
Außerdem geben sie als Tipp sich zu trauen und einfach mal zu machen! Außerdem sollte man immer seine Ideen aufzuschreiben und ständig üben und den Zauber Kollegen neue Ideen präsentieren nicht unbedingt immer die fertigen Kunststücke.
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Unser Instagram: www.instagram.com/performer.podcast/ Unser Facebook: https://www.facebook.com/zauberakademie/ Die Domain von Madou Mann: https://www.madoumann.de/ Die Seite von Daniel Hank. https://danielhank.de/
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Im siebten Teil des Performer Podcasts befassen sich Daniel Hank und Madou Mann sich mit einem der grundlegendsten Themen der Zauberkunst: dem magischen Geheimnis oder besser gesagt der Wahrung davon. Das Zauberkunststücke erklärt werden müssen ist ja wohl jedem klar, ansonsten gäbe es schließlich keine Möglichkeit diese Kunst zu erlernen. Doch durch die neuen Medien sind diese Erklärungen häufig für jeden immer und überall zugänglich, was von vielen Zauberern scharf kritisiert wird. Aber ist es grundsätzlich schlecht, Tricks zu verraten und wie sieht es mit Aufsitzern, also Kunststücken, bei denen der Zauberkünstler scheinbar das Kunststück oder zumindest eine Phase davon erklärt aus? (Ab wann) ist Trickverrat in Ordnung?
Zauberkunst lebt vom Geheimnis, schließlich entsteht die Täuschung ja nur im „unwissenden" Kopf eines Zuschauers. Wenn dieser weiß wie das Kunststück funktioniert, kommt diese Täuschung nicht zu Stande hat ein Zauberer seinen Job nicht erfüllt. Vielleicht ist es dennoch unterhaltsam, aber die Magie verschwindet. Genau deswegen ist es die Pflicht eines Jeden Zauberkünstlers dafür zu sorgen, dass die Tricktechnik im Verborgenen bleibt. Oder?
Ganz so leicht lässt sich das nicht beantworten, vor allem nicht so pauschal. Wenn auf RTL der Magier mit der Maske stupide eine Großillusion erklärt ist es etwas anderes, als wenn Penn und Teller in ihrem „Trap Door" Act im Detail zeigen, durch welch einfache und logische mittel sich Zuschauer täuschen lassen können. In dem Fall ist es nicht schlimm, wenn die beiden ihre eigens erfunden und gebaute Illusion erklären. Da es ohne tiefergehendes theoretisches wissen einem Laien nahe zu nicht möglich ist einzelne Techniken zu erkennen und abstrahiert auf andere Tricks anzuwenden wird hier keinem anderen Magier geschadet, die Zuschauer haben Spaß und die beiden Künstler ernten Applaus.
Trickverrat und explizit Scheinerklärungen können sogar positive Effekte auf die Zauberei haben. Aufsitzer können einem Zauberer auch einige Türen öffnen, sie bieten Potential für gute Gags, wie Daniel meint. Er verwendet in seinen Shows mehrere Scheinerklärungen. Sie stellen einen Bruch in der rolle des klassischen Zauberkünstlers dar, was für viele Laien besonders spannend sein kann. Madou erzählt von einem Ereignis bei einem Auftritt, bei welchem ein Zuschauer von zwei sich durchdringenden Gummibändern so fasziniert war, dass er aus Frust gegoogelt hat, wie es funktioniert. Nach ein paar Minuten gab den Versuch auf, das Kunststück nachzumachen da er nun wusste, wie schwierig es ist. In dem Fall hat die Erklärung der Zauberei wohl kaum geschadet, ganz im Gegenteil. Erst durch das Wissen hat er erkannt wie viel Arbeit in einem solchen kleinen Trick steckt.
Allgemein ist der Trickverrat also nicht zwangsläufig schlecht. Allerdings bringt es die Zauberkunst nicht voran schlechte tutoriell auf YouTube zu veröffentlichen. Viele Junge Künstler lernen die Hintergründe der Kunst nicht richtig kennen und machen kartentricks schlechter nach, als ihre Lehrer. Das schädigt nicht nur den Ruf der Zauberkunst, sondern ist auch furchtbar schade, da das Potential der oftmals jungen Künstler nicht wirklich erkannt wird. Man sollte sich also möglichst schnell mit anderen Künstlern treffen und voneinander lernen anstatt blind seinen online-zauber-idolen hinterherzurennen.
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In Folge #6 des GG Magic Performer Podcasts berichten Daniel Hank und Madou Mann darüber, welche Sachen ihnen immer wieder beim Performen von Zauberkunsttücken auffallen und sie stark triggern.
Schnell verfallen wir Zauberer bezüglich Performance und Skripting in ähnliche Muster, da wir die Angst haben, dass die Routine, die wir gerade vorführen nicht funktionieren könnte.
Ein ganz einfaches Beispiel dafür ist eine Phase in der normalen Schwammballroutine, in welcher in der Hand des Zuschauers zwei Schwammbälle erscheinen. In dieser Phase nehmen viele Zauberer nach der Übergabe der zwei Bälle in die Hand des Zuschauers dessen Hand und drücken diese fest zu, damit er nicht den Effekt dadurch offenbart, indem er die Hand zu früh öffnet.
Die Angst, dass der Effekt runiniert wird ist ganz natürlich und spielt für uns als Performende eine große Rolle. Doch sollte man sich an genau dieser Stelle ebenfalls fragen, wie es beim Zuschauer ankommt, wenn dessen Hand zwanghaft zudrückt und umdreht wird.
Ein Gefühl von freier Entscheidung in den Aktionen ist hierbei eindeutig nicht mehr gegeben, was für unser Image als guter Zauberkünstler von enormer Bedeutung ist! Ebenfalls – um es mal ganz einfach zu fassen – ist es wirklich unangenehm wenn jemand die eigene Hand schließt obwohl man damit möglicherweise gar nicht unbedingt gerechnet hat.
Hier geben Daniel und Madou gute Tipps, wie man dem Zuschauer ein angenehmeres und im Endeffekt auch täuschenderes Erlebnis durch nur ein klein wenig Zuschauermanagement bereiten kann!
In Sachen Skripting fällt ebenfalls sehr stark auf, das noch sehr viele Performende auf
Standardvorträge, -requisiten oder -gags zurückgreifen. Dies ist per se erstmal nichts Schlimmes, da die Vorträge ja auch relativ häufig funktionieren, doch entfällt dadurch ein großer Teil der Kreativität, die der Künstler in die Zauberei hineingeben sollte.
Uns geht es schließlich darum diese Kunstform weiterzuentwickeln und mit dem Kauf des
Händlerkunststückes und der Verwendung das Standardvortrags wird dem nicht beigetragen, im Gegenteil sogar.
Schlussendlich erzählen Daniel & Madou von einem Trinkspiel, welches unter dem Namen „Catch a move" läuft. Wenn ihr erfahren möchtet, wie dieses funktioniert und wie man durch ganz einfache Tricks aus einigen Standardmustern ausbrechen kann, ist diese Podcastfolge genau das Richtige für euch!
Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Hören und ebenfalls viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps!
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In Folge #5 des GG Magic Performer Podcasts besprechen Daniel Hank und Madou Mann, wie wichtig ein gutes Bühnenoutfit sowie ein cleveres Taschenmanagement sind.
Wir Zauberer vermarkten uns sehr stark über unsere Persönlichkeit und unseren Stil und genau dafür ist das Bühnenoutfit elementar wichtig.
Über die Jahre hinweg haben Daniel und Madou viele Auftritte gespielt, in denen Sie immer wieder neue Sachen bezüglich ihres Outfits ausprobiert und verändert haben. Nun haben die beiden etwas gefunden, dass zu Ihnen passt und berichten aus Ihren Erfahrungen aus dem Prozess.
Dabei geben Sie wertvolle Tipps, wie man zum Beispiel ein eigenes Bühnenoutfit entwickeln oder auch mit dem Schwitzen auf der Bühne umgehen kann, damit man sein Hemd und seinen Anzug nach nicht so gut wie jedem Auftritt wieder in die Reinigung geben zu muss.
Neben dem Bühnenoutfit wird ebenfalls das Taschenmanagement thematisiert und gezeigt, wie durch ein paar ganz einfache Handgriffe deine Show viel entspannter und dadurch viel erfolgreicher wird.
Hierbei geht es schlichtweg darum, dass du durch eine logische Aufteilung deiner Gimmicks und Requisiten in deinen Taschen diese einfacher erreichbar machst.
Durch diesen einfachen Trick gestalten sich sämtliche Parts deiner Shows viel entspannter für dich und du kannst das „Rumfummeln" abstellen, wenn der Sharpie sich zum Beispiel gerade unter einem Haufen an Schwammbällen und Gummibändern befindet. Das lässt dich und deine Show professioneller dastehen und dein Publikum wird dein Können und deine Show mehr wertschätzen!
In diesem Abschnitt findest du unter anderem auch wertvolle Tipps von international bekannten Zauberkünstlern wie beispielsweise Mark Shortland. Dieser hat nämlich eine äußerst clevere Methode entwickelt hat, wie man seine Show effizient und ganz einfach mit Hilfe von Zipper Beuteln organisieren und strukturieren kann. Durch diese Methode – wenn richtig ausgeführt – wirst du nie mehr zu Hause auf den letzten Drücker feststellen müssen, dass dein wichtigstes Gimmick nicht da ist, wo es sein sollte und du hektisch alles nach diesem absuchen musst!
Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Zuhören und ebenfalls viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps!
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Heutzutage lassen sich viele Kunststücke modernisieren. Es ist nicht mehr unbedingt notwendig, wenn man einen Buchtest zeigen will ein Buch, oder wenn man einen Kartentrick zeigen möchte ein Kartenspiel dabei zu haben. Oftmals reicht da das Smartphone, ein Gegenstand den wir immer und überall dabei haben und der uns unzählige, neue Möglichkeiten in der Zauberei offenbart. In der vierten folge des Performer Podcasts befassen sich Daniel Hank und Madou Mann Mit dem Thema Handy Magie.
Madou zeigt sowohl beim Table-Hopping als auch gelegentlich auf der Bühne Zauberkunststücke mit den Handys der Zuschauer. Er liest die Pin-Codes seiner Zuschauer aus ihren Gedanken und zeigt einen buch Test mit Wikipedia. Kein Wunder, dass diese Kunststücke immer sehr starke Reaktionen hervorrufen. Das ist allerdings nicht bei allen Handytricks so. Daniel und Madou sind sich einig, dass ein stupides herausziehen einer gefalteten Spielkarte aus einem Handy Bildschirm nicht sonderlich stark ist. Die Zuschauer kommen einfach schnell auf die richtige Lösung.
Das ist allgemein bei vielen „digitalen" Kunststücken so. Egal ob die Lösungsansätze der Zuschauer richtig oder falsch sind, sobald sie einen im Kopf haben ist das Kunststück für Sie nicht mehr magisch. In einer lauten Umgebung ist es nicht möglich, dass ein Spracherkennungsprogramm einzelne, vom Zuschauer gesprochene Wörter herausfiltert, aber das ist den meisten nicht bewusst. Vor allem ist wichtig, dass diese Kunststücke mit einem Zuschauer Handy passieren. Wenn nur das Smartphone des Zauberers genutzt wird ist der Lösungsansatz im Zuschauer Kopf immer gleich: eine App die dir angeblich alle Arbeit abnimmt. Sobald du als Künstler eine Smartwatch trägst, ist das der Schlüssel zur Lösung von allen Kunststücken mit einem Handy. Demnach muss man aufpassen, in welcher Situation welches Kunststück präsentiert wird und welche möglichen Schwachstellen es besitzt.
Da wo Technik im spiel ist, können auch schnell Fehler passieren die der Künstler selbst nicht zu verantworten hat. Ein Akku kann leer gehen, das Internet nicht fehlerfrei funktionieren. Deshalb ist es für einen Zauberkünstler wichtig diese Risikofaktoren bestmöglich zu minimieren, damit das Smartphone eine Bereicherung für die Zauberkunst bleibt und ihr nicht schadet.
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Bei der Theorie der Sympathiekreise geht es darum bei einer Show bessere Ergebnisse erzielen zu können. Dabei gehst du vor deiner eigentlichen Zaubershow in das Publikum und zeigst an ausgewählten Punkten Close-Up Zauberei. Dadurch baust du schon vor deiner eigentlichen Show positive Beziehungen zu deinem Publikum.
So hast du während deiner Show im Publikum überall Leute sitzen, die dich schön mögen und das was du tust super finden. Dadurch kann sich die Missgunst bei den anderen Zuschauern, wenn diese eventuell keinen Zauberer sehen wollen, nicht ausbreiten. Da du dir überall im Publikum Fanbases aufgebaut hast.
Diese Technik hilft auch dabei, wenn du einen großen Burggraben haben solltest. So kannst du leichter die Zuschauer begeistern, welche weiter weg sitzen.
Warum solltest du dir Namen merken?
Es hat einen klaren Vorteil, wenn du dir bei deinen Shows Namen merken kannst, da du so leichter einen Bezug zu deinen Zuschauern herstellen kannst. Wenn dich jemand mit Vornamen kennt, dann bist du ihm gegenüber offener.
Namen merken kannst du dir am besten, wenn du als Zauberer wirklich zuhörst und den Fokus auf die Namen legst.
Dennoch musst du ehrlich sein um Effekte bei Mentalmagie nicht zu schwächen.
Ein weiterer Bonus ist es, dass es für das Publikum sehr beeindruckend sein kann, wenn du dir Namen merken kannst. Darüber werden krassere Reaktionen bei deinen Zuschauern hervorgerufen.
Probiere diesen Tipp gerne aus und schreib uns, was deine Erfahrungen damit sind.
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Warum solltest du deinen Zauberfreunden kreative Ideen zeigen, auch wenn Sie nicht ausgereift sind. Welche Vorteile hat dies? In unserer Entwicklung als Zauberer haben wir schon viele kreative Ideen gehabt, die es nie in unsere normale Vorführung geschafft haben. Es hat uns dennoch eine Menge gebracht an diesen Ideen zu arbeiten. In dieser Folge verraten wir dir was es auch dir bringen kann.
In erster Linie schult es deine Kreativität enorm, wenn du dies tust. Du kommst schneller auf neue Ideen und mehr auf sinnvolle Ideen.
Um solche Ideen vor Laien zeigen zu können suche dir einen Ort wo du das gut machen kannst. Also nicht direkt bei einem Auftritt, sondern vielleicht nach der eigentlichen Vorführung oder im privaten Rahmen, denn bei dem eigentlichen Auftritt wirst du dafür bezahlt, dass du ablieferst.
Sucht euch Auftritt wo Ihr diese ausprobieren könnt. Open Stages sind dafür eine super Sache.
Achtet auf euer Umfeld und lasst Euch nicht von Kollegen runterreden, die keine Kreativität sehen wollen. Unterscheidet zwischen eurer Auftritts-Persönlichkeit und eurer Ausprobier-Persönlichkeit und macht es auch den anderen Zauberern klar, dass ihr gerade nur etwas ausprobiert.
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In dieser Folge reden wir darüber, was uns bei Soloprogrammen immer wieder aufgefallen ist und auf welche Faktoren man unserer Meinung nach achten sollte. Wir haben ebenfalls mit Laien gesprochen und herausgefunden was diese über Soloprogramme denken.
Wenn ein Musiker auftritt sagt er, das folgende Stück ist von diesem oder jenem Künstler oder das folgende Stück habe ich selber geschrieben. Bei uns Zauberern ist dies nicht der Fall. Wir stellen uns einfach auf die Bühne uns fangen an ein Kunststück vorzuführen ohne irgendetwas dazu zu sagen.
Als Zauberer sollten wir eigene Kunststücke produzieren. Ansonsten wären wir Zauberdienstleister und keine Zauberkünstler. Darüber diskutieren in dieser Folge Madou Mann und Daniel Hank. Wir alle fangen am Anfang an von anderen Künstlern zu stehlen und zu kopieren. Dies ist auch vollkommen in Ordnung. Aber sobald man fortgeschritten ist, sollte man sich ernsthafter mit seiner Kunst auseinandersetzen und eigene Kunststücke entwickeln. Ganz besonders dann, wenn man an einem Soloprogramm mit seinem Namen arbeitet. Dann sollten über 50% des Materials von einem selber kommen.
Laien sind der Meinung, dass die Kunststücke die in einem Programm vorgeführt werden von dem Zauberkünstler auf der Bühne entwickelt wurden. Dieses Missverhältnis gilt es aufzuklären, da es den Kreatoren nicht gerecht wird.
Kreativität zu erzeugen kann einfach sein, benötigt aber immer Zeit. Durch den finanziellen Druck kaufen wir meist nur Kunststücke von anderen hinzu. Allein durch unsere Persönlichkeit können wir ein Kunststück nicht zu unserem machen, da es zu viele ähnliche Charaktere gibt.
Kunststücke anderer zu klauen ist moralisch verwerflich und wird den Menschen nicht gerecht, die diese entwickelt haben.
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In der ersten Folge des GG-Magic Performer Podcast, stellen sich die beiden Moderatoren des Podcasts und die Gründer von GG-Magic vor. Madou Mann ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 21 Jahre alt, kommt aus Karlsruhe und ist der jüngste Profi-Zauberer Deutschlands.
Daniel Hank zaubert seit 12 Jahren ist seit 2 Jahren Profi und seine Spezialität ist es die Produkte, Botschaft oder Werbegeschenke in seine Zauberkunst einzubauen um so eine Verbindung zwischen Kunden und den Firmen zu schaffen.
Beide haben sich auf einem der vielen Jugendworkshops kennengelernt und haben immer wieder kreative Zauberei zusammen entwickelt um damit ihre eigenen Shows besser zu machen oder an Wettbewerben teil zu nehmen.
Da es derzeit keine sinnvollen Wege gibt um Zauberei zu lernen, haben sich die beiden zum Ziel gesetzt genau diese Lücke zu schließen. Denn was empfehlen Zauberer Ihren Zuschauern nach einer Show, wie man Zauberei lernt? „Zauberei für Dummies" oder „Das Handbuch der Magie" sind überholte Medien. Es wird ab Mai bei GG-Magic zielgruppenspezifische Kurse geben, welche sich genau an Leute richten die Zauberei lernen wollen. So kann jedermann nach einigen Tagen durch Zauberei seine persönlichen Ziele erreichen.
Abgesehen davon bietet GG-Magic auch weitere Kurse und Kunststücke für den Profizauberer an, welche die eigene Show verbessern wird. Dafür haben sie schon mit den passenden Kooperationspartnern gesprochen. Seid also gespannt was dabei auf Euch zu kommen wird.
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