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Upcycling statt Glascontainer: Vor mehr als fünf Jahren hat Martin Beucker aus dem Johannesberger Ortsteil Steinbach seinen bequemen Managersessel gegen einen wackligen Schemel getauscht und beruflich alles auf eine Karte gesetzt – auf eine eigene kleine Manufaktur, in der scheinbar nutzlos gewordenem Leergut zu neuem Leben verholfen wird.
Über den holprigen Weg von einer belächelten Idee bis zum bei Greenpeace gelisteten Shop sprechen Ute (53) und Martin Beucker (55) mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 80. Folge von "MAINaschaffenburg". Die beiden Steinbacher geben Einblicke in die familiäre Arbeitsteilung, erläutern die teils aufwändigen Arbeitsschritte und berichten von Hürden, die Corona oder der Ukraine-Krieg für ihr nachhaltiges Business bereithielten.
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Die ganze Nacht durchtanzen, neue Freundschaften schließen oder gar die große Liebe kennenlernen: Im Aschaffenburger Tanzparadies ist all das möglich – und das bereits seit 25 Jahren.
Anlass, um kurz vor der Jubiläumsfeier bei Tanja Eff vorbeizuschauen: Die 55-jährige öffnet gemeinsam mit ihrer Schwester Elke Kirchgessner das Tanzcafé in der Luitpoldstraße derzeit an vier Tagen die Woche – und hat noch lange nicht genug von Nachtschwärmern und Tanzbegeisterten. Über ein bemerkenswertes Jubiläum, treue Stammgäste und ein nicht alltägliches Betreiberduo spricht Tanja Eff mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 79. Folge von „MAINaschaffenburg“. Des Weiteren plaudert die Hösbacherin darüber, was die Sonntagnachmittage im „TP“ so besonders macht, welche Momente ihr aus den letzten 25 Jahren in besonderer Erinnerung geblieben sind und wie alles damals überhaupt begann …
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Man nehme einen Profi-Handballer, statte ihn mit einer gehörigen Portion Interesse an Mode sowie dem Willen zur Selbstständigkeit aus und lasse ihn zur rechten Zeit mit zwei Gleichgesinnten zusammentreffen: Der Rest ist Geschichte.
Die Geschichte von Dirts. Und somit die Geschichte von Philipp Reuter, der heute weniger auf dem Spielfeld, dafür umso öfter im Showroom seines Aschaffenburger Modeunternehmens anzutreffen ist.
Über den außergewöhnlichen Weg vom Profi-Handballer zum Geschäftsführer des eigenen Labels spricht der 36-Jährige mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 78. Folge von „MAINaschaffenburg“. Doch damit nicht genug: Weshalb hat sich der Quereinsteiger Nachhaltigkeit auf die Fahne seines Unternehmens geschrieben? Warum ist es ihm wichtig zu sehen, wo seine Kleidungsstücke produziert werden? Worum handelt es sich bei den sogenannten Upcycling-Unikaten und unter welchen Umständen stellt der Chef Ware auch schon mal mit dem Rad zu? All das erklärt Philipp Reuter genauso wie die Gründe dafür, weshalb er sich als Ex-Profi-Handballer heute dem FC Bayern Alzenau verbunden fühlt.
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Zehn Jahre. So lange mussten Krimifans auf das neue Werk des Mainaschaffer Autors Alexander Köhl warten.
Am 24. August war es nun endlich soweit: „Vermächtnis einer Fremden“ ist erschienen – und verspricht auf 384 Seiten spannende Lektüre. Über seinen neuen Kriminalroman, den langen Weg von einer Idee bis zum gedruckten Buch sowie über vielfältige Inspirationsquellen spricht der 58-jährige Schriftsteller mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 77. Folge von „MAINaschaffenburg“. Zudem plaudert Köhl über seine zweite Passion, das Verfassen von Biografien, gibt interessante Einblicke in seinen Alltag als Autor und räumt ganz nebenbei noch mit dem einen oder anderen Schriftsteller-Klischee auf.
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Wenn es um seine Berufsbezeichnung geht, hat Basti Müller die Qual der Wahl. Und so gibt es in der neuen „MAINaschaffenburg“-Folge mit dem 44-Jährigen, der seit Jahren sowohl im Radio zu hören als auch im Fernsehen zu sehen ist, viele Felder zu beackern: Weshalb hat ihn sein Weg von Mömbris-Mensengesäß nach Baden-Baden geführt? Warum bringt er Leute gern zum Lachen, ergreift aber bei ABBA-Songs selbst die Flucht? Und wann fand er neben drei Band-Projekten noch die Zeit für ein Solo-Album? Über all das plaudert Basti Müller mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 76. Folge von „MAINaschaffenburg“ – in der er auch verrät, weshalb er auf den Kahlgrund steht, mit Social Media jedoch fremdelt.
Von Bessenbach über Sölden bis Mallorca: Als Alpenteufel stürmt der passionierte Sänger nicht nur die Bühnen zahlreicher Skiorte, sondern auch die der Baleareninsel.
Im Gepäck hat er dabei nicht nur seinen neuen Song „Scheiße, ich hab den falschen Flug gebucht“, sondern auch seine „Emilia“. Was es mit besagter Dame auf sich hat, seit wann der 52-jährige Außendienstler im Brandschutz bereits zum Mikrofon greift und weshalb er überhaupt gerne vor Publikum performt, darüber spricht Scherf in der 75. Folge von „MAINaschaffenburg“. Zudem verrät der Bessenbacher Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß, mit welchem Instrument sein musikalischer Weg begonnen hat, was es mit dem „Bergkristall 2023“ auf sich hat und ob es ein Rezept für den perfekten Partysong gibt.
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David Hofmann hegt eine große Leidenschaft für kleine motorisierte italienische Flitzer: Vespas.
Seit wann das Herz des Aschaffenburgers für den Kultroller schlägt und wie es dazu kam, dass sich Gleichgesinnte in einem hiesigen Verein organisiert haben, erklärt der zweite Vorstand des Vereins Vespa Classico Aschaffenburg Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in dieser 74. Folge von MAINaschaffenburg.
Mehr noch: Der 39-jährige Kaufmann spricht über das An- und Abrollern, das jedes Jahr an zwei Tagen in Aschaffenburg für offene Münder sorgt, über die Faszination, die für ihn bis heute ungebrochen von dem kleinen italienischen Gefährt ausgeht, und von einem Umzug, den die Clubmitglieder noch in diesem Jahr wuppen müssen.
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Die Aschaffenburgerin ist beim städtischen Kulturamt zuständig für das Projekt- und Veranstaltungsmanagement – und damit auch für die Organisation der Aschaffenburger Kulturtage (29. Juni bis 9. Juli), die in diesem Jahr bereits zum 24. Mal stattfinden.
Im Gespräch mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß plaudert die 41-Jährige unter anderem über das, was die Kulturtage ausmacht, welche Weichen sie konkret zum Gelingen besagter Tage stellt und was es mit der neue Sommerbühne am Mainbogen auf sich hat.
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Die 29-Jährige im Gespräch mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß über die Herausforderungen ihrer Arbeit als Volksfest-Wirtin, ihre Verbundenheit zum Bayerischen Untermain und eine wahrhaftig märchenhafte Rummel-Liebe.
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Sommerzeit heißt in Aschaffenburg auch Volksfestzeit. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause und einer verkleinerten Version im letzten Jahr gastiert der Rummel endlich wieder in gewohnter Größe auf dem Volksfestplatz – und mit ihm zwei Schausteller mit Leib und Seele: Monika und Rudolf Schmitt aus Aschaffenburg-Obernau. Im Gespräch mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß plaudert das Ehepaar über sein Leben auf Reisen, die Vorfreude aufs Volksfest und das Schausteller-Virus, das bereits die nachfolgenden Generationen ereilt hat.
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