Malediven Zeitreise

Malediven Zeitreise

By Inselnauten - Ein Reise Podcast über die MaledivenSociety & CulturePlaces & Travel
Download on the App Store

Malediven Zeitreise episodes

  • MIP 030 - Dharavandhoo und der Honig Hase

    Wir haben Schulden beim Honig Hasen in Dharavandhoo, die wir nun endlich begleichen müssen. Auf dem Weg dorthin erkunden wir weiter die Insel Dharavandhoo. Dabei erfahrt Ihr mehr über den Honig Hasen, einheimische Schneider, vergessene Hosen und Fußballplätze. Viel Spaß bei diesem Inselnauten Malediven Podcast.

    Erfahrungsbericht und Inselerlebnisse aus Dharavandhoo im Baa Atoll

    Und wir müssen jetzt nämlich nach Dharavandhoo City, weil wir waren vor zwei Tagen zum Afternoon-Tea und haben dort tatsächlich die Zeche geprellt im Honeybunny, cooler Name für ein Restaurant auf einer einheimischen Insel.

    Ihr hört den Malediven-Podcast von den Inselnauten, mit Geschichten, Erfahrungen, Abenteuern und vielen spannenden Infos aus dem Sonnenland der Malediven.

    So, wir gehen jetzt also die schicke Allee hier entlang und das Coole, man braucht keine Schuhe.

    Ich hatte heute noch keine Schuhe an.

    Das ist immer so lästig, ich mag diesen Sand in diesen Slippern nicht.

    Und hier ist es so, dass es hier auf dieser Straße wie am Strand ist und selbst Einsiedlerkrebs kriegen wir hier zu sehen.

    Und wir müssen jetzt nämlich nach Dharavandu Dorf oder Stadt, nach Dharavandhoo City, also in den Ort.

    Es ist ein Dorf, Dorf trifft es eher.

    Ich glaube, die meisten einheimischen Inseln sind eher ein Dorf.

    Ja, die sind eher ein Dorf, ja.

    Und wenn, dann sind es kleinen Städte.

    Ja, es sind kleine Städte, aber es gibt schon dann auch größere.

    Also Tordu zum Beispiel ist ja mit 2000 Einwohnern schon etwas größer.

    Aber hier ist es eher ein Dorf, eher recht beschaulich.

    Und jetzt wird es langsam…

    Ah ja, hier knistert was oder fällt da was runter?

    Was ist das?

    Ah, hier oben sind Flughunde im Baum.

    Und die machen entweder gerade ihr Geschäft oder fressen gerade was, das hörte sich richtig prasselnd an.

    Ja, hier ist nicht mehr zum Fotografieren, das Licht ist vorbei und mit Blitz kann man das nicht mehr fotografieren.

    Kommt nach Dharavandu, guckt euch das an.

    Mit dem Flieger kommt ihr hierher, hatte ich euch auch schon gesagt.

    Oder Speedboot.

    Ja, also wir müssen jetzt in den Ort, weil wir waren vor zwei Tagen zum Afternoon Tea und haben dort tatsächlich die Zeche geprellt.

    Weil wir hatten kein Geld mit.

    Hatten aber alles schon so schön auf den Teller drapiert.

    Und haben dann die Dame, die uns dort bedient hat, oder ich habe sie mit ganz traurigen Augen angeschaut.

    Und dann sagte sie, no problem, you can pay later.

    Das habe ich dann auch gleich, habe ich sie bei Wort genommen.

    Dann hat sie uns einen kleinen Schuldschein ausgestellt, wo unsere Zettel, wo unsere Schuldsumme drauf stand.

    Nenn es Rechnung, sieht eher aus wie eine Rechnung.

    Und dann haben wir aber, ich hatte irgendwie verstanden, wir sollten das noch am selben Tag oder am anderen Tag bezahlen.

    Auf jeden Fall sind wir jetzt schon zwei Tage ins Land gegangen.

    Wir haben langsam ein schlechtes Gewissen.

    Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen und von daher haben wir jetzt beschlossen, unseren Strandspaziergang zu verbinden mit der Begleichung unserer Schuld.

    Im Honey Bunny, cooler Name für ein Restaurant auf einer einheimischen Insel.

    Man kann dort richtig cool essen.

    Wirklich lecker.

    Leider habe ich dann ein schickes Recording zugemacht, aber das hat mir irgendwie das Programm gefressen und ist nicht mehr auffindbar.

    Da gab es lecker Valomas Reis, das war geräucherter Fisch, ganz klein geschnitten.

    Geräucherter Thunfisch.

    Geräucherter Thunfisch, der wirklich lecker schmeckt.

    Und wenn er auch noch richtig zubereitet ist, dann ist das super genial.

    Ah, jetzt sehen wir dieses große Hotel von hinten.

    Sollen wir euch jetzt sagen, wie das heißt?

    Ah, ihr findet das.

    Das ist riesig.

    Ja, ist wirklich riesig.

    Ich finde, das wird beim nächsten noch schlimmer.

    Ja, und ist wirklich Soft Opening.

    Hier liegt alles noch voller Müll davor.

    Also hier will man als Gast jetzt gerade nicht anreisen.

    Da würde man nämlich sagen, oh, hier will ich jetzt gerade gar keinen Urlaub machen.

    Und in zweiter Reihe wird auch gebaut.

    Das ist mit Sicherheit auch ein Gästehaus.

    Zwei Etagen kann man schon erkennen.

    Ja, wir sind gespannt, was hier letztlich auch wirklich alles fertiggestellt wird.

    Wir haben auf unserer langen Reise durch die Malediven wirklich auf jeder Insel so viel Bautätigkeit gesehen.

    Aber wir können uns irgendwie nicht vorstellen, dass das alles fertiggestellt wird.

    Weil zum einen die Malediver gar nicht die Mittel haben.

    Sie fangen halt immer an.

    Man sieht auch viele Einfamilienhäuser, die einfach nur angefangen sind und dann verlassen.

    Das sind dann Bauruinen.

    Deswegen müssen wir mal schauen.

    Es wäre nämlich nicht schön, wenn man solch schicke Inseln in ihrer Idylle stört.

    Und sie am Ende mehr Gästehausbetten haben, als Einheimische hier wohnen.

    Glaubt mir, ihr würdet euch nicht mehr wohlfühlen.

    Aber wir sehen noch mal durch diese Straße noch ein Stückchen, also noch einen anderen Teil des Ortes.

    Es gibt noch einige Grundstücke, die sind, ähm, lass uns mal hier reinlaufen.

    Es gibt einige Grundstücke, die sind noch unbebaut.

    Beziehungsweise, hier steht schon wieder eine große Ruine.

    Sieht auch schon wieder riesig aus.

    Könnte auch schon wieder ein Guesthouse werden.

    Ja, die Insel ist sehr bekannt unter den Malediven, als die Insel, die das Potenzial dazu hat, als Gästhausinsel berühmt zu werden.

    Also unter den Malediven hat sie es schon geschafft.

    Liegt natürlich auch daran, dass die Insel in einem Biosphärenreservat liegt.

    Also da ist ein riesiges Naturschutzgebiet.

    Und dazu kommt dann natürlich noch die Hanifaru Bay, die berühmte Mantabucht, wo man in unserer Sommerzeit ganz viele Mantas sehen kann.

    Ah, heute kann man den Mond mal wieder sehen, das ist ja auch lustig.

    Ja, die kleinen Häuschen hier sind schon lustig.

    Sieht nicht nach einem Gästhaus aus, ne?

    Sehr nach einem Familienhaus.

    Ja, hier müssen wir uns nicht immer alles glauben.

    Sieht riesig maledivisch aus.

    Ja, es ist echt angenehm, jetzt gerade.

    Hier ist eine Farm.

    Ja, hier ist eine Minifarm.

    Was wird hier angebaut?

    Sieht aus wie Kopi.

    Eine Art Salat, ne?

    Nichts, was wir als Europäer sofort erkennen würden.

    Das sind Passionfruit auf jeden Fall.

    Da auf der Seite.

    Und hier sind Kürbisse.

    Und Kürbisse.

    Und Gurken, genau.

    Auch die beste Zeit, um diese Felder hier zu bestellen.

    Und jetzt laufen wir auf den großen Fußballplatz zu.

    Einer der wichtigsten Bauwerke auf einer Insel.

    Nicht Bauwerke.

    Öffentliche Einrichtungen.

    Weil die Malediver sind ja fußballverrückt.

    Und dahinter ist die Schule.

    Also wir wissen schon, wo wir sind.

    Verlaufen kann man sich hier wirklich nicht.

    Überall der schicke weiße Bausand.

    Wo die immer ihren schicken Bausand herkriegen in den Mengen.

    Wunderschöner Maledivensand wird hier zum Bauen verwendet.

    Weil das eine natürliche Ressource ist, ist das natürlich nicht verwunderlich.

    Ja, wie gesagt.

    Gott, das riecht wie an der Ostsee.

    Ja, es ist manchmal wirklich…

    Unsere Ostsee hat irgendwie so ganz leichte Parallelen, finde ich, zu den Malediven.

    Diese flache, lagunenartigen, weiten Sand.

    Also auch dieses flache Wasser, wo man so lange lang reinlaufen kann.

    Und diese seichte Wasserbewegung, also diese riesen Wellenbrecher, die man ja sonst von den anderen Küsten kennt, gibt es dort überhaupt nicht.

    Nur die Farbe des Wassers ist halt eine ganz andere.

    Aber das hängt ja mit der Farbe des Sandes zusammen und dem einfachen Winkel des Lichts, glaube ich.

    Ja, also was mir auffällt, es gibt eine ganze Menge Krähen hier.

    Man hört weniger Kölz, also die Maledivischen, diesen asiatischen Kuckuck.

    Man hört aber dafür sehr viele Krähen.

    Eigentlich ein Zeichen dafür, dass es auch relativ viel Müll geben dürfte.

    Aber nein, die Insel ist soweit sauber.

    Soweit die Malediver sagen, es ist sauber.

    Aber wir Europäer würden sagen, ne, guckt mal, hier liegt noch was und hier liegt noch was.

    Da sind wir viel zu penibel.

    Aber im Vergleich zu anderen Inseln, ja, können wir sagen, Daravandhoo ist eine saubere Insel.

    Auch der Strand ist sauber.

    Ich muss auch immer sagen, wenn man da mal eine Flasche findet, oder wir haben vorhin gerade eine Regenjacke gesehen, die lag da oben.

    Das passiert einfach, dass das Meer es anspült.

    Und gerade über einen Kilometer Sandstrand, die können nicht jeden Tag von den Maledivern sauber gemacht werden.

    Also seid da bitte nachsichtig.

    Man kann auch selbst mal kurz Hand anlegen und eine Flasche mal aufheben und in den Müll tun damit.

    Genau, in der Regel sind Mülltonnen aufgestellt.

    Und da sind wir auch immer dabei den Councils zu sagen, dass das wichtig ist, dass man auch, also gerade uns als Touristen, die Möglichkeit gibt, weil wir haben ein ganz anderes Verhalten.

    Wir sammeln Müll auch, wenn wir ihn sehen, aber man muss uns natürlich dann auch eine Vorrichtung zur Verfügung stellen, wo wir ihn lassen können.

    Wenn wir das nicht haben, dann wollen wir ihnen natürlich jetzt nicht, wir wollen nicht jetzt unsere Stunde, den Stunden, die Stunde Spaziergang, die wir jetzt hier über die Insel erledigen, nicht mit Müll in der Hand machen.

    Von daher ist es wichtig, dass auch Verhältnisse zur Verfügung gestellt werden.

    Wir laufen jetzt hier mal durch kleine Gassen und versuchen immer einen anderen Weg zu nehmen, damit wir so viel wie möglich entdecken können.

    Ich gucke immer gerne in die Gärten der anderen Leute.

    Yami schimpft immer, dass ich den Leuten in die Grundstücke schaue.

    Aber wenn alles offen ist, also Malediver mauern sich gerne ein.

    Die haben eine Mauer um ihre Grundstücke.

    Das für mich bedeutet, man soll nicht reingucken.

    Ja, aber irgendwo gibt es dann doch wiederum Öffnungen.

    Und wir Europäer sind ja auch so groß.

    Also über die Höhe der Mauern kann man überhaupt problemlos rüberschauen.

    Das ist aber ein Kohlenstück, ein großes.

    Das ist aber ein so großes Mauer.

    Ja, Jemi macht das nicht so richtig.

    Aber die Größe ist ungefähr so, die Höhe so einer Mauer ist ungefähr… 1,50, 1,40 doch.

    Ja, so ungefähr kann man sagen.

    Ja, so kleine Gärtchen.

    Umso mehr man Richtung Flughafen kommt, desto schicker werden die Grundstücke.

    Beziehungsweise desto schattiger wird die Insel auch.

    Gerade, wie ich auch schon gesagt habe, am Hafenseite, alles wo aufgeschüttet wurde, da ist es relativ heiß, weil es wenig Schatten gibt.

    Also dadurch, weil es wenig Vegetation gibt.

    Aber umso mehr man jetzt Richtung Flughafen kommt, umso ursprünglicher ist die Insel.

    Und umso mehr schattigere Bäume.

    Gerade große Bäume findet man, die dann auch Schatten spenden.

    Lass uns hier weiterlaufen, wir müssen doch da wieder…

    Wir müssen um dieses Feld erst rum.

    Um welches?

    Um dieses alte Fußballfeld.

    Ach, hier ist ja schon wieder ein Fußballfeld.

    Und dann kommen wir nämlich da wieder und in diese kleine Sackgasse.

    Ich wollte nur nicht in dem lauten Powerhouse vorbei.

    Das wird sich aber nicht vermeiden lassen.

    Ja, da müssen wir euch dann mal ausschalten.

    Hier gab es sogar einen Laden, wo man Stoffe kaufen kann.

    Und daneben war gleich ein Schneider.

    Das wird ja auch ganz häufig sehen.

    Also gerade Schneider sieht man recht häufig.

    Also wenn man mit offenen Augen über eine Insel läuft, über eine einheimische Insel läuft, sieht man immer wieder Schneider.

    Liegt daran, dass die Frauen sich ihre Kleider…

    Jetzt hilft mir mal, wie heißen die?

    Kleider.

    Ihre Kleider, genau.

    Die teilweise richtig schick sind.

    Und auch die Mädels, die haben ihre…

    Die Kopftücher nennen es doch einfach so.

    Genau, ihre Kopftücher.

    Die werden auch immer stylischer.

    Die werden natürlich gekauft.

    Die werden nicht fertig gekauft, die werden dann geschneidert.

    Oder auch ihre Tunikas, die sie dann anhaben und so.

    Das sind ja nicht alle in Kleidern am rumlaufen.

    Also wird vieles selber…

    Also wird der Stoff gekauft und deswegen braucht man einfach auch einen Schneider.

    Mein bester Freund übrigens, der hat die Tochter eines Schneiders geheiratet.

    Das ist einer der bekanntesten Schneider auf der Insel Villingili

    Bei dem wollte ich schon immer mal meine Hose ändern lassen.

    Aber irgendwie habe ich die Hose immer vergessen.

    Die nimmst du einfach noch nie mit.

    Ja, eben.

    Weil sie dir eben nicht passt.

    Doch, die Hose passt mir wunderbar.

    Aber sie ist halt zu lang und deswegen habe ich einen Schneider gesucht, der mir sie dann abnähen kann.

    Die musst du mal in Deutschland machen lassen.

    Ich glaube, sonst wird das nichts.

    Nee, ich nehme sie das nächste Mal mit.

    Versprochen, okay?

    Ich verspreche euch das, ich nehme die Hose mit.

    Meine schicke blaue Leinenhose lassen wir hier auf dem Malediven kürzen.

    Ist auch viel preiswerter hier.

    Hört mal, wie die Grillen hier schön zirpsen.

    Ja, leider hört am Hintergrund immer noch ein bisschen das Powerhouse.

    Trotzdem, vielleicht habt ihr auch zwischendurch mal diesen Flughund wieder im Tiefflug.

    Also die Abendstimmung auf dem Malediven hat was.

    Ich mag in der Zeit spazieren gehen.

    Jetzt sind wir schon wieder am Airport.

    An der Landebahn.

    An der Start- und Landebahn.

    Jetzt müssen wir doch die Kurve wieder laufen hier.

    Aber jetzt ist ja auch nicht mehr heiß, das ist ja egal.

    Können wir noch ein bisschen was entdecken.

    Was?

    Wir waren doch zu zeitig abgebogen.

    Ja, macht aber nichts.

    Solange es nicht in der Mittagssitze passiert, ist das alles okay.

    Und hier haben wir auch noch mal Geräuschkulisse.

    Ja, jetzt haben wir es geschafft.

    Jetzt sind wir nämlich schon am “Honey Bunny”.

    Und jetzt können wir unsere Schulden bezahlen.

    Aber vorher trinken wir noch einen leckeren, frischen Sa

    19 min
  • MIP 029 - Dharavandhoo Bikini Beach XXL
    Wir finden in diesem Podcast für Euch heraus, wie groß der Bikini Beach von Dharavandhoo wirklich ist und was ihn so besonders macht. Außerdem erfahrt Ihr bei dieser Gelegenheit gleich etwas über die richtige Kleiderordnung auf Maledivischen Gästehaus Inseln.

     

    Erlebnis- und Erfahrungsbericht Dharavandhoo Teil 2

    Wir sind ganz schön faul gewesen die letzten Tage in Daravandhoo.

    Und das liegt aber daran, dass wir hier so eine traumhafte Unterkunft hatten.

    Und wir auch so viel gearbeitet haben.

    Also faul in dem Sinne waren wir nur, weil wir für euch keine Recordings gemacht haben.

    Wir waren ganz doll fleißig an unseren Computern und haben ganz viel an unserem Block gearbeitet.

    Ich habe auch Podcasts geschnitten und also neue Folgen für euch vorbereitet.

    Yami macht gerade noch ein paar schicke Bilder, die wir auch brauchen, wenn wir euch erklären.

    Zum Beispiel, wie man sich auch richtig kleidet auf den Malediven.

    Und jetzt fotografiert sie gerade das Schild, wo der Bikinistrand aufhört.

    Das ist ein schickes Verkehrszeichen.

    Also Verkehrsschild, wie sagt man?

    Verkehrsschild, ne?

    Das zwei Menschen mit Bikini zeigt, also in Badehose und in Bikini eine Frau und durchgestrichen unter rotem Grund.

    Müssen wir mal gucken in den Schonungswetter das finden.

    Ja, das ist ganz wichtig.

    Wir merken das immer wieder, dass man den Menschen nicht erklärt, vor allem im Vorfeld nicht.

    Also das Internet erklärt es nicht, dass man sich auf einheimischen Inseln ganz anders kleiden muss, als auf einer Ressortinsel.

    Weil wir leben hier gemeinsam mit Malediven, die muslimische Religion sind und die sich natürlich ganz anders kleiden.

    Und wir müssen das respektieren, das verlangt man von uns.

    Und deshalb heißt es, und da muss mir die Jami helfen, wir dürfen nicht, unsere Schultern müssen bedeckt sein.

    Am besten die Frauen bedecken noch die, also die Schultern müssen bedeckt sein.

    Die Knie müssen bedeckt sein.

    Die müssen nicht, aber die Hosen sollten wenigstens bis zu den Knien gehen.

    Also so eine Bermuda oder Surfshorts, das ist okay.

    Aber alles was kürzer ist, sollte vermieden werden.

    Genau, das ist richtig.

    Wir Männer haben es da einfacher, ich muss da nicht unbedingt drauf aufpassen.

    Meine Knie, ich laufe jetzt auch nicht in Hotpants durch die Gegend.

    Das solltest du auch nicht.

    Ich habe auch keine, aber wir Männer haben in der Regel nicht unbedingt solche Sachen.

    Wer wirklich ganz knappe, kurze Hosen hat und damit auffallen möchte, der lässt das auf einer maledivischen, auf einer einheimischen Insel.

    Das Ganze.

    Was noch vermieden werden sollte, sind sowas wie Netzoberteile oder durchsichtige Kleidung.

    Alles was transparent ist.

    Genau, und was auf jeden Fall nicht dahin gehört, also auch nicht an einen Bikini-Strand gehört, ist ein String-Tanga, das muss nicht sein.

    Den dann wiederum, wir müssen noch schnell sagen, den Bogen zu kriegen, weil am Bikini-Strand ist generell erlaubt, dass man sich schon, wie wir das als Europäer gewohnt sind, im Bikini bewegen dürfen.

    Aber auch da ist Topless total untersagt, auch auf jeder Malediveninsel, egal wo man ist, ob einheimischen Insel oder einem Hotel-Ressort.

    Und auf einer einheimischen Insel vermeidet auch knappe String-Tangas, so sexy die auch aussehen mögen, die erregen hierzu große Aufmerksamkeit.

    Das sei nochmal erwähnt, weil wir halt immer wieder merken, dass gerade das europäische Publikum darüber nicht aufgeklärt ist.

    Und doch, die einheimischen, ja klar, die jungen Männer werfen interessierte Blicke, aber gerade die Damen und auch ältere Herren, habe ich schon zur Genüge gesehen, die geben einen ganz bösen Blick in diese Szene ab und das, glaubt mir, das wollt ihr nicht.

    Ihr wollt euch wohlfühlen mit den Menschen hier und von daher, bitte, bitte kleidet euch dementsprechend.

    Die Infos dazu findet ihr bei uns im Blog.

    Und jetzt machen wir gerade unseren Strandspaziergang, unseren allabendlichen.

    Und Dharavandhoo wird in Zukunft damit werben, den längsten Bikinistrand der Malediven zu haben.

    Der ist in der Tat lang.

    Wir kennen aber auch Strände, die damit konkurrieren können.

    Also von daher ist es die Frage, wie gut sie mit der Werbung ankommen werden.

    Es gibt Strände, die haben tatsächlich längere Bikiniabschnitte, aber hier wird es wahrscheinlich der Strand sein, der den längsten Bikiniabschnitt mit Hotels direkt davor hat.

    Also die Insel ist in dem Sinne besonders, weil die Hotels stehen direkt am Strand, es gibt keine Straße dazwischen und auch keine…

    Zumindest die schöneren, sagen wir es mal so.

    Ja, es gibt einige größere Hotels, die wiederum nicht unbedingt dem Erscheinungsbild einer Malediveninsel guttun.

    Es gibt Hotels, die schon zweistöckig, am liebsten würde man dreistöckig bauen, mit einem Pool hier vorne dran bei dem Hotel.

    Ja, das wird gerade neu eröffnet.

    Also es sieht nicht prickelnd aus, sie haben da die Liegen schon aufgestellt, da hinten.

    Also das geht voran und das sind nur wenige Meter zum Strand.

    Ja, dementsprechend, also hier sind selbst in den Zimmern, wir hätten uns die Zimmer zeigen lassen können, wollten wir aber nicht sehen, die sind auf jeden Fall edel.

    Es gibt sogar Suiten, die haben Badewannen im Zimmer.

    Ja, wer, also Preise sicher über 200 Euro die Nacht, mit großer Sicherheit, kriegt hier schon, wenn ihr Schnäppchen macht auf Ressort-Inseln, kriegt hier schon eine Hotelinsel.

    Mit dem selben Preis, von daher stellen wir das ein bisschen in Frage, wieso man solche Gästehäuser hier auf den Malediven bauen muss.

    Auf lokalen Inseln, also auf einheimischen Inseln, bevorzugen wir eher das eher schlichte und vor allem in das Erscheinungsbild der Insel passende und auch dem lokalen Stil angepasste Gästehäuser.

    Ja, wir haben gesagt, gerade keine Bettenbogen, also das kommt dem hier schon nahe, das ist das größte Gästehaus, was ich jetzt bisher auf einer einheimischen Insel gesehen habe, also mit eigenen Augen.

    Es gibt noch eins, was wir kennen, im Vaavu-Atoll, die Plumeria ist, glaube ich, auch dreistöckig und sieht nicht schick aus, in keiner Weise schick.

    Und das erinnert dann schon eher an Massentourismus und das ist das, was wir hier auf dem Malediven überhaupt nicht suchen.

    Aber was ich eigentlich sagen wollte, vor dem Hotel am Strand haben sie noch ein paar Tischchen aufgebaut und schon kleine Fackeln und ein kleines Buffet.

    Ich vermute mal, heute ist Freitag auf dem Malediven, hier sind ein paar Malediver zum Checken, die machen wahrscheinlich gerade hier Soft Opening und von daher wird am Beach heute Abend ein kleines Essen stattfinden und dafür ist schon alles vorbereitet.

    Das ist dann auch wiederum das Coole an so einem Local Strand, dass man dann trotzdem da vorbeilaufen kann, man kann mal ein Bild machen, man erlebt halt ganz einfach auch ganz viel.

    Und was diesen langen, super langen Bikini-Strand, also super lang, jetzt müssen wir mal sagen, wie lang ist der denn überhaupt?

    Also ich bin hier vorne, wir sind jetzt gelaufen 300, 200, sagen wir mal 300 Meter von da, von dem Elvis an, sagen wir mal knapp 400 Meter, wenn überhaupt.

    Und hier haben wir nochmal vor uns, im Moment ist das noch kein Bikini Beach, soll aber mal einer werden, weil vor dem Hotel muss es definitiv einer werden.

    Also der ist schon locker, was kann man sagen, vielleicht anderthalb Kilometer wird er sein bis zum Flughafen, wo dann der Flughafen anfängt.

    Was ich an so einem Strand auf dem Malediven und die Jami wird mir beipflichten noch nicht gesehen habe, so viele Einsiedler-Krebse, wie hier unterwegs sind, findet man selten.

    Wenn man dann nach, also wenn die Sonne dann richtig weg ist, dann kribbelt, dann krabbelt es hier noch, nicht kribbelt nicht, aber es krabbelt und es kreucht und fleucht dann extrem.

    Und da muss man schon aufpassen, dass man sich die Stellen sucht, wo man nicht auf die kleinen armen Biesterchen tritt.

    Aber wir suchen uns noch einen anderen Weg, wir wollen hier den, wir haben ja im letzten Mal gesehen, das gibt einen ganz großen, breiten Weg ins Dorf zurück und da wir noch ins Dorf wollen.

    Eija, die Sonne sieht aber geil aus, guckt ihr das mal an heute da, eija, very cool.

    Jami fängt das ein und in den Schonhut, Jami versucht das einzufangen, das kann man, ein riesiger Feuerball, der heute, der ist kurz vor der Wasseroberfläche ist, der wird es aber nicht schaffen.

    Da ist schon die erste Wolke zu sehen und das geht in einem Tempo von Stadten, das ist der Hammer.

    Hier sind auch immer abends Fischer im Wasser, die, ja ich kann ja mit dem Handy auch noch ein Bild machen.

    Abends immer Fischer im Wasser, die laufen ins Wasser, bis sie mit zum Bauch im Wasser stehen, kann man da jetzt schlecht fotografieren.

    Und die werfen ihre Angeln aus und sind auf der Jagd nach Riff Fisch.

    So, ich mach mal eins für euch, aber man muss es in der Tat ranzoomen und so doll ranzoomen kann man es ja nicht.

    Ich weiß was das ist, die müssen herkommen und es selber angucken.

    Ja, ihr müsst herkommen und schaut euch das selber an, das ist nämlich jeden Tag ein neues Spektakel und jeden Tag ein super schickes, was auf die Malediven gehört.

    Wer Bilder sehen will, der guckt mal, wir haben da einen Artikel, da hat Jami ganz schicke Bilder von uns in den verschiedensten Stunden, vor und nach des Sonnenuntergangs fotografiert.

    Der kriegt ja mal einen Eindruck davon.

    Und jetzt habe ich kaum, dass ich rede von dem Ball, den wir gerade gesehen haben.

    Ist jetzt noch ein Viertel zu sehen und dann, ja, ein Fünftel, ein Sechstel, ein Siebentel, ein Zehntel.

    Oh, jetzt kommt unten wieder ein Stück raus, aber er ist weg.

    Aber sieht schon schick aus.

    Und die ganzen Einsiedlerkrebse vor uns.

    Auf jedem Quadratmeter würde ich sagen, immer so drei, vier.

    Die halten übrigens den Strand sauber.

    Erzählt habe ich euch das schon.

    Aber wer es vielleicht nicht, der es in der Folge nicht gehört hat, die fressen die biologischen Abfälle.

    Also alles, was an Fischabfällen oder auch an, was wir Menschen in den Strand werfen, was biologisch ist, wird von denen gefressen.

    Wenn wir jetzt hier zum Beispiel ein Stückchen, sag mal, ein Stück Kekse legen würden, dann…

    Da würden sich alle draufstürzen.

    Ja, die würden sich wirklich draufstürzen.

    Wir waren auf einer kleinen, unbewohnten Insel in der Nähe von Ukulhas.

    Da haben wir unser Afternoon-Tea mitgenommen und sind zu der Zeit dort unterwegs gewesen.

    Alleine schon der Geruch hat so viel…

    Erstens war diese kleine Insel an den schattigen Plätzen voller Einsiedlerkrebsen.

    Und kaum dass wir uns niedergelassen haben, kamen die zu Scharen.

    Und um sie uns vom Leib zu halten, haben wir sie gefüttert.

    Beziehungsweise haben einfach wirklich aus Spaß ein paar von den leckeren maledivischen Hedika, von denen wir euch auch immer wieder erzählen und von denen ihr unbedingt probieren müsst.

    Dann haben wir sie eingeladen zu einem kleinen Snack und das war der Hammer.

    Man konnte richtig sehen, wenn man eines an die Stelle gelegt hat, ging es los.

    Eine Massenwanderung dahin.

    Ich glaube, ich habe da auch Bilder gemacht.

    Ich muss mal gucken, ob ich die finde.

    Rina hat ganz bestimmt welche gemacht.

    Ja, unsere Rina, unsere Blog-Fotografin, die hatte ihre Kamera dabei.

    Die hat an dem Tag den Tag des Einsiedlerkrebses gefeiert, weil sie so tolle Sachen aufgenommen hat.

    Aber ich glaube, ich habe auch ein kleines Video davon.

    Mal gucken, wie wir euch das zugänglich machen.

    Das Coole ist auch, auf der Seite, wo die Sonne untergeht, sieht es ganz schick aus.

    Und wenn man sich dann dreht und auf der Seite, wo die Sonne morgen früh aufgeht, ist immer noch der obere Himmel so schön beschieden.

    Ah, Sonnenuntergang auf die Malediven ist doch schick.

    Hier hängt auch eine Kashikeyo.

    Das ist die Frucht des Schraubenbaums, ne?

    Kashikeyo.

    Ja, jetzt haben wir es richtig.

    Und die sind wieder so mini.

    Und auf der Insel Maalhos, wo wir ja vorher waren, da waren die Dinger riesig, die Bäume.

    Und hier gerade mal 2,50 Meter.

    Und da waren sie 10 Meter hoch.

    Ja, aber es ist ein schicker Strand.

    Auf jeden Fall.

    Und jetzt muss ich wieder aus dem Bild, weil ich wieder zu schnell bin.

    Jetzt darf ich wieder.

    Es bietet sich am Abend auch immer an, so einen kleinen Spaziergang zu machen, weil in der großen Hitze des Tages, dann sitzt man doch eher nur oder liegt und macht halt eher seine Arbeit oder relaxt ein bisschen.

    Da wir uns ja auch bewegen müssen und das nicht nur im Wasser beim Schnorcheln, sondern halt auch ein bisschen die Beine vertreten, bietet sich das in der Abenddämmerung immer an.

    Wir nutzen die Zeit dann immer, um die Insel zu erkunden oder um romantische Strandspaziergänge zu unternehmen.

    Ja, romantisch, genau.

    So wie die Einzelteile sitzen.

    Aber jetzt gibt es ganz viele hier.

    Ja, jetzt sind es auf einen Quadratmeter vielleicht.

    Ja, 20, 30.

    Ne, ne, also Quadratmeter müssen wir erst nochmal definieren.

    Das sind keine 20, 30.

    Ja, 10 sind es auf jeden Fall ganz sicher immer.

    An manchen Stellen sind es tatsächlich 30, aber nicht immer.

    Und ein riesiger, großer, ein roter.

    Wow, der ist schick.

    Das sind die ganz schicken.

    Das ist die, denke ich immer, das ist der Papakrebs oder sind die einfach so groß?

    Auf jeden Fall sieht der mega cool aus.

    Und ein bisschen von so, wenn du kriegst, vom Winkel her.

    Du musst das Display ausklappen.

    Ja, der sieht richtig schick aus.

    Der hat eine ganz schicke Muschel.

    Der bewegt sich.

    Und bewegt sich so wahnsinnig schnell.

    Vielleicht kriege ich ja mit dem Handy ein bisschen schneller, ein bisschen besser aufgenommen.

    Die flüchten aber heute irgendwie alle.

    Warum sie das tun, weiß ich nicht.

    Wir tun ihnen ja ja nichts.

    Aber ich habe ihn jetzt für euch hier.

    Findet er in den Shownotes.

    Dann schließen wir den Strandtag für heute ab.

    Und gehen, hier ist eine, wenn du jetzt mal bitte aus dem Bild gehen könntest, liebe Jammie.

    Weil ich will auch mal ein Bild machen.

    Hier führt eine breite Allee so schräg zum Strand.

    Und also we

    18 min
  • MIP 028 - Dharavandhoo wir kommen

    Wir erreichen endlich Dharavandhoo, der Insel im Baa Atoll. Wir kennen die Insel schon lange, aber nur vom Hörensagen. Daher freuen wir uns umso mehr, die Insel endlich mit eigenen Augen sehen zu können und natürlich für Euch von dort zu berichten. Diese Einheimische Insel ist berühmt für Ihren tollen Bikini Beach und die schicken Gästehäuser. Hört in unseren Erfahrungsberichten nun selbst ob die Insel Dharavandhoo hält was sie verspricht.

    Erfahrungs- und Erlebnisbericht Dharavandhoo Baa Atoll – Teil 1

    Eine neue Folge des Inselnauten-Malediven-Podcasts, heute aus Dharavandhoo.

    Da sind wir nämlich heute ganz frisch eingetroffen.

    Wir haben gelacht, aber wir sind heute frisch eingetroffen.

    Ja, es hört sich an wie Ware.

    Wie frische Touristenware ist eingetroffen.

    Hier ist die Schule und mitten auf dem Schulhof steht ein riesengroßer Banyan-Tree.

    Eingemauert und die Jammy hat ihr Handy nicht mit und eigentlich müsstet ihr das fotografieren, damit ihr das in den Shownotes wieder sehen könnt, weil wir ja euch immer versprechen, dass wir ganz viel fotografieren und die Jammy schreut sich gerade Asche auf ihr Haupt und sagt, das macht sie nicht mehr, die vergisst ihr Handy nicht mehr, aber wir gehen hier morgen nochmal vorbei.

    Wir sind nämlich heute von Malos hier einfach übergesetzt.

    Das waren keine zehn Minuten Fährfahrt und die Insel ist so komplett anders von ihrer Anmutung.

    Die müssen wir erstmal auf uns wirken lassen.

    Im ersten Moment auf der Hafenseite stehen relativ wenig Bäume.

    Der erste Eindruck für mich war, ui, die ist ganz schön heiß.

    Aber wir haben jetzt doch einen recht ausgiebigen Nachmittagsspaziergang absolviert und einige schattige Plätzchen erlebt und die Jammy sagt gerade, hier ist eine Riesenschule und die hat recht, das ist tatsächlich eine Riesenschule und das ist ein schicker, genialer, großer Schulhof.

    Die sieht wirklich interessant aus.

    Die Klassenzimmer sind alle offen, sind fast Open-Air-Klassenräume und alles so schön bunt.

    Und dann auf der anderen Seite dieser riesige Banyan-Tree.

    Also in der Schule würde es euch wahrscheinlich auch Spaß machen zu lernen.

    Wir müssen erst auch mal rauskriegen, wie viele Klassen man hier so noch machen kann.

    Daravandu ist auf jeden Fall eine Insel, die hat eine Bedeutung hier im Baratol, weil hier ist ein wichtiger lokaler Flughafen, den man auch sehr günstig erreichen kann, weil die Gästehausbesitzer hier einen recht coolen Preis für die Touristen verhandeln konnten.

    Das heißt, man ist hier pro Weg unter 100 Dollar unterwegs, was für die Malediven recht günstig ist.

    Wir werden von hier aus auch nach Male zurückfliegen.

    Das Speedboot würde hier mit Sicherheit um die 60 Dollar kosten.

    Und von daher haben wir beschlossen, für 90 Dollar zu fliegen.

    Dann sind wir viel schneller und bequemer unterwegs.

    Und jetzt sind wir auch gerade unterwegs und wollen mal schauen, ob wir den Flughafen sehen können.

    Also wir sind jedes Mal aufs Neue, beziehungsweise ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wie unterschiedlich jede Malediveninsel ist.

    Man denkt immer, eine Malediveninsel hat Palmen, einen Strand und in der Mitte, also gerade die Local Islands, die haben dann ein Dorf und das sieht alles gleich aus.

    Nee, Pustekuchen, ist das nicht.

    Sehen alle ganz anders aus.

    Irgendwie sind alle ganz anders arrangierte, manche haben breite Straßen, manche haben schmale Straßen, manche haben viele Bäume, manche haben wenig Bäume.

    Und die hat hier einen Friedhof von Friedhäufen, haben wir euch auch schon erzählt.

    Ein Friedhof, der noch intakt aussieht, auch am Rande des Ortes, aber der sieht soweit intakt aus, dass hier sind frische Gräber zu sehen.

    Wieso man auf den anderen Inseln keine Gräber gesehen hat, ist ein bisschen eigenartig, aber wir haben auch nicht nachgefragt, warum das so ist.

    Weil die Leute müssen ja auch irgendwie begraben werden, die werden ja nicht nach Male gekarrt, weil da ist ja noch überhaupt gar kein Platz, um Leute zu bestatten.

    Auf jeden Fall wird auf Daravandu, wie eigentlich fast auf jeder Malediveninsel, viel gebaut.

    Die Gästehäuser, die hier entstehen, sind alle recht groß, also sie haben alle mindestens zwei Etagen.

    Hier steht auch wieder eins, könnte eins werden.

    Das heißt dann wahrscheinlich Airport View Inn, weil man hat hier einen wunderbaren Blick auf die Start- und Landewahn oder Transit, Daravandu Transit.

    Aber jetzt haben wir es geschafft, wir sind bis an die Absperrung des Flughafens gekommen und jetzt würde ich mir wünschen, weil wir sind ja Flughafen bzw.

    Flugzeug verrückt, wir lieben es zu fliegen, wir lieben es auf Airports zu s

    13 min
  • MIP 027 - Geheimnissvolle Spuren

    Es ist schon seltsam, immer wieder sehen wir diese Fußspuren im Sand. Es schaut so aus, als hätten wir einen unsichtbaren Begleiter bei unserem letzten Inselspaziergang auf Malhoos. Begleitet uns und erfahrt auch in diesem Inselnauten Malediven Podcast wieder viel Interessantes und Wissenwertes über die Inselwelt der Malediven.

    The post MIP 027 – Geheimnissvolle Spuren appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    23 min
  • MIP 026 - Vibes of Maldives - Bodu Beru

    Es ist der Sound der Malediven, der Ruf der großen Trommel. Bodu Beru ist eine Mischung aus traditioneller lokaler Musik und einheimischen Tänzen. Es ist der Ausdruck eines Lebensgefühl und ist aus dem Leben der Malediver nicht mehr wegzudenken. In diesem Inselnauten Malediven Podcast erfahrt Ihr alles über Bodu Beru, seine Wurzeln und seine Entwicklung und natürlich sind wir live bei einer Performance mit dabei.

    The post MIP 026 – Vibes of Maldives – Bodu Beru appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    22 min
  • MIP 025 - Dinner am Beach

    Wie romantisch und zudem auch preiswert ein Beach Dinner auf einer einheimischen Malediven Insel sein kann, hört ihr in diesem Inselnauten Malediven Podcast.

    The post MIP 025 – Dinner am Beach appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    8 min
  • MIP 024 - Eine Runde Maalhos

    Jede neue Insel will von uns umrundet werden. Maalhos lädt uns schon durch ihre Form dazu ein. So verschaffen wir uns einen ersten Eindruck. Ob wir die Runde auch wirklich schaffen und was wir dabei erleben, das hört ihr in diesem Inselnauten Malediven Podcast.

    The post MIP 024 – Eine Runde Maalhos appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    25 min
  • MIP 023 - Angekommen auf Maalhos

    Wir sind heute auf Maalhos angekommen und wie immer sind wir gespannt auf die neue Malediven Insel im Baa Atoll. Wir schildern Euch unsere ersten Eindrücke und inspizieren das Hausriff. Wo sitzt man auf einem Speedboat eigentlich am bequemsten und wieso kann Blei beim Schnorcheln hilfreich sein? Diese Fragen beantworten wir Euch u.a. in diesem Inselnauten Malediven Podcast. Viel Spaß beim Anhören.

    The post MIP 023 – Angekommen auf Maalhos appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    14 min
  • MIP 022 - Regenbogen Fischen

    Wir heuern heute auf einem echten maledivischem Fischerboot an. Werden werden wir viele Fische fangen? Seid gespannt und erfahrt in diesem Podcast alles über den traditionellen Fischfang auf den Malediven und was ihn so nachhaltig macht.

    The post MIP 022 – Regenbogen Fischen appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    21 min
  • MIP 021 - Der verborgene Strand

    Es soll einen geheimen Strand auf Goidhoo geben! Das macht uns neugierig, den niemand will uns verraten, was es wirklich damit auf sich hat. Wir sollen ihn mit unseren eigenen Augen sehen. Also machen wir uns auf die Suche durch dichten Maledivischen Dschungel. Wir sind gespannt, den wir haben keine Ahnung was uns dort erwartet.

    The post MIP 021 – Der verborgene Strand appeared first on Malediven Geheimtipps - Die Inselnauten Reiseagentur mit Blog und Podcast.

    17 min

About Malediven Zeitreise

From the publisher's feed

Malediven Inseln im Wandel live erlebt mit Yami und Toddy den Inselnauten

More shows like Malediven Zeitreise

Verbrechen by DIE ZEIT

Verbrechen

238 Listeners

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen by Dominik Reichert

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen

47 Listeners

Verbrechen von nebenan: True Crime aus der Nachbarschaft by RTL+ / Philipp Fleiter

Verbrechen von nebenan: True Crime aus der Nachbarschaft

158 Listeners

‎Streamgestöber - Die besten Serien bei Netflix & Co. by Moviepilot

‎Streamgestöber - Die besten Serien bei Netflix & Co.

4 Listeners

Leinwandliebe: Der Filmpodcast by Filmstarts

Leinwandliebe: Der Filmpodcast

2 Listeners

Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

Lanz + Precht

324 Listeners

Der Germanwings-Absturz – Zehn Jahre ohne euch | WDR by WDR

Der Germanwings-Absturz – Zehn Jahre ohne euch | WDR

2 Listeners