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Die MbP Folge diese Woche dreht sich um das Thema Change - im doppelten Sinne. Wir diskutieren zum einen, ob Veränderungen im Projekt per se etwas schlechtes sind oder ob sie nicht auch als Chance genutzt werden können. Des Weiteren sprechen wir über Change im Sinne von Transformation. Dabei gehen wir besonders darauf ein, welche Rolle der Projektleitende einnimmt, warum es nicht möglich ist, Change-Projekte agnostisch zu führen und wie wir mit Situationen umgehen, in denen wir uns in "Feigenblattprojekten" wiederfinden.
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Unser Interview-Format "Management by Projects - Insights" findet ihr als eigenen Feed:
Management by Projects - Insights nimmt Euch in unregelmässigen Abständen mit zu Menschen und in Unternehmen, die auf ihre Art besondere Projekte machen. Für die ersten Folge konnten wir den kaufmännischen Leiter der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Toni Berndt gewinnen.
Die Festspiele MV veranstalten über 180 Konzerte im Jahr im norddeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Das besondere dabei: Die Durchführung der Konzerte werden überwiegend von Auszubildenden, Praktikanten und Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr vorbereitet und durchgeführt. Mit Toni sprechen wir über den Ablauf von Konzertveranstaltungen, Besonderheiten und skurrile Situationen, den Umgang mit Krisen und worauf sie bei der Auswahl von Mitarbeitenden besonders achten.
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Wir mussten aus technischen Gründen diese Folge teilweise neu aufnehmen, weshalb sie nicht ganz so rund klingt wie sonst - sorry!
In dieser Folge haben wir was zu feiern: Fabian und Mel dürfen sich jetzt Certified Senior Projectmanager IPMA B nennen. Bevor Ihr jetzt denk, och nee, bitte keine Folge über die Ausbildung zum Projektmanager - genau deshalb machen wir diese Folge. Da "Projektmanager:in" kein geschützter Beruf ist wie Arzt oder Ingenieur diskutieren wir, warum es sich lohnt, seine Qualifikation unabhängig bestätigen zu lassen. Neben einer Übersicht über den Zertifizierungsprozess diskutieren wir vor allem, warum es uns gewundert hat, dass es keine begleitende Schulung gibt und was wir für uns persönlich mitnehmen konnten.
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Gerade in lang laufenden Projekten lässt sich beobachten, dass Projektleitende ein emotionales Auf und Ab erleben. Während gerade noch mit großem Jubel ein Lieferobjekt vor Termin abgeschlossen wurde, stellt man sich wenige Wochen später die Frage, ob das Verhältnis zwischen Burn Rate und Projektfortschritt eigentlich passt. Ehe man es sich versieht steckt man in einer sehr unangenehmen Situation: Von unten drückt das Projektteam und verlangt nach Führung, gleichzeitig erwarten die Auftraggeber und Stakeholder weiterhin Ergebnisse.
In dieser Folge von "Management by Projects" diskutieren wir, dass diese Situation in Projekten total normal ist. Wir diskutieren, wie diese Phasen entstehen und wie wir damit umgehen.
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Die neue Folge beginnt mit dem Satz "ein Thema, von dem ich von mir selbst behaupte, richtig schlecht drin zu sein". Tatsächlich geht es um ein Thema, zu dem wir nach der Aufnahme noch das Resümee gezogen haben, dass man es vermutlich nur falsch machen kann: Persönliche Kommunikation.
Wir diskutieren in dieser Folge Ansätze wie die amerikanische Debatte oder das Framing von Terminen nach Seriosität. Dabei haben wir dieses Mal besonders viele praktische Tipps im Angebot. Darunter auch, warum es sich doch manchmal lohnt, einfach die Klappe zu halten.
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Ein frohes neues Jahr Euch allen!
In der ersten Folge 2022 klingen wir etwas gedämpft - wir konnten zwar wieder im gleichen Raum aufnehmen, wollten aber auf das Tragen der Maske nicht verzichten. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Soundqualität.
Weniger gedämpft war jedoch unsere Laune: Wie im Privaten starten wir mit dem Thema Neujahrsvorsätze, das uns zum Thema Selbstmanagement bringt. Oft passiert es Projektleitenden im Eifer des Gefechts, dass sie zu wenig auf sich selbst achten und ihren Tagesablauf zu stark von aussen beeinflussen lassen.
Dazu teilen wir einige Best Practices von uns und diskutieren, warum es zum einen wichtig ist, Routinen zu entwickeln und zum anderen diese individuell auszulegen. Während Fabian sich bspw. als Fan der morgendlichen kalten Dusche outet, verrät Mel, dass ihm Schlafhygiene wichtig ist.
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Weihnachten steht vor der Tür und welches Thema aus dem Projektmanagement-Kosmos würde da besser passen als das Thema Beschaffung? Wir diskutieren diesmal die Frage, warum es nicht sinnvoll ist, alles Inhouse fertigen zu wollen und welche verschiedenen Möglichkeiten es für die Zusammenarbeit mit Lieferanten gibt. Dabei gehen wir besonders auf die Methodik der "Open Innovation" und ihre Vorteile ein.
Mit dieser Episode verabschieden wir uns zudem in die Weihnachtsferien - dafür ist sie extra lang geworden! Wir wünschen Euch das beste für die Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Mit dieser Folge verlassen wir das grobgalaktische Terrain und versuchen uns zukünftig fokussierter einzelnen Aspekten des Projektmanagements zu widmen. Wir beginnen dabei mit den Themen Zielen und Anforderungen. Dazu stellen wir uns die Frage, wie man eine Beziehung zwischen den Zielen der Organisation und dem eigenen Projekt herstellt und erörtern, warum Projektziele nicht zwingen statisch sind. Wir streifen das Thema Stakeholder Management und diskutieren, dass es neben der Sachebene auch eine emotionale Ebene gibt, die bei der Projektarbeit berücksichtigt werden muss. Die Themen werden wir fortan mit deutlich mehr Best Practises aus unserem Projektalltag anreichern - und damit starten wir in dieser Folge.
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In der letzten Folge von Management by Projects ging es um die Problematik des Methoden-Evangelismus. Dabei sind wir etwas über das Ziel hinausgeschossen und zu wenig konstruktiv gewesen. Deshalb haben wir uns diese Woche die Frage vorgenommen, warum es eigentlich so schwierig ist, das Richtige zu tun und die Dinge dann auch zu Boden zu bekommen.
Wir diskutieren die Frage, warum Ziele so selten quantifiziert sind und warum Unternehmensziele selten wirklich runtergebrochten werden. Statt an den großen und relevanten Fragestellungen zu arbeiten, beschäftigen sich Projekte mit der Suche nach "immer detaillierteren Antworten auf immer unbedeutendere Fragen" (Peter Drucker). Was es braucht um diesen Kreis zu durchbrechen und warum es so wichtig ist, dies zu schaffen, ist Inhalt dieser Folge.
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