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100 Folgen. Fast fünf Jahre. Und heute drehe ich den Spieß um: Ich sitze nicht als Host am Mikrofon, sondern als Gast in meinem eigenen Podcast.
Wir sprechen darüber, warum es „Mann Farid“ überhaupt gibt – und ich antworte ehrlich: aus einer Wunde. Ohne Vater groß geworden, ohne echtes Rollenbild, lange mit Wut, Einsamkeit, Beziehungsthemen und innerer Orientierungslosigkeit. Ich erzähle, wie sich das verändert hat: nicht, weil alles weg ist, sondern weil die großen Wunden heute vernäht sind. Wetterfühlig vielleicht. Aber nicht mehr offen.
Diese Folge ist auch ein Blick hinter die Kulissen: Was mir der Podcast schenkt, warum ich ihn auch für mich mache, welche Begegnungen mich geprägt haben – und warum Tiefe Nähe schafft. Ich spreche über Männerarbeit, über Verantwortung, über die nächste Generation und darüber, was passiert, wenn Männer sich wirklich stellen, statt zu verschwinden.
Und ich benenne Dinge klar: warum „Rückenstreicheln“ nicht reicht, warum Männer wieder Haltung brauchen, Entscheidungskraft, ein stabiles inneres Gefäß – nicht als Dominanz, sondern als reife, gewaltfreie Männlichkeit.
Am Ende wird es still. Ich erzähle etwas, das ich so noch nie im Podcast gesagt habe: wie sehr ich meine Mutter vermisse.
Diese Folge ist mein Dank. An mein Team, an meine Familie – und vor allem an dich, der oder die zuhört. Wenn du das hier hörst, bist du ein Teil davon, warum ich weitermache.
By Farid Josef El-Nomany
100 Folgen. Fast fünf Jahre. Und heute drehe ich den Spieß um: Ich sitze nicht als Host am Mikrofon, sondern als Gast in meinem eigenen Podcast.
Wir sprechen darüber, warum es „Mann Farid“ überhaupt gibt – und ich antworte ehrlich: aus einer Wunde. Ohne Vater groß geworden, ohne echtes Rollenbild, lange mit Wut, Einsamkeit, Beziehungsthemen und innerer Orientierungslosigkeit. Ich erzähle, wie sich das verändert hat: nicht, weil alles weg ist, sondern weil die großen Wunden heute vernäht sind. Wetterfühlig vielleicht. Aber nicht mehr offen.
Diese Folge ist auch ein Blick hinter die Kulissen: Was mir der Podcast schenkt, warum ich ihn auch für mich mache, welche Begegnungen mich geprägt haben – und warum Tiefe Nähe schafft. Ich spreche über Männerarbeit, über Verantwortung, über die nächste Generation und darüber, was passiert, wenn Männer sich wirklich stellen, statt zu verschwinden.
Und ich benenne Dinge klar: warum „Rückenstreicheln“ nicht reicht, warum Männer wieder Haltung brauchen, Entscheidungskraft, ein stabiles inneres Gefäß – nicht als Dominanz, sondern als reife, gewaltfreie Männlichkeit.
Am Ende wird es still. Ich erzähle etwas, das ich so noch nie im Podcast gesagt habe: wie sehr ich meine Mutter vermisse.
Diese Folge ist mein Dank. An mein Team, an meine Familie – und vor allem an dich, der oder die zuhört. Wenn du das hier hörst, bist du ein Teil davon, warum ich weitermache.

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