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Schleppst Du auch zum Training immer kistenweise Material mit? Bei mir ist das jedenfalls so.
Bevor ich ins Training starte, packe ich meine Materialkisten, -taschen und den Rucksack ins Auto.
Heute öffne ich diese Kisten und Taschen gedanklich mal für Dich: Was da drin ist und bleuchte, warum ich es dabei habe.
Die angesprochenen Links:
Wenn Du zu dieser Folge oder der genannten Ausrüstung eine Frage hast, dann schreibe mir gere an: [email protected]
Keine Angst vor alten Spuren der Zielperson im Trailgebiet!
• Stört es, wenn die Teams vor Beginn des Trainings im Trailgebiet spazieren gehen?
In dieser Folge möchte ich Dir die Sorgen nehmen und zeigen, warum Du keine “Angst vor alten Spuren” haben brauchst und wie Du sie sogar gezielt als Aufgabe einsetzen kannst.
Die versprochenen Links:
Die Treffpunkte für die Mantrailing Trainingseinheiten haben einen großen Einfluss auf die Qualität des Trainings. Je größer die Auswahl an verschiedenen Traillocations ist, desto besser können die Trails an die Teams angepasst werden. Aber auch an suboptimalen Treffpunkten können mit viel Erfahrung auch gute Trails gelegt werden. Daneben gibt es auch Kriterien, die ein Gebiet für mich als Trailgebiet auscheiden lassen.
Ich möchte Dich hier mitnehmen, welche Kriterien es für die Wahl der Treffpunkte gibt, wie Du sie finden und verwalten kannst.
Eine Podcastfolge über den Rückweg? Da ist doch beim Trailen alles vorbei – oder etwa nicht?
Nun, wenn es nur um die Funktion – also die Erfüllung der Aufgabe ginge, dann liegt diese Annahme nahe. Wenn aber der Enrichmentgedanke das Ziel des Trainings ist, sieht das ganz anders aus.
Ähnlich wie dem Start kommt auch dem Rückweg eine wichtige Bedeutung zu, insbesondere was Erregungslage und damit zusammenhängendes Wohlbefinden betrifft.
Hier die angesprochenen Links:
Nachdem ich in Teil 1 "Definitionen und Fehlerkultur" dieser Serie (den ich Dir vor dem Anhören dieser Folge dringend ans Herz lege) und in Teil 2 unerwünschtes Verhalten des Hundes auf dem Trail beleuchtet habe, gehts nun an den 3. Beteiligten: Den Menschen.
Dabei gehts nicht nur um das Verhalten des Trailenden, sondern auch der Menschen und der Gruppe … und last but not least… der Trainer*in!
Hier sind die versprochenen Links:
n Teil 1 dieser Serie – die ich Dir zum Verständnis dieser Folge sehr ans Herz lege, bin ich auf Fehler, Fehlerkultur und die Definition von Mantrailing als Enrichment eingegangen.
In diesem zweiten Teil der Serie gehts jetzt um Verhalten von Hunden, das wir beim Trailen als Enrichment möglichst verhindern bzw. abbauen wollen.
Dabei möchte ich an dieser Stelle nochmals ganz klar betonen: Der Hund macht keinen Fehler! Der Hund zeigt ein Verhalten, das wir als unerwünscht definieren.
Also heißt es zu allererst herauszufinden, warum der Hund das von uns als unerwünscht erklärte Verhalten überhaupt zeigt.
Und hier die versprochenen Links:
Was sind Fehler beim Mantrailing – und wie Du sie als Helfer für das Training nutzen kannst
Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du die Reihenfolge der Buchstaben im Wort FEHLER so ändern kannst, dass daraus HELFER wird? Spannend, oder?
In dieser Serie beleuchte ich mal, was beim Mantrailing schief laufen kann und wie Du das Training entsprechend daran anpassen kannst.
Dieser 1. Teil legt die Grundlagen. Was ist ein Fehler und wie kann ich mit Fehlern grundsätzlich umgehen.
Hier die versprochenen Links:
Das Startritual ist das Element des Trails, das ich auf meinen Seminaren am häufigsten – teils sogar drastisch – verändere und dadurch die Lösung der Aufgabe für das Team erheblich verbessert wird.
Denn was ich immer wieder erlebe ist, dass die Teams versuchen, sich in ein festgelegtes Ritual reinzupressen, das überhaupt nicht zu ihnen passt und sich sehr negativ auf den gesamten Trail, ja auf das gesamte Trainingserlebnis auswirkt.
Der Start ist dabei auch die Phase, die in meinem Denken und Handeln die größten Veränderungen im Laufe meiner Tätigkeit als Mantrailing Trainerin durchlaufen hat: Noch individueller, noch weniger am Hund angebrachte Dinge, dafür mehr Unterstützung und Vertrauen in das Situationsverständnis des Hundes.
Ich passe das Startritual in meinem Training inzwischen wie einen Maßanzug an das Team an. Ich presse kein Team in irgendein fixes Ritual.
Der Start ist eine ganz besonders wichtige Phase beim Mantrailing. Und wie Peter Keller immer so schön sagt: „Guter Start – guter Trail. Sch…lechter Start – sch…lechter Trail.“
In diesem Artikel erläutere ich, warum ein nicht passendes Startritual den Teams den Start massiv erschwert und damit zu einem schlechten Trail führen kann und zeige Wege und Möglichkeiten auf, die Startphasen zu optimieren.
Links:
Diese 5 Jahre von INNsider Mantrailing sind eine spannende Reise gewesen. Sehr viele Entscheidungen haben bis heute Bestand, viel Neues ist hinzugekommen – und viele hinderliche Glaubenssätze von mir sind gewichen.
Die Transformation von einer Trainerin, die hinter dem Logo und dem Firmennamen verborgen war, zu einer sichtbaren Persönlichkeit in der Mantrailing-Gemeinschaft ist ziemlich aufregend.
Hier die in der Folge versprochnen Links in der angesprochenen Reihenfolge:
Hier die Links zu Stefanie und Conny:
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